Berufsfreiheit

Die Ausführungen zur Berufsfreiheit beginnen mit einem manipulativen Bild.

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Es zeigt ein Mädchen, das an eine Reihe von Männerberufen denkt.

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Richtig. Man muß einen Beruf finden, der zu einem paßt. Für eine Frau ist das logischerweise ein Frauenberuf.

brf-3

Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden
heißt es weiter.

Die Berufsfreiheit steht unter dem Eignungsvorbehalt. Selbstverständlich kann man nur die Berufe ergreifen, die man auszuüben in der Lage ist.

Der Staat muß daher die Eignungskriterien und das Prüfungsverfahren regeln. Dabei ist sicherzustellen, daß für alle die gleichen Anforderungen gelten. Er darf Frauen nicht bevorzugen.

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Kommentare

  • Antifeminist  On Freitag, 27. Februar 2015 at 03:28:27

    Tja, wenn ein Staat etwas macht („Frauenfördergesetz“) was er nicht darf, (Art. 3 GG: … Niemand darf wegen seines Geschlechtes, … benachteiligt oder bevorzugt werden… ), dann ist dieser „Staat“ ein Unrechtsstaat (Auch: Bananenrepublik/ Schurkenstaat/ Diktatur/ Tyrannei/ Terrorregime/ … ).