„Katholische“ Universität duldet keine Kritik an Homo-Agenda

Gegen einen Professor einer „katholischen“ Universität in den USA wurde ein Entlassungsverfahren eingeleitet.

Nicht, weil er die Homo-Agenda selbst kritisierte, sondern weil er Meinungsfreiheit für einen Studenten einforderte, der wegen einer solchen Kritik aus einer Lehrveranstaltung verwiesen wurde.

Dieser hatte im November 2014 in einer von einer Doktorandin geleiteten Lehrveranstaltung die staatliche Förderung der gleichgeschlechtlichen Unzucht und die Auslieferung von Kindern an solchen Paaren kritisiert.

Die Dozentin schnitt ihm darauf das Wort ab und warf mit den bekannten Ausdrücken „homophob“, „rassistisch“, „sexistisch“ um sich.

Sie begründet die Homo-Privilegien damit, daß „alle damit einverstanden“ seien, und man darüber „nicht mehr diskutieren“ brauche.

Eine Beschwerde des Studenten wurde von der Universitätsleitung abgeschmettert.

Als besagter Professor von dem Vorfall erfuhr, veröffentlichte er eine entsprechende Kritik. Er stellte fest, daß die Universität keine katholische mehr ist, wenn über die gleichgeschlechtliche Unzuchtsverbindung nicht diskutiert werden darf.

Daraufhin wurde er suspendiert und ein Disziplinarverfahren gegen ihn eingeleitet. Er hätte die Kollegin „nicht kritisieren“ dürfen.

Die Universität ist die erste Universität, die widerstandslos die von der katholischen Kirche abgelehnte Homo-Agenda umsetzt, und dem eigenen Personal Kritik daran verbietet.

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Kommentare

  • Wehner  On Samstag, 14. Februar 2015 at 21:21:59

    Zitat:
    Trotzdem ist es nicht gut die schuld jetzt wieder der Homosexualität zu geben.

    der homosexualität wird nicht die schuld gegeben.
    Die USa sind kein ageblich „freies Land“ sondern eine gelenkte diktatur der Geldmafia. und die geldmafia hat die Homolobby sich zum verbündeten gekauft.
    Diese mafia hat den Heterosexuellen den Sex zerstört – davon träumt die angeblich „christliche “ Mafia namens CDU auch hier.

  • Firebird  On Samstag, 14. Februar 2015 at 00:40:59

    # Homosexualität for the win On Freitag, 13. Februar 2015 at 17:20:12

    Das Finanzkapital will Homophilie als Asylgrund haben, verlangt aber gleichzeitig, daß solche Bewerber den Grund nicht nachweisen müssen. Das bedeutet also, man braucht nur zu behaupten, schwul zu sein, um ins Land zu kommen. So bekommt es neue Billigarbeiter ins Land.

  • Homosexualität for the win  On Freitag, 13. Februar 2015 at 17:20:12

    was hat das Finanzkapital zu tun? und Ich find auch das es sehr extrem ist den Schüler und den Lehrer rauszuschmeißen. Trotzdem ist es nicht gut die schuld jetzt wieder der Homosexualität zu geben.

  • Wehner  On Freitag, 13. Februar 2015 at 12:42:38

    Ich sags doch immer die ami-Mafia das ist das was wir hier endlich konsequent abwehren müssen ! Ein „freies Land“ soll das sein ? lächerlich. Der homosex wird in den Himmel gehoben, der heterosex unterdrückt. Ein Gangsterstaat !
    Aber wo das Herkommt ist klar, es kommt von der bedingungslosen Herrschaft des Finanzkapitals.

  • Antifeminist  On Freitag, 13. Februar 2015 at 12:13:34

    Im Beitrag „Wie Homosexualität in den USA vermarktet wird“ kann man die Mechanismen dahinter studieren. http://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/vermarktung-homosexualitaet-usa-amerika/