Maßvolle Züchtigung erlaubt

Der geschäftsführende Papst Franziskus hat die Züchtigung von Kindern als erzieherische Maßnahme erlaubt, soweit die Grenze zur Demütigung nicht überschritten wird.

Ihre Würde muß stets geachtet werden.

Zur näheren Erläuterung berichtet er über ein Gespräch eines Vaters mit anderen Eheleuten. Dieser erklärte, es sei hin und wieder notwendig, seinen Nachwuchs zu maßregeln. Aber nie ins Gesicht, um sie nicht zu demütigen.

Der Kirchengeschäftsführer stellte klar, daß dieser Mann um die Würde seiner Kinder wisse. Er müsse sie bestrafen, tue es aber in gerechter Weise, ohne nachtragend zu sein.

Ein guter Vater müsse mit Bestimmtheit korrigieren. Dabei müsse er aber stets darauf achten, das Kind nicht zu entmutigen. Außerdem gehöre auch Vergebung zur väterlichen Verantwortung.

Diese simple Argumentation konnten nicht alle nachvollziehen, sodaß der Vatikan noch eine Extra-Stellungnahme herausgeben mußte. Selbstverständlich hat der Kirchengeschäftsführer nicht davon gesprochen, Kindern mit Gewalt oder Grausamkeit zu begegnen. Es geht lediglich darum, ihnen in ihrer Entwicklung zur Seite zu stehen, und sie beim Erwachsenwerden zu unterstützen.

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Kommentare

  • Christine  On Samstag, 14. Februar 2015 at 08:29:14

    #Firebird:
    Der vorherige Papst ist mittlerweile schwer an Demenz erkrankt.
    Wie könnte er da noch ordnungsgemäß sein Amt ausführen?
    Es ist also nur recht und des war das Gebot der Tagesstunde, dass er einem anderen seinen Platz gegeben hat!

  • Firebird  On Samstag, 14. Februar 2015 at 00:44:58

    # Christine On Freitag, 13. Februar 2015 at 22:10:30

    Hier wird die Auffassung vertreten, daß der Papst nicht zurücktreten kann. Das bedeutet, Benedikt ist weiter Papst, und Franziskus nimmt seine Geschäfte wahr. Ist in einem anderen Artikel näher erläutert.

  • Christine  On Freitag, 13. Februar 2015 at 22:10:30

    Interessant: der papst wird als 2x als „Kirchengeschäftsführer“ bezeichnet!

  • Lupus  On Montag, 9. Februar 2015 at 07:09:04

    Antifeminist nach ihrer Logik dürften Eltern Ihre Kinder ja sogar umbringen…Naja zumindest sind sie da mal biblisch.

    Ja Kinder haben Rechte so wie jeder andere Mensch auch. Ebenso haben sie das Recht vor ihren Eltern geschützt zu werden, wenn diese ihnen zum Beispiel lebensrettende medizinische Versorgung vorenthalten, weil sie nicht daran glauben.

    Gibt es ihrer Ansicht nach überhaupt irgendetwas was Eltern mit ihren Kindern nicht machen dürfen? Vielleicht dürfen sie sie ja auch in die Sklaverei verkaufen und Zwangsverheiraten? Immerhin haben sie ja ein Naturrecht an ihnen.

  • Mister Nightowl  On Montag, 9. Februar 2015 at 03:10:26

    Hahaha, so lange der aktuelle, verweltlichte Medienpapst brav die Schwulen verbal gestreichelt hat, hat sich kein Schwein der linken und homounterwanderten Hyänen in der linken Lügenpresse empört, aber jetzt………

  • Antifeminist  On Montag, 9. Februar 2015 at 01:00:37

    Die Eltern haben ein Naturrecht an ihren Kindern.

    Der Staat und neunmalkluge „Soziologen“ (oder besser Soziopathen) haben sich aus Familien heraus zu halten! Jeder der es wagt, Eltern dazwischen zu funken sollte für die Konsequenzen die volle Verantwortung tragen. Das schließt ein, daß ein Vater seine Kinder mit der Waffe verteidigen können muss. Insbesondere vor Gerichten, Jugendamt und Gutachterwesen. Ein Kind zu bestrafen ist allein den Eltern vorbehalten. Vor allem auch die Wahl der Mittel.

    Neu erfundene angebliche „Kinderrechte“ dienen einzig dazu, das Naturrecht der Eltern an ihren Kindern zu untergraben und staatlichen Zugriff auf Kinder zu ermöglichen.

    Ein Regime welches staatlichen Zugriff auf Kinder ermöglicht ist ein Terror-Regime, oder auch „Schurken-Staat“.