Hochschulpolitik

Die Hochschulpolitik beginnt mit einem Mißbrauch des Demokratie-Begriffs.

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Demokratie ist eine Staatsform, und bedeutet Volksherrschaft.

Die Universität ist kein Staat und hat kein Volk. Die Universität ist eine Lehranstalt und besteht aus Lehrenden und Lernenden.

Die Lehrenden erstellen aufgrund ihrer Fachkompetenz ein Lehrangebot. Den Lernenden steht es frei, das Angebot anzunehmen oder auszuschlagen.

Es ist Unsinn, von „Demokratisierung“ zu sprechen. Gemeint ist damit, Studenten mitbestimmen zu lassen, und Einfluß auf das Lehrangebot zu nehmen. Das ist ein Eingriff in die Freiheit von Forschung und Lehre.

Unerfahrene Studenten sind leicht manipulierbar. Sie werden benutzt, um unerwünschte Lehrveranstaltungen zu verhindern, und Ideologie hineinzubringen.

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Der „Herrschinger Kodex“ stammt von der linken Kaderschmiede GEW.

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Unqualifizierte Frauen sollen sinnlose Professuren bekommen.

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Verwischung der Fachgebiete. Statt fachlich fundierter Forschung soll „Wissenschaft“ zu einem Deckmantel für ideologische Vorhaben umfunktioniert werden.

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Der Einflußnahme der Industrie soll ein legaler Anschein gegeben werden.

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„Durchlässigkeit“ zwischen zwei Bildungsformen bedeutet Angleichung des Niveaus. Auf wessen wohl, der Universität, oder der Fachhochschule?

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Wie senkt man die Quote der Studienabbrecher? Indem man sie durchschleust, durch Senkung der Anforderungen.

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Heute haben nicht einmal Personen mit Abitur die tatsächliche Hochschulreife. Jetzt sollen auch noch Personen ohne Abitur hinzukommen.

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Hier wird es deutlich: Die Perversenideologie soll in die Hochschulen gebracht werden.

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Kommentare

  • Firebird  On Mittwoch, 4. Februar 2015 at 00:18:22

    # Roland Wolf On Dienstag, 3. Februar 2015 at 06:34:35

    Glaubst Du, ich würde Dich als Schüler annehmen?

    Ich bin kein Sonderschullehrer. Aber wenn mir Leute wie Du vor die Nase treten, weise ich sie zurecht.

  • Roland Wolf  On Dienstag, 3. Februar 2015 at 06:34:35

    @ Firebird

    Sie sind nicht mein Lehrer, ich nicht Ihre Schüler. Die Argumente liegen in lesbarer Form und mit Belegen vor. Vieleicht könnten Sie zur Verstärkung Ihres Arguments darstellen in wie vielen Fällen mit Drittmitteln missbräuchlich Einfluss genommen wird- Dann kann man sehen ob hier das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird oder es sich um sinnvolle Kopuptionsverhinderung handelt.

  • Firebird  On Dienstag, 3. Februar 2015 at 01:24:05

    # Roland Wolf On Montag, 2. Februar 2015 at 06:31:48

    Was habe ich gesagt?

    Das ganze nochmal! Das heißt, den Kommentar nochmal schreiben, und die Links an der richtigen Stelle einfügen!

    Damit Du lernst, es in Zukunft gleich richtig zu machen!

  • Roland Wolf  On Montag, 2. Februar 2015 at 06:31:48

    @ Firebird

    Das Lesen der Links die ich schon angeführt hatte verweist bereits auf das Urteil des Bundesgerichtshofs ein Link war allerdings nicht dabei. Daher für Google-faule gern:

    http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=23.10.2002&Aktenzeichen=1%20StR%20541/01

  • Firebird  On Montag, 2. Februar 2015 at 00:39:42

    Roland,

    hast Du es immer noch nicht gelernt?

    Wenn man sich auf ein Gerichtsurteil bezieht, dann gibt man den Link zum Urteil an. Wenn man sich auf ein Gesetz bezieht, dann schreibt man den Link zum entsprechenden Gesetz dazu.

    Das ganze nochmal, in korrekter Form!

  • Roland Wolf  On Sonntag, 1. Februar 2015 at 19:06:44

    @ Firebird

    Also, wir haben ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts unter welchen Umständen Drittmitteleinwerbung statthaft sind und wann nicht. Wir haben-nicht nur in Thüringen-Landesgesetze die dies regeln-und trotzdem ist es Unrecht. Der Gesetzgeber und das Bundesverfassungsgericht wissen es nicht besser?

  • Firebird  On Samstag, 31. Januar 2015 at 04:04:27

    # Roland Wolf On Freitag, 30. Januar 2015 at 20:35:59

    Mit einer Analogie kann man nur argumentieren, wenn analoge Strukturen vorhanden sind, und diese ausschlaggebend sind. Man kann nicht mit einer Analogie argumentieren, wenn andere Eigenschaften die entscheidenden sind.

    Ein Unrecht kannst Du nicht damit rechtfertigen, daß landesrechtliche Vorschriften es zur „Dienstpflicht“ machen.

    Die Thüringer Koalition will die Vorteilsannahme mit irgendwelchen Tricksereien legalisieren. Das wird in diesem Artikel kritisiert.

  • Roland Wolf  On Freitag, 30. Januar 2015 at 20:35:59

    @ Firebird

    Das Wesen einer Analogie ist Ihnen sicherlich klar. In diesem Fall ging es darum den Vorteil einer Sache (Autofahren oder Drittmitteleinwerbung) mit den möglichen Nachteilen zu vergleichen (Unfälle oder Vorteilsnahme). In beiden Fällen kann man zum Schluss kommen das unter beachtung von Vorsichtsmaßnahmen die Anzahl und Folgen von Missbrauch oder unsachgemäßem Fahren beherrschbar seien.

    Ansonsten ist das Einwerben von Drittmitteln sogar Diestpflicht in Universitäten und es gibt Richtlinien die Transparenz einfordern. Solange die eingehalten wird gilt die Einwerbung von Drittmitteln als Rechtens. Die Privatkonten der Entscheider sollten auch nicht berührt werden.

    Angesichts der Vielzahl der Fälle der Drittmittel und der sehr wenigen Fälle der Vorteilsnahme das Kind mit dem Bade auszuschütten schadet den Universitäten und der Wirtschaft erheblich. Hier generell Bestechung, Vorteilsnahme u.ä zu sprechen ist schlicht ehrabscheindent und in der weit überwiegenden Zahl der Fälle falsch.

    https://www.forschung.tu-berlin.de/servicebereich/menue/a_bis_z/korruption_vorteilsannahme/
    https://www.forschung.tu-berlin.de/servicebereich/menue/a_bis_z/korruption_vorteilsannahme/

  • Firebird  On Freitag, 30. Januar 2015 at 00:55:52

    # Roland Wolf On Donnerstag, 29. Januar 2015 at 13:58:45

    Vorteilsannahme und Bestechlichkeit sind Straftaten.

    Was ist das jetzt wieder für ein blödsinniger Vergleich? Autos und Unfälle.
    Kann es sein, daß Du generell ein Problem hast, Dinge auseinanderzuhalten?
    Ist Dir der Unterschied zwischen einem Unfall und einer vorsätzlich begangenen Straftat nicht geläufig? Oder zwischen einem Auto und einer mafiösen Struktur? Nein? Wieso glaubst Du dann, hier mitreden zu können?

  • Roland Wolf  On Donnerstag, 29. Januar 2015 at 13:58:45

    @ Firebird

    Wenn Sie keine Gesetzesverstöße zeigen können sollten Sie nicht von „Illegalen Aktivitäten“ schreiben. Es wird solche Einflussnahme immer wieder mal geben. Deswegen die Verbindung zwischen Industrie und Hochschulen zu kappen ist etwa so schlau wie privates Autofahren verbieten weil es zu viele Unfälle gibt. Es gibt sie, aber der Nutzen übersteigt bei weitem den Schaden.

  • Firebird  On Donnerstag, 29. Januar 2015 at 00:40:50

    # Lupus On Mittwoch, 28. Januar 2015 at 08:36:19

    Roland versucht, illegale Aktivitäten mit vermeintlichen Vorteilen zu rechtfertigen. Deswegen das Wort „Mafia“, um zu verdeutlichen, was er da schreibt.

    Natürlich muß die Industrie nicht abgeschafft werden. Aber ihr Einfluß auf die Hochschulen muß unterbunden werden.

    Auch bin ich sehr gespannt woher die ganzen Gelder kommen sosollen.

    Bei den Genderinstituten besteht ein hohes Einsparpotential.

  • Lupus  On Mittwoch, 28. Januar 2015 at 08:36:19

    Firebird nur indem sie ein Wort ersetzen machen sie kein gutes Argument.

    Soll man ihrer Meinung nach die Industrie…Entschuldigung „Mafia“ so jetzt müssen sie nichts umschreiben… Am besten gleich komplett abschaffen? Soll man Studenten am besten die ganze Unizeit einsperren und Professoren dürfen niemals in der Industrie gearbeitet haben weil sie ja sonst beeinflusst sind?

    Auch bin ich sehr gespannt woher die ganzen Gelder kommen sosollen.

    Oh und darf die Bundeswehr eine Universität haben? Die beeinflussen ihre Studenten ja auch massiv.

    Aus meiner Unizeit sind mir Professoren wie auch Professorinnen bekannt, welche die gleichen Fächer lehren, ziemlich gleiche bestehungsquoten haben und deren Studenten einen gleichen Wissensstand haben. Lassen sie mich raten, dass alles ist natürlich eine Verschwörung von Gender/Homo/Linken/Nazis?

  • Roland Wolf  On Mittwoch, 28. Januar 2015 at 06:37:17

    @ Firebird

    Wenn eine Selbstverwaltung bestimmte Entscheidungen durch Abstimmung fällt ist das nicht demokratisch-ich glaube das ist Ihre ganz ganz eigene Sichtweise.

    Woher hier ein Dieb kommt ist nicht ganz klar. Aber ist Ihnen schon mal aufgefallen wer die Computer erfunden und verbessert hat auf denen wir hier gerade diskutieren? Eine Verbindung aus universitäer Forschung und Industrie.

    Warum die Mafia sein sollen erschließt sich wohl nut Ihnen.

  • Firebird  On Mittwoch, 28. Januar 2015 at 01:42:15

    # Roland Wolf On Dienstag, 27. Januar 2015 at 10:31:05

    Hast Du den Artikel wieder mal nicht richtig gelesen?
    Dort ist deutlich erklärt, daß die Bezeichnung als „demokratisch“ einen Mißbrauch darstellt!

    Was heute an Universitäten abläuft, ist nicht die Tradition.

    Das Einwerben von Drittmitteln ist bei allen Universitäten, deutsch oder ausländisch gewollt.

    Ja und? Es ist und bleibt Korruption.

    Eine Einflussnahme ist nie auszuschließen

    Und hier hast Du den Grund geliefert, warum soetwas verboten ist.

    , andererseits müssten wir ohne diese erheblich größere Mittel für die Universitäten bereitstellen-woher soll dies kommen?

    fragt der Dieb, der erwischt wurde.

    Die gute Zusammenarbeit von IndustrieMafia und Universitäten wurde in mehreren ausländischen Publikationen als einer der Gründe dafür genanntz warum D noch erfolgreiche IndustrieMafia hat.

  • Roland Wolf  On Dienstag, 27. Januar 2015 at 10:31:05

    Hochschulen unterliegen seit alters her der Selbstverwaltung und geben sich eigene Satzungen die sich im Rahmen der landeseigenen Hochschulgesetzes bewegen. Diese Satzungen können mehr oder weniger Beteiligung von Lehrenden Lernenden und Mitarbeitern (diese unterschlägt der Artikel) enthalten, dies wird normalerweise als „demokratisch“ bezeichnet.

    Auch ist der Umfang der Selbstverwaltung nicht auf die Lerninhalte beschränkt, eine Beteiligung derer die dort tätig sind macht also in vieler Hinsicht Sinn und ist gute Tradition an Universitäten.

    Das Einwerben von Drittmitteln ist bei allen Universitäten, deutsch oder ausländisch gewollt. Eine Einflussnahme ist nie auszuschließen, andererseits müssten wir ohne diese erheblich größere Mittel für die Universitäten bereitstellen-woher soll dies kommen?
    Und last-not-least ist die Beteiligung der Industrie einerseits eine Brücke für die Studierenden Arbeitsplätze zu erhalten, andererseits eine Hilfe für die Industrie. Die gute Zusammenarbeit von Industrie und Universitäten wurde in mehreren ausländischen Publikationen als einer der Gründe dafür genanntz warum D noch erfolgreiche Industrie hat.

    Sollen die Universitäten die Vorgaben der KMK nicht umsetzten-denn das wird im Koalitionsvertrag gefoprdert und von Ihnen abgelehnt.