Ideologie

Die Schulen sollen zu einer Ideologieschleuder umgebaut werden.

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Flüchtlinge sind nicht hier, um dauerhaft zu bleiben, sondern um zurückzukehren, sobald der Fluchtgrund nicht mehr besteht. Statt Sprachangebote gehören Kenntnisse, um beim Wiederaufbau erfolgreich mitzuhelfen, ins Programm.

Hier wird eine Politik gegen den Willen des Volkes durch Schaffung von Fakten betrieben. Flüchtlinge werden statt auf Rückkehr auf ein dauerhaftes Verbleiben in Deutschland vorbereitet. Die Abschiebung wird dadurch erschwert.

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Ein Bild über die eigenen Fähigkeiten zu vermitteln, ist ohnehin Aufgabe der Schule. Der Schüler schreibt Tests in den einzelnen Fächern und bekommt dafür Noten. Daraus muß der Schüler eigenverantwortlich seine Konsequenzen für die Berufswahlentscheidung ziehen.

Was hier stattfinden soll, ist staatliche Berufswahllenkung. Schüler werden gezielt zu bestimmten Berufen gedrängt. Eigenständig denkenden empfiehlt man technische Berufe, die Berufe im Bildungsbereich empfiehlt man denjenigen, bei denen man davon ausgeht, daß sie die linke Agenda unkritisch umsetzen.

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Wer die Sprache der Linken kennt, weiß, daß mit „rechtsextremistische und menschenverachtende Einstellungen“ jede nicht-linke Ansicht gemeint ist.

Die Schule soll konservative Meinungen ausgrenzen und linke Ideologie durchsetzen.

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Die Perversenideologie soll Kindern schon von Geburt an eingehämmert werden.

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