Papst entwertet Ehe

Der geschäftsführende Papst Franziskus¹ unterstützt die linke Ehe-Entwertungspolitik.

Er will die Scheidung erleichtern, indem er die Voraussetzungen zur Nichtigkeitserklärung ausweitet.

Künftig soll es genügen, einfach zu behaupten, sich der Bedeutung des Ehe-Sakramentes nicht bewußt gewesen zu sein.

Damit schließt er sich dem in Europa durch linke Regierungen installierten Scheidungsrecht an, welches die jederzeitige Scheidung erlaubt, wenn einer der Ehegatten keine Lust mehr hat.

Die Ehe als Bund fürs Leben wird damit ad absurdum geführt.

Wenn er junge Heiratswillige wirklich für so unmündig hält, sollte er das Zustimmungserfordernis des Vaters wieder einführen.


¹ Nach unserer Auffassung kann ein Papst nicht zurücktreten. Der rechtmäßige Papst ist daher nach wie vor Benedikt XVI. Bergoglio nimmt lediglich dessen Amtsgeschäfte wahr.

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Kommentare

  • Wehner  On Donnerstag, 29. Januar 2015 at 19:39:22

    Das gibts ja nicht mehr , „bund fürs leben“. Die zeiten sind vorbei. Der Staat will das ja auch nicht. Die leute sollen keine gute Ehe haben, sondern streit. So sind die Leute nur auf ihren blöden Job fixiert, denn was andres haben sie ja nicht. Das Kapital will vereinzelte Leute ohne besitz, denn die kann es am leichtesten in die Mangel nehmen und erpressen, wie Abfall behandeln und als Jubelperser benutzen. Der entwurzelte macht alles mit, ganz einfach, weil er sonst nichts hat. es ist also langfristiges ziel des Kapitals, daß im Leben alles am geld hängt und daß Partnerschaften zerbrechen bzw. in ihnen das mißtrauen regiert.

  • Firebird  On Donnerstag, 29. Januar 2015 at 00:27:41

    # Lupus On Mittwoch, 28. Januar 2015 at 09:04:56

    Die Paragraphen im Kirchenrecht sind das, was bei uns Absätze sind. § 2 bezieht sich auf § 1 des Can. 332, der den Amtsantritt des Papstes regelt.

    Ein Rücktrittsrecht wäre in einem eigenen Abschnitt geregelt.

  • Mister Nightowl  On Mittwoch, 28. Januar 2015 at 17:47:36

    Hallo, lieber ANGELUS ULTOR!

    Mir gefällt dieser weltfürchtige und nicht-gottesfürchtige Papst auch nicht.
    Er erkennt nicht, wer die wahren, treuen Hirten der Kirche sind.
    Trotzdem bist Du mit Deinen Postings echt mutig.

    Übrigens, zum Thema „Ehe“:

    Meine Frau und ich hatten in den letzten Wochen, bzw. Monaten viel
    „ehelichen Verkehr“ 😉 und deshalb hatte ich leider zu wenig Zeit,
    um hier zu schreiben.
    Es hat sich gelohnt!
    Wir bekommen Anfang Juli unser zweites Kind und freuen uns sehr darauf,
    wie alle geistig gesunden Christen nun ‚mal. Sind wir für die Papstattrappe „Bergoglio“ jetzt schon Karnickel? Find‘ ich nicht.
    Unser Sohn wünscht sich ein Brüderchen zum Spielen, aber uns ist das Geschlecht egal – GOTT entscheidet!

    Bis bald! 🙂

  • Lupus  On Mittwoch, 28. Januar 2015 at 09:04:56

    Paragraph 2 bezieht sich auf den Papst. Dies kann jemand nur sein der die Wahl des Konklaves bereits angenommen hat. Also ja ein Papst kann von seinen Ämtern freiwillig zurücktreten.

  • ANGELUS ULTOR  On Mittwoch, 28. Januar 2015 at 03:03:46

    Wie Katholiken auf die Möglichkeit reagieren sollten, dass es sich bei Papst Franziskus um den Falschen Propheten handeln könnte:

    Die Katholiken glauben daran, dass durch den Willen und die Lehre Christi,
    das Lehramt der Kirche mit der Gnadengabe der Unfehlbarkeit beschützt wird, d.h., dass sich kraft des Heiligen Geistes der Papst niemals in seiner offiziellen Lehre über Angelegenheiten des Glaubens und der Moral irren kann.
    Die wahre Kirche irrt nie beim Glauben und der Moral.
    Als Katholiken wissen wir, dass das wahr ist. Niemand sollte somit das Wort Gottes verfälschen oder abändern.

    Andererseits ist ein Papst, der sich der Häresie (falsche Doktrin oder Unmoral) hingibt, und sei es auch nur insgeheim, de facto kein Papst mehr. Wenn also ein Papst eine falsche Doktrin lehrt (oder sie abändert), dann ist dies ein sicheres “Anzeichen” dafür, dass er kein rechtmäßiger Papst ist, wie ich in einem anderen Artikel dargelegt habe. In einem solchen Fall soll seiner Lehre nicht gehorcht und Folge geleistet werden. Gläubige Katholiken müssen sich auf diese Möglichkeit einstellen, besonders angesichts der damit verbundenen himmlischen Prophezeiungen und der ernsten Besorgnis, die Papst Franziskus und der von ihm eingeschlagene Weg hervorruft. Doch aufgrund des von uns geforderten Gehorsams gegenüber dem Lehramt können wir nicht ausschließlich für uns selbst entscheiden, ob er eine Irrlehre verfolgt und somit nicht rechtmäßig Papst ist. Wir müssen abwarten, bis das ansonsten höchste Kirchenoberhaupt (wie der emeritierte Papst Benedikt) dies erklärt und einen eindeutigen Beweis dafür liefert.

    Aber die Menschen fragen sich bereits, wie sie auf die Möglichkeit, dass es sich bei Papst Franziskus um den Falschen Propheten handelt, reagieren sollen?
    Im Folgenden sind sechs Möglichkeiten aufgelistet:

    1. Gehorsam und wachsam bleiben. Bleibt vom Gewissen, Herzen, Geist und Willen her gehorsam gegenüber Papst Franziskus und betrachtet ihn als rechtmäßigen Papst – jedenfalls für die gegenwärtige Zeit. Wisset, dass das Lehramt der Kirche unfehlbar bleiben wird, jedoch nicht beim Falschen Propheten und seinen Lügen, wer immer er auch sein mag.

    Jeder, der für
    gleichgeschlechtliche Verbindungen,
    Geburtenkontrolle/Verhütung,
    Abtreibung bzw. Euthanasie,
    Frauen als Priester,
    eine verwässerte Doktrin und andere Häresien eintritt, muss gemieden werden!

    ….. http://www.kath-zdw.ch/maria/texte/12profezeiungen.html

  • ANGELUS ULTOR  On Mittwoch, 28. Januar 2015 at 02:49:25

    Zum Möchtegern-Papst:
    http://www.kath-zdw.ch/maria/texte/12profezeiungen.html

  • Firebird  On Mittwoch, 28. Januar 2015 at 01:54:18

    # ANGELUS ULTOR On Dienstag, 27. Januar 2015 at 17:54:39

    Wenn ich die Systematik richtig sehe, regelt Can. 332 die Ernennung des Papstes. § 1 und § 2 sind demnach Regelungen, die ausschließlich den Wahlakt und die anschließende Ernennung betreffen. § 1 sagt, daß eine Annahme der Wahl erforderlich ist. § 2 sagt, daß der Gewählte auch verzichten kann, dies aber aus freien Stücken geschehen und hinreichend kundgemacht werden muß.

    Es geht also nur um Annahme oder Verzicht nach der Wahl und vor der Ernennung. Ein bereits ernannter Papst kann nicht mehr verzichten.

    Wie siehst Du das?

  • ANGELUS ULTOR  On Dienstag, 27. Januar 2015 at 17:54:39

    Dieser Möchtegern-Papst beschädigt das Ansehen der Katholischen Kirche . Der ist zu verweltlicht und medienfeige.
    Anstatt die Bibel zu zitieren, plappert er den homogestörten, atheistischen, linken Journalie-Hyänen der Lügenpresse alles dement nach!
    So einen Papst brauchen wir nicht – kommen Sie bitte wieder,
    Papst Benedikt XVI.!

  • Roland Wolf  On Dienstag, 27. Januar 2015 at 15:30:22

    Die Nebenbemerkung zur Nicht-Zulässigkeit eines Papstrücktritts ist interessant. Das Kanonische Rech sagt hierzu:

    Can. 332 § 2. Falls der Papst auf sein Amt verzichten sollte, ist zur Gültigkeit verlangt, daß der Verzicht frei geschieht und hinreichend kundgemacht, nicht jedoch, daß er von irgendwem angenommen wird.

    http://www.vatican.va/archive/DEU0036/_P16.HTM

    Dies ist eine sehr eindeutige Aussage eines Gesetzes das die Katholische Kirche sich selbst gegeben hat-sie ist also unzweifelhaft dazu berechtigt und in der Lage da dies ein Innenverhältniss betrifft.

    Womit begründet also der Verfasser des Artikels das der Rücktritt Benedikts nun nicht statthaft sei?

    Auch sagt dasselbe Gesetz:

    Can. 332 — § 1. Volle und höchste Gewalt in der Kirche erhält der Papst durch die Annahme der rechtmäßig erfolgten Wahl zusammen mit der Bischofsweihe. Deshalb besitzt ein zum Papst Gewählter, der schon die Bischofsweihe empfangen hat, diese Gewalt vom Augenblick der Wahlannahme an. Wenn der Gewählte noch nicht Bischof ist, ist er sofort zum Bischof zu weihen.

    Durch die Wahl Franziskus ist der Mann Papst-oder weis es die katholische Kirche nicht besser?

  • sct  On Samstag, 24. Januar 2015 at 23:01:27

    „Vermehren wie Karnickel“ passt eher für den Proll mit der Bierdose in der Hand vor der Trinkhalle.Solche Sätze sind unpassend für einen Papst.Bergoglio kann nichtmal die Fersen des Wojtyła erreichen, ganz zu schweigen die Klasse eines Ratzingers.