Förderung der Perversion

Wie nicht anders zu erwarten, sollen widernatürliche Lebensweisen weiter gefördert werden.

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Umerziehungsprogramm ist der passende Ausdruck.

Wie ein „gleichberechtigter Dialog“ mit Sodomiten-Vereinen aussieht, dürfte hinreichend bekannt sein.

Beschäftigte im öffentlichen Dienst sollen auf Linie gebracht werden, und Bildungseinrichtungen auf ihre künftige Indoktrinierungstätigkeit vorbereitet.

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Verunglimpfung der Staatssymbole.

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Mißachtung des Abstandsgebots.

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Unschuldige Kinder sind die Leidtragenden.

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Man will allen ernstes Menschenleben gefährden, nur damit sich ein paar Abartige „nicht diskriminiert“ fühlen!

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§ 175 war ein verfassungskonformes Gesetz, und kein Unrecht.

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Kommentare

  • Wehner  On Donnerstag, 29. Januar 2015 at 01:54:09

    Zitat:
    > Meine Fragestellung war jedoch ob Sie Belege für Inkontinenz haben-das
    > scheint nicht der Fall zu sein.

    Auch falsch: Frage ist bereits mehrfach, belegt, beantwortet.

    Das Inkontinenzgerede ist reiner blödsinn und mehr nicht.

    Zitat Antifeminist:
    Durch den entarteten Missbrauch des Arschlochs leiden Homoperverse früher oder später an Stuhlinkontinenz. Und da (laut RKI) die Gruppe der Homos – mit deutlichem Abstand zu den nächsten Hochrisikogruppen (Huren und Fixer) – drastische Neuinfektionsraten an Syphilis und anderen Homo-Seuchen vorweist, ist es bereits ratsam, z.B. öffentliche Bäder zu meiden. Das mit den Neuinfektionsraten liegt wohl daran, dass der Darm für derlei Abartigkeiten nicht geschaffen ist und dementsprechend keine Barriere für die Homo-Pest-Erreger darstellt.Roland Wolf

    Völliger unsinn. Huren sind eben keine „Hochrisikogruppe“, sondern im gegenteil eine Gruppe mit unterdurchschnittlichem risiko.

    es steht dir frei „öffentliche Bäder“ oder was auch immer zu meiden.
    du kannst ja zuhause baden.
    es gibt „erhöhte neuinfektionsraten“ meines wissens bei homos und in der gesamtbevölkerung, bei huren nicht. Ist auch ziemlich logisch, denn der hetero-Paysex ist praktisch 100% Hetero.
    daß Fixer höhere Neuinfektionsraten aufweisen, ist mir nicht bekannt.
    zudem ist Panikmache bei dem thema unangebracht.
    es sterben erheblich mehr Leute auf der Straße, durch Selbstmord, als durch Aids.
    Die verbreitung von geschlechtskrankheiten hat außer im homomilieu einen sehr niedrigen stand erreicht.
    die homos verwenden kaum Gummis, das ist der grund, warum sie durchseucht sind. mit dem darm hat es garnichts zu zun.
    Was soll eine „Barriere“ sein gegen welchen „Erreger“ ?
    günstig wäre, daß du dich verständlicher ausdrückst, denn in dieser Form ist der Satz auch wieder nonsens.
    schließlich ist das Vorhandensein eines gewissen restrisikos bei heterosexuellen im Leben kein grund, auf irgendwas zu verzichten.
    das heißt, wir brauchen keine Lustfeindlichkeit, die mit Infektionen argumentiert.
    Kein wichtigtuer hat hier das recht, Heterosexuellen den sex mit diesem dummen aidswahn zu vermiesen. Der aidswahn wurde bewußt dazu benutzt, die frigidität zu schüren. Die Asexualitätsfanatiker sollen sich ihren aids-Krempel an den hut stecken. Die haben es meistens selber !!

  • Antifeminist  On Sonntag, 25. Januar 2015 at 03:47:41

    @Roland Wolf, 24.01.2015 | 11:16:03
    > Wer eine andere Meinung, speziell zu eine medizinischen Thema vertritt als
    > ein Jude ist Antisemit? …

    Hast Du dafür eine Quelle?


    @Roland Wolf, 24.01.2015 | 11:16:03
    > … Das ist wohl Ihre sehr persönliche Meinung.

    Suggestionsversuche von einem NAZI – wie putzig! Deine Kindheit war wohl schlimm? Schon der Name: „Wolf“!


    @Roland Wolf, 24.01.2015 | 11:16:
    > Das das Risiko für Ansteckung beim Analverkehr höher ist ist unbestritten,

    Das ist schlichtweg falsch. Je nach Unzucht-Pest sind es nicht steigerbare („höher“) 100 %.


    @Roland Wolf, 24.01.2015 | 11:16:
    > daher auch der Rat Kondome zu benutzen.

    Z.B. Syphilis kann man bereits beim Homo-Händedruck bekommen. Und nu?


    @Roland Wolf, 24.01.2015 | 11:16:
    > Meine Fragestellung war jedoch ob Sie Belege für Inkontinenz haben-das
    > scheint nicht der Fall zu sein.

    Auch falsch: Frage ist bereits mehrfach, belegt, beantwortet.


    @Roland Wolf, 24.01.2015 | 11:16:
    > Was Kinsey angeht: Ist das Selbst Ihnen nicht etwas viel an Behauptung?
    > Wenn Kinsey und seine Mitarbeiter ein solches wirklich getan hätten und
    > dann auch noch die Ergenisse veröffentlicht hätten wären sie lebenslang im
    > Gefängnis gelandet. Oder ist das alles eine große böse Verschwörung?

    Auch hier wieder: Suggestionen, Theorien, Unterstellungen und absolute Informationsresistenz.

    Meinst Du es fällt keinem auf, wenn Du den gleichen Nicknamen („Wolf“) wie Adolf Hitler verwendest? Im nächsten Beitrag kannst Du Dich ja „Wolfsschanze“ nennen.

    PS:
    Apropos National-SOZIALISTEN, Linke und Sozialisten: Linke sind die Pest.

  • Firebird  On Sonntag, 25. Januar 2015 at 00:49:22

    # Roland Wolf On Samstag, 24. Januar 2015 at 11:09:58

    Das ist kein geeignetes Beispiel.

  • ANGELUS ULTOR  On Samstag, 24. Januar 2015 at 18:07:55

    Satanische Schwulenbewegung:

  • Roland Wolf  On Samstag, 24. Januar 2015 at 11:16:03

    @ Antifeminist:

    Wer eine andere Meinung, speziell zu eine medizinischen Thema vertritt als ein Jude ist Antisemit? Das ist wohl Ihre sehr persönliche Meinung.
    Das das Risiko für Ansteckung beim Analverkehr höher ist ist unbestritten, daher auch der Rat Kondome zu benutzen. Meine Fragestellung war jedoch ob Sie Belege für Inkontinenz haben-das scheint nicht der Fall zu sein.

    Was Kinsey angeht: Ist das Selbst Ihnen nicht etwas viel an Behauptung? Wenn Kinsey und seine Mitarbeiter ein solches wirklich getan hätten und dann auch noch die Ergenisse veröffentlicht hätten wären sie lebenslang im Gefängnis gelandet. Oder ist das alles eine große böse Verschwörung?

  • Roland Wolf  On Samstag, 24. Januar 2015 at 11:09:58

    @ Firebird

    Achlagen Sie Ihre Frau immer noch? Ja oder nein genügt als Antwort.

    Dies Beispiel sollte zeigen warum ja(nein Fragen nicht immer so beantwortet werden können, speziell wenn dann die Antwort in Ihr Gegenteil verdreht wird.

  • Firebird  On Samstag, 24. Januar 2015 at 04:16:32

    # Roland Wolf On Freitag, 23. Januar 2015 at 07:55:54

    “Wenn auf Deinem Teller neben Kot auch andere Dinge liegen, ist dann der Kot weg?”

    Nein., natürlich nicht. angesichts der Tatsache das ca. 50% aller Heterosexuellen Analverkehr betreiben müssen wir die dann wohl alle hissen. Oder uns einfach keine Gedanken darüber machen was unsere Mitmenschen in ihrem Schlafzimmer treiben.

    Sehr gut. Das genügt als Antwort.

    Auf eine Ja/Nein-Frage antwortet man mit Ja oder Nein. Das restliche Geschwafel kannst Du Dir sparen. Wir schreiben hier keine Schulaufsätze.

  • Antifeminist  On Samstag, 24. Januar 2015 at 04:00:24

    Roland Wolf, 23.01.2015 | 07:58:41

    > An anderer Stelle dieses Blogs wird darauf hingewiesen das Einzelfälle nicht zählen…

    1. Das ist ja auch sinnvoll, da Nazis, Femis, Homo-Lobbyisten und andere Gesellschaftspest, fortwährend, propagandataktisch den Taschenspielertrick mit der Einzelfallübertragung auf die Allgemeinheit versuchet. Nur funktioniert das – im Gegensatz zu obigen Zensur-Faschismem – bei freier Rede nicht.

    2. Auch zieht hier der Taschenspielertrick mit der Projektion nicht. Deine Homo-Perversen-Minderheit ist und bleibt geistesgestört, stuhlinkontinent, infektions, verlogen, parasitär und eine hochgradige Kinderschändungsgefahr.

    ————-
    > Haben Sie denn für Ihre Behauptung mit der Inkontinenz etwas was wie eine medizinische Studie aussieht? Sie wissen schon-Kontrollgruppe, Dokumentation, statistische Auswertung, Peer Review?

    1. Das Wissen um homobedingte Stuhlinkontinenz ist a) nicht von mir – wie Du hier zu suggerieren versuchst – sondern das sind allgemein bekannte Fakten aus der Schulmedizin und b) ist Homo-Stuhlinkontinenz keine „Behauptung“ – wie Du hier theoretisierst – sondern Tatsache (schon bereits daran erkennbar, daß der Link von der Linken Pest sichtlich nicht wegzensiert werden kann).

    2. Hatte ich bereits angemerkt, daß Nazis, wie Dir, sicherlich der New Yorker Frauenarzt Dr. Fritz Kahn – wegen „Jude“ – als Quelle krankhafte Aversion verursacht. Von daher ist Deinem Problem auch mit weiteren Links nicht zu beizukommen.

    3. Kennt man von Homoperversen die angesprochenen Metodik („Kontrollgruppe, Dokumentation, statistische Auswertung, Peer Review“) u.a. von A. C. Kinsey, dem sogenannten „Urvater der Sodomiten“ aus dem Kinsey Report. Vor allem sticht darin der sogenannte „Table 30-34“ ins Auge, für den der Homo, Kinsey selbst und von ihm beauftragte homopäderastische Straftäter (gesponsort von der Rockefellerstiftung) tausende Kinder – bis hin zu 5 Monate alten Säuglingen[!] – geschändet hatten http://de.wikimannia.org/Alfred_Charles_Kinsey (bei Säuglingen wurde von den Geistesgestörten das Wegschreien vor Schmerz als „Orgasmus“ deklariert). Es wird erfreulicher Weise immer bekannter, daß Kinsey die Grundlage aller homogestörten „Argumentation“sketten ist.

    Deiner Scheinargumentation nach, bist Du ein – von unserem Steurergeld – bezahlter Homo-Lobbyist.

  • Roland Wolf  On Freitag, 23. Januar 2015 at 07:58:41

    @ Antifeminist

    Haben Sie denn für Ihre Behauptung mit der Inkontinenz etwas was wie eine medizinische Studie aussieht? Sie wissen schon-Kontrollgruppe, Dokumentation, statistische Auswertung, Peer Review?

    An anderer Stelle dieses Blogs wird darauf hingewiesen das Einzelfälle nicht zählen…

  • Roland Wolf  On Freitag, 23. Januar 2015 at 07:55:54

    @ Firebird

    „Wenn auf Deinem Teller neben Kot auch andere Dinge liegen, ist dann der Kot weg?“

    Nein, natürlich nicht. angesichts der Tatsache das ca. 50% aller Heterosexuellen Analverkehr betreiben müssen wir die dann wohl alle hissen. Oder uns einfach keine Gedanken darüber machen was unsere Mitmenschen in ihrem Schlafzimmer treiben.

  • Antifeminist  On Freitag, 23. Januar 2015 at 05:51:27

    Im Folgenden ein Zitat für geistig Zurückgebliebene über Stuhlinkontinenz im Zusammenhang mit Homo-Arschfickerei [Und ja, natürlich ist klar, dass auch daran wieder etwas auszusetzen ist, vor allem, weil das auch ein Jude so bestätigt, denn „Juden gehören schließlich ins Gas“, gell? Das war auch schon so zu Zeiten Ernst Röhm’s Schläger SA, der mit seinen homoperversen braunlinken Genossen mit der linken national-SOZIALISTISCHEN Arbeiterpartei (Sozialisten sind doch Linke, oder) arschfickend, stinkend und brandschatzend durch deutsche Lande zog. Aber was sag ich? Wir leben halt in Zeiten, da rotlinke Genossen von der Antifa wieder zündelnd und staatlich subventioniert z.B. Bahnstrecken in Leipzig anstecken und in ihrer „Sozialkompetenz“ Zugkollisionen mit hunderten Toten provozieren.]:

    ————————-

    Der widernatürliche Gebrauch des Anus

    Beim „Homosex“ wird der Widerstand des 2-fachen Analringes, der uns alle befähigt, Stuhl zu halten, durchbrochen und es werden Friktionsbewegungen im Mastdarm eines „passiven Partners“ durchgeführt. (dieser wird in der medizinischen Literatur auch als „perceptiver part“ bezeichnet).

    Mit Recht bezeichnet der aus jüdischer Familie stammende New Yorker Frauenarzt Dr. Fritz Kahn (alias Cohn) ein solches Tun als Perversion. Sein Buch wurde im angesehenen Rüschlokon-Verlag in der Schweiz gedruckt und wurde in fast alle Sprachen dieser Welt übersetzt. im französischen heißt „notre vie sexuelle“.

    Daß gesundheitliche Schäden bei diesem Tun nicht ausbleiben, nimmt nicht wunder.

    Prof. Ernst Stein, Ordinarius für Urologie an der Universität Ludwigshafen, beschreibt in seinem „Lehrbuch der Proctologie“ (Springer-Verlag / Berlin-Heidelberg-New York) als Folge des Analverkehrs mechanische Verletzungen, wodurch verschiedenste Mikroorganismen wie Herpes-simplex-Viren, Chlamydien, Mycoplasmen, Treponemen, Gonokokken, Salmonellen, Amöben und letztlich aus das gefürchtete HIV-Virus direkt in die Blutbahn gelangen können.
    Gewohnheitsmäßige Duldung eines solch devianten „Verkehrs“ führt beim passiven Homosexuellen außerdem häufig zur Inkontinenz, also der „weibliche Homo“ verliert die Fähigkeit, Stuhl zu halten.

    Prof. Fritsch, Ordinarius für Dermatologie an der Universität Innsbruck, beschreibt In seinem im Juli 2003 neu aufgelegten Lehrbuch (ebenfalls im Springer-Verlag erschienen) auch genau, warum beim Analverkehr ein wesentlich größeres Risiko einer HIV-Infektion besteht als beim Vaginalverkehr.

    Dies beruht auf der völlig verschiedenen Bauweise von Darmschleimhaut gegenüber einer Vaginalschleimhaut.

    Die Mucosa (d.h. Schleimhaut) des menschlichen Dickdarms ist von hochprismatischem Epithel ausgekleidet, das enorm wasserdurchlässig ist (dadurch kann der Speisebrei eingedickt werden und man nennt ihn schließlich Kot).

    Jede Mutter, die ein fieberndes Kind hat und es mit Fieberzäpfchen behandelt, weiß, wie schnell dieses Medikament durch die Darmschleimhaut resorbiert wird – das Kind ist sehr schnell fieberfrei.

    Dagegen ist die Vagina von einem Plattenepithel ausgekleidet, das robust ist und ganz andere Eigenschaften hat, es kann sich z.B. so sehr dehnen, daß der Kindskopf bei der Geburt durchtreten kann.

    Selbst wenn Kondome benutzt werden, bleibt der homosexuelle Analverkehr für den empfangenden Partner schädlich da der Schließmuskel am After sich nur geringfügig dehnen kann, kann das Vorstoßen des Penis ihn schwer beschädigen.

    Das Einführen größerer Gegenstände – wie bei der bei Homosexuellen relativ verbreiterten Praxis des „fisting“ – führt zu noch größeren Schäden.

    Es gibt jedoch auch etwas positives zu berichten. Homosexualität ist keineswegs angeboren oder gar vererbt. Ein Homo-gen konnte nie gefunden werden und es gibt auch Psychologen und Ärzte, die – oft mit gutem Erfolg – eine Heilung bewirken können.

    Hier sei vor allem das „Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft“ der Ärztin Frau Dr. Christl Vonholdt in D-64382 Reichelsheim erwähnt, woKurse für Therapiewillige abgehalten werden.

    In dem neu aufgelegten Buch von Prof. Laun, dem Salzburger Weihbischof, erschienen im Franz Sales Verlag, Eichstätt, kann man auf den Seiten 265 bis 269 auch Hilfsadressen in Österreich
    und der Schweiz nachlesen, in Wien z.B. das Institut Vittucci, Titlgasse/C 1130 Wien. (0043 (0) 699 11765320)

    http://www.csa-austria.com/zeitdokumente/humer-archiv/sexualitaet/homosexualitaet/homo02.htm

    ————————
    Mit freundlichen Grüßen
    Antifeminist

    ————–

    PS:
    Wenn Du nach der etymologischen Gegebenheiten des Kunstbegriffs Homo-„Sexualität“ recherchierst, wirst Du schnell feststellen, daß man Dich offenbar erfolgreich verarscht hat. „Sex“ haben nämlich US-Gesellschaftsvernichter, mittels 68er Taugenichtse (an deren damals_Englisch_nicht_könnenden_Eltern vorbei, via Ami_Saukram_“Musik“) im Deutschen 68er_Sprech installiert. (To have) „Sex“ heißt „Geschlechtsverkehr(haben)“. Dabei verkehren Geschlechter (Plural). Und „verkehren“ können die nur, wenn es Verschiedene sind (für geistig Behinderte: Das ist wie bei Stecker und Steckdose). Gleiche Geschlechter können nicht miteinander „verkehren“ – können also keinen Geschlechts“verkehr“ haben. „… verker“ – siehe: verkehrt (herum) verschieden, unterschiedlich.

    Ich werde mir jetzt nicht die Mühe einer genaueren Quellenrecherche machen, weil der Zeitaufwand bei Leuten Deines Schlages so etwas wie Perlen vor die Säue ist. Denn am Ende könnte ich schreiben, daß Schwarz schwartz ist, und selbst das würde, Deinen Theorieen nach, nicht stimmen.

    PSPS:
    Solltest Du ein Homo-Bekloppter sein, dieser Text könnte Dein Problem lösen: http://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/vermarktung-homosexualitaet-usa-amerika/

    Merke: Homo-Perversion ist heilbar!

    Übrigens: „Homophob“ ist derjenige, der Homos nicht auf die Folgen von deren entartetem Tun hinweist sondern Homogestörte ins offene Messer rennen lässt. Christen hingegen sind – sogar gesellschaftliche Repressalien in Kauf nehmend – bereit, Schwulen mit dezenten Hinweisen (auf Risiken und Nebenwirkungen) zu helfen.

  • Firebird  On Freitag, 23. Januar 2015 at 00:41:00

    # Roland Wolf On Donnerstag, 22. Januar 2015 at 06:42:18

    Wenn auf Deinem Teller neben Kot auch andere Dinge liegen, ist dann der Kot weg?

  • Roland Wolf  On Donnerstag, 22. Januar 2015 at 07:39:51

    @ Antifeminist

    Vielen Dank für Ihren Versuch meine Logikmängel zu beheben, ich habe jedoch einige Einwände:

    – Sie können natürlich jeden Begriff so interpretieren und mit den Bedeutungen belegen die Ihnen passen, jedoch ist es in der Konversation mit anderen hilfreich die allgemein verwendeten Begrifflichkeiten zu verwenden um Missverständnisse zu vermeiden. Der Duden ist hier ein guter Anfang, und der hat zu Sexuualität folgende Definition:

    „Gesamtheit der im Geschlechtstrieb begründeten Lebensäußerungen, Empfindungen und Verhaltensweisen“

    Hier lässt sich kein Verweis auf Gegengeschlechtlichkeit oder die ausschließliche Verwendung von Penis und Vagina beim der Sexualität finden. Auch ist bei Heterosexuellen die Sexualität nicht auf diese Praktiken beschränkt. Ihre persönliche Definition mag da anders sein, die allgemeine Verwendung stützt dies jedoch nicht.

    – „Sexualität bedeutet immer Geschlechtlichkeit. Und Geschlechtlichkeit meint immer implizit Gegen­ge­schlecht­lich­keit.“ Dies sind keine logischen Schlussfolgerungen sondern Ihre persönlichen Festlegungen, Sie können weder das eine noch das andere belegen. Tatsächlich finden Sie viele Formen der Sexualität. Sie mögen das meiste davon ablehenen, sie bestehen dennoch.

    http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/sexuellevariation.html

    ww.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=7&cad=rja&uact=8&ved=0CEoQFjAG&url=http%3A%2F%2Fwww.psychologen-duesseldorf.de%2Ffileadmin%2Ftemplates%2Fpdf%2FAuszug_Diplomarbeit_Nicola_Wendenburg__Kapitel__Sexuelle_Orientierung.pdf&ei=hJrAVO29GIHAPI-WgPAP&usg=AFQjCNFGKvmGfdB-01iJLlq_z2s63cearQ&bvm=bv.83829542,d.ZWU

    Haben Sie für Ihre These Analverkehr führe zu Inkontinenz einen Beleg? Ein Verweis auf eine anerkannte medizinische Studie wäre hier hilfreich.

  • Roland Wolf  On Donnerstag, 22. Januar 2015 at 06:42:18

    @ Firebird

    Ich weis nicht warum Homosexuelle Dinge nicht beim namen nennen sollten. Jedoch:

    Die LGBT Fahne umfasst neben Schwulen auch Transsexuelle und Lesben, damit wäre schon mal 2/3 der Aussage „Kotfahne“ falsch.

    Nicht alle Homosexuelle praktizieren Analverkehr, dafür jedoch ein nicht kleiner Teil der Heterosexuellen. Als Alleinstellungsmerkmal scheidet dies daher aus. Die Aussage „Kotfahne“ ist damit einfach falsch.

  • Antifeminist  On Donnerstag, 22. Januar 2015 at 05:03:34

    @Roland Wolf

    Es gibt keine Homo-„sexualität“

    Sexualität bedeutet immer Geschlechtlichkeit. Und Geschlechtlichkeit meint immer implizit Gegen­ge­schlecht­lich­keit. Anders macht das Wort Geschlecht überhaupt keinen Sinn. Die Rosette ist kein Geschlechtsorgan Und so lange das so ist, so lange ist Arschficken auch kein Geschlechtsverkehr – sprich „Sex“.

    Zusammenfassend:
    Schwuchteln können sich zwar gegenseitig den Pimmel in den verkoteten Arsch schieben aber keinen Sex haben. Und weil das keine Sexualität ist, ist auch der Begriff Homo-„sexualität“ falsch. Homo-„sexualität“ ist also ein Kunstbegriff, der Homoperversen der eigenen Legitimierung dient.

    Übrigens ist auch ein Umschnalldildo bei Lesben kein Geschlechtsorgan.

    Anbei:
    Durch den entarteten Missbrauch des Arschlochs leiden Homoperverse früher oder später an Stuhlinkontinenz. Und da (laut RKI) die Gruppe der Homos – mit deutlichem Abstand zu den nächsten Hochrisikogruppen (Huren und Fixer) – drastische Neuinfektionsraten an Syphilis und anderen Homo-Seuchen vorweist, ist es bereits ratsam, z.B. öffentliche Bäder zu meiden. Das mit den Neuinfektionsraten liegt wohl daran, dass der Darm für derlei Abartigkeiten nicht geschaffen ist und dementsprechend keine Barriere für die Homo-Pest-Erreger darstellt.Roland Wolf

    Stets hilfsbereit bei Logikmangel
    Antifeminist

  • Firebird  On Donnerstag, 22. Januar 2015 at 01:09:17

    # Roland Wolf On Mittwoch, 21. Januar 2015 at 06:10:23

    Warum meiden es die Homos, die Dinge beim Namen zu nennen?

    # Roland Wolf On Mittwoch, 21. Januar 2015 at 08:22:31

    Das zusätzliche Risiko das durch die Zulassung von Homosexuellen zur Blutspende ist daher statistischmit meinem Hirn nicht zu erfassen, da viel zu klein.

  • Roland Wolf  On Mittwoch, 21. Januar 2015 at 08:22:31

    @ Firebird

    Zur Blustspende: Zu den Zeiten als der ELISA-Test der einizige zur Verfügung stehende Nachweis auf HIV war war die Regelung sicherlich nachvollziehbar, da der Test sehr frische Infektionen nicht nachweisen kann.
    Seit der PCR Test verwendet wird ist diese Regelung nicht mehr begründbar. Zum Vergleich des Risikos: Eine Infektion mit Hepathitis, sehr viel infektiöser als HIV konnte seit 2004 bis heute in D lediglich bei zwei Blutspenden nachgewiesen werden.

    Das zusätzliche Risiko das durch die Zulassung von Homosexuellen zur Blutspende ist daher statistisch nicht zu erfassen, da viel zu klein. Mit derselben Begründung müssten alle Menschen bei denen keine Hepatitis-Impfung mehr besteht von der Blutspende ausgeschlossen werden, hierfür hätte man sogar eine wesentlich bessere Begründung.

  • Roland Wolf  On Mittwoch, 21. Januar 2015 at 06:10:23

    @ Firebird

    Ihr ständige Erwähnung von Kot ist etwas merkwürdig und ich habe von so einer Fahne auch noch nicht gehört. Würden von meine Haus Fahnenmasten stehen und diese regelmäßig genutzt könnte da auch mal eine LGBT-Fahne hängen ohne das ich mich schämen müsste oder ich auf einmal meine Frau verlassen würde.

  • Firebird  On Mittwoch, 21. Januar 2015 at 01:57:44

    # Roland Wolf On Dienstag, 20. Januar 2015 at 18:27:38

    Wenn jemand eine Kotfahne an Deinem Haus anbringen würde, was würdest Du dazu sagen?

    Das derzeitige Bundesrecht mißachtet das Abstandsgebot. Es ist also eine Fortsetzung des Verfassungsbruchs.

    Tests sind immer fehlerbehaftet. Schwule haben ein höheres Aids-Risiko, und damit auch ein höheres Risiko, nicht erkannt zu werden.

  • Roland Wolf  On Dienstag, 20. Januar 2015 at 18:27:38

    Es stellt sich hier die Frage wie Landessymbole herabgesetzt werden. Die Gebäude selbst sind keine, und soweit ich weis werden entsprechende Fahnen nicht oberhalb der Landesfahne gesetzt. Oder ist die Anerkennung das Lesben und Schlue im Land leben, am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und Verbände haben eine Herabwürdigung?

    Die Landesregierung beschließt bei den eingetragenen Lebenspartnerschaften Bundesrecht umzusetzen-empörend. Dieser Skandal ist kaum auszuhalten.

    Es gibt seit längerem wirksame Schnelltests für Aids, auch Heterosexuelle haben ein nennbares Risiko auf Aids, daher wird das Risiko für Empfänger von Blutspenden nicht größer wenn Homosexuelle Spenden dürfen.