Homo-Provokation in Wien

In Wien haben Sodomiten ein Café belagert und mit unzüchtigen Handlungen provoziert.

Ob es 2000 waren, wie im Artikel behauptet, ist nicht gesichert, denn wir wissen, wie die Lügenpresse in solchen Fällen die Zahlen schönt.

Hintergrund ist ein Lokalverweis eines Lesbenpaares, das sich danebenbenommen hatte.

An dem Aufmarsch nahmen auch Politiker linker Parteien teil.

Die Rädelsführer erklärten, es ginge darum, daß perverse Menschen in der Gesellschaft kaum sichtbar seien. Damit haben sie eingeräumt, daß es ihnen darum gehe, der Gesellschaft ihren abartigen Anblick aufzuzwingen.

Dieser Vorfall zeigt, warum es notwendig ist, unzüchtige Handlungen von Homophilen zu verbieten.

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Kommentare

  • Firebird  On Donnerstag, 22. Januar 2015 at 01:26:37

    # Harald On Mittwoch, 21. Januar 2015 at 22:14:33

    Es gibt einen Grund warum “Lügenpresse” zum Unwort des Jahres 2014 geworden ist.

    Weil damit ein Nerv getroffen wurde.

  • Harald  On Mittwoch, 21. Januar 2015 at 22:14:33

    Es gibt so vieles hier dem ich gerne wiedersprechen würde, aber ich beschränke mich mal auf eine einzige Sache: das Wort Lügenpresse. Es ist nichts weiter als eine komfortable kleine Ausrede die dann zur Anwendung kommt, wenn man die Faktenlage nicht aktzeptieren will. Der Mechanismus ähnelt dem eines Kleinkindes, das sich die Finger in die Ohren steckt und laut „LA LA LA ICH KANN DICH NICHT HÖREN!!“ ruft wenn ihm etwas nicht in den Kram passt. „Wie jetzt die Fakten passen nicht zu meinen Ansichten? Das ist die Lügenpresse die die Wahrheit verzerrt und verkehrt!“ Als ob journalisten aus purer Boshaftigkeit Statistiken fälschen und Interviews zensieren würden. Es gibt einen Grund warum „Lügenpresse“ zum Unwort des Jahres 2014 geworden ist.