Friedhofsschändung in letzter Minute verhindert

Durch einen glücklichen Zufall wurde ein kirchlicher Friedhof in den USA in letzter Minute vor der Besudelung durch eine Sodomitin bewahrt.

Der zuständige Pastor entdeckte in einer Diashow ein Photo, auf der die Verstorbene mit einer anderen Weibsperson in unzüchtiger Position zu sehen war.

Daraufhin sagte er die Beerdigung ab. Sie hat gegen die kirchlichen Gebote verstoßen, und kann daher selbstverständlich keine kirchliche Beerdigung erwarten. Außerdem hat sie zwei Bastarde in die Welt gesetzt.

Die Trauerfeier wurde an einen anderen Ort verlegt.

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Kommentare

  • sct  On Samstag, 24. Januar 2015 at 23:05:24

    LeFloidArmyFTW
    War das ein Staatsbegräbnis?Nein.Ergo, existiert sowas wie die „Homo-Ehe“ für die meisten christlichen Kirchen nicht.Das EINZIGE was man den Pastor vorwerfen kann ist das er es schon vorher wußte das die Frau lesbisch war.

  • LeFloidArmyFTW  On Donnerstag, 22. Januar 2015 at 12:49:39

    Es ist aber legal. Und das ist auch gut so. Alle Menschen sind gleich, keiner sollte benachteiligt werden.
    Mir wurde als kleines Kind beigebracht das Gott alle Menschen liebt, was sie mögen und wie sie aussehen.

  • Firebird  On Donnerstag, 22. Januar 2015 at 01:22:32

    # Heike On Mittwoch, 21. Januar 2015 at 12:41:49

    Ein Zettel, wo draufsteht:

    Herr X und Herr Y haben eine Mann-Frau-Verbindung geschlossen.

    Oder:

    Frau X und Frau Y haben eine Mann-Frau-Verbindung geschlossen.

    Ich würde Länder, die solche Zettel schreiben, als krank ansehen.

  • Roland Wolf  On Mittwoch, 21. Januar 2015 at 21:25:21

    @ Angelus Ulthur

    Selbst ein kurzes Lesen der Nachrichten verrät das der Pfarrer über die lesbische Beziehung informiert war und das Video Tage vor der Trauerfeier zur Verfügung stand. Der Pfarrer hat in ein unerfreulichen Kombination von Bigotrie und Nachlässigkeit den trauernden Angehörigen zusätzliche Schmerzen zugefügt.
    Durch die rechtzeitige Information des Pfarrgemeinde fällt „Erschleichen“ aus, ansonsten: 8. Gebot.

  • ANGELUS ULTOR  On Mittwoch, 21. Januar 2015 at 17:31:39

    Der Pastor hat richtig gehandelt.
    Was die tote, unchristliche Sünden-Lesbe da auf einem christlichen Friedhof versucht hat, nennt man in „Juristendeutsch“ eine Erschleichung von Leistungen.
    Das ist etwa so, als ob der Roland Wolf wieder einmal mit der Bahn fährt,
    ohne ein Ticket zu kaufen.

  • waldo  On Mittwoch, 21. Januar 2015 at 13:22:54

    Es ist unwichtig wie ihr das seht, sondern wie die Gesetzgeber das sehen und in vielen Ländern ist es erlaubt und statthaft.
    Somit sind das offiziell legitimierte Ehen mit allen Rechten und Pflichten, die daraus resultieren.

  • Heike  On Mittwoch, 21. Januar 2015 at 12:41:49

    Was bekommt man, wenn die Ehe geschlossen wird? Eine Eheurkunde, also einen Zettel. Und in Ländern, wo die Homoehe der Heteroehe absolut gleichgestellt ist, bekommt also jeder diesen Zettel. Egal ob Mann und Frau, 2 Frauen oder 2 Männer.

    Natürlich leben 2 Männer oder 2 Frauen in einer Ehe, die der Heteroehe 100 % identisch ist, wenn das in diesen Staaten gesetzlich so geregelt ist. In Deutschland ist das nicht so, aber z.B. in vielen US Bundesstaaten, Belgien, Spanien, Frankreich, Südafrika, Norwegen, Schweden, Island, Argentinien, Uruguay, Brasilien, Luxemburg, Kanada, Niederlande.

    Im Ausland geschlossene Ehen werden in Malta und Israel komplett anerkannt.

    Deutschland hinkt da noch hinterher, aber das wird sich auch noch ändern.

  • Firebird  On Mittwoch, 21. Januar 2015 at 01:59:56

    # LeFloidArmyFTW On Dienstag, 20. Januar 2015 at 19:15:40

    Können sie nicht. Wirst Du ein Mann, wenn ich Dir einen Zettel in die Hand drücke, wo drauf steht, Du wärst einer?

  • LeFloidArmyFTW  On Dienstag, 20. Januar 2015 at 19:15:40

    In manchen Staaten der USA können gleochgeschlechtliche Paare heiraten.

  • Firebird  On Dienstag, 20. Januar 2015 at 01:03:56

    # Regenbogenraumschiff On Montag, 19. Januar 2015 at 13:29:17

    Firebird, der Artikel und die gesellschaftliche Realität zeigt doch, dass 2 Frauen (und auch 2 Männer) in Ehe leben können.

    Sie können in einem Haus leben.

  • sct  On Montag, 19. Januar 2015 at 19:29:57

    Ich kann auch behaupten das zB.Washington DC auf dem Merkur liegt, ändern würde das trotzdem nichts.

  • sct  On Montag, 19. Januar 2015 at 19:26:43

    Gut so.Und es gibt vor Gott keine Homo „Ehe“.Solch eine „Verbindung ist null und nichtig so sehr es sich die Homounzüchtigen wünschen.
    Reine Erfindung der Homolobby, Medien und sonstigen verdrehten Gestalten!

  • Regenbogenraumschiff  On Montag, 19. Januar 2015 at 13:29:17

    Firebird, der Artikel und die gesellschaftliche Realität zeigt doch, dass 2 Frauen (und auch 2 Männer) in Ehe leben können. Ob Du es akzeptierst oder nicht, gut oder schlecht findest, sei Dir selbst überlassen. Ändert aber nichts daran, dass viele Menschen einen Menschen des gleichen Geschlechts lieben und mit diesem eine glückliche, langjährige Beziehung führen (können).

  • Firebird  On Montag, 19. Januar 2015 at 00:50:55

    Roland,

    zwei Frauen können nicht miteinander in einer Ehe leben.

  • Roland Wolf  On Sonntag, 18. Januar 2015 at 22:01:44

    Der obrige Artikel lies sich schon aus der Original-Yahoo news nicht ableiten, die US-Lokalnachrichten zeigen ein gänzlich anderes Bild:

    – Es ging nicht um die Bestattung per se, sondern die Trauerfeierlichkeit in einer angemieteten Kapelle
    -Das in frage stehende Video zeig u.a. den Heiratsantrag der Verstaorbenen, er endet in einem Kuss
    -Diese Video wurde der Kirche einen Tag vorher zur Vefügung gestellt, dennoch wurde die Nutzung des Saals erst 15 Minuten vor der Trauerfeier abgesagt, woraufhin die Trauernden einen anderen Saal in der Nähe nutzten

    Das heißt das kein Friedhof „geschändet“ wurde, sodern es um die Nutzung eines Saals ging. Die Kirche war vorher über die Beziehung informiert, auch das Video wäre einzusehen gewesen. In einenm Akt der Nachlässigkeit mit einer besonderen Art in Nächstenliebe mit Trauernden umzugehen hat die Kirche dann die Benutzung verweigert.

    Die beiden Frauen lebten in einer staatlich anderkannten Ehe, warum ihre Kinder „Bastarde“ sein sollen ist daher nicht nachzuvollziehen, ebensowenig die spezielle Form der Pietät und des Respekts gegenüber den Angehörigen.