Frauen- und Gleichstellungspolitik

Die Überschrift ist irreführend. Da ist einerseits von Gleichstellungspolitik die Rede, aber gleichzeitig werden Frauen besonders hervorgehoben.

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Es handelt sich um ein Frauenbevorzugungsprogramm.

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Der Mann wird als der böse Gewalttäter dargestellt, vor dem die Frau geschützt werden muß. Eine dreiste Behauptung ohne jede Grundlage.

In unserer Rechtsordnung ist die Frau bereits hinreichend vor Gewalt geschützt. Hier werden Frauen gegen Männer ausgespielt.

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Ein neues Schlupfloch: Werde Zeuge eines Verbrechens, und Du wirst nicht abgeschoben.

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Ist jemand, der erst ermutigt werden muß, eine Führungspersönlichkeit?

Hier findet eine verfassungswidrige Ämter- und Titelvergabe statt.

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Die Vergabe von Fördermitteln nach Geschlecht ist verfassungswidrig.

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Eingriff in die Tarifautonomie. Frauen wollen den Männern gleich sein, sind aber noch nicht einmal in der Lage, Gehaltsverhandlungen zu führen. Sie rufen nach Vater Staat, um für sie das Gehalt auszuhandeln.

Wer „Gleichstellungspolitik“ betreibt, gibt indirekt zu, zu wissen, daß Frauen und Männer nicht gleich sind. Wären sie gleich, würden sie sich gleich entwickeln und vonselbst eine Gleichverteilung erreichen.

Wer „Gleichstellungspolitik“ betreibt, will naturgegebene Unterschiede, die es aus guten Gründen gibt, gewaltsam beseitigen.

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