Invasorenrat fordert, „Deutschsein“ neu zu definieren

Die Methoden, mit denen die Linken ihre kranke Ideologie ausbreiten, dürften den meisten inzwischen bekannt sein. Eine davon ist das Umdefinieren von Begriffen. Nun will man sich an „Deutschsein“ zu schaffen machen.

Damit wollen selbsternannte „Forscher“ auf die PEGIDA-Bewegung reagieren, die sie als „einige Tausend Menschen“, die gegen eine „vermeintliche“ Islamisierung protestieren, bezeichnen.

Sie forderten die Bundestagsparteien auf, gemeinsam ein „neues Leitbild“ für Deutschland zu entwickeln, in dem Zuwanderer als „gleichberechtigte Mitbürger“ ihren Platz finden müßten. Der Vorsitzende des Invasorenrats hält die derzeitige Islamkritik für eine „Spätfolge“ der vor 30 Jahren von der CDU ausgesprochenen Feststellung, daß Deutschland kein Einwanderungsland ist.

Das neue Leitbild soll von einer „fachlich“ und „überparteilich“ besetzten Kommission entwickelt werden. Als Leiterin dieser Kommission wird eine Türkin vorgeschlagen, die als „Integrationsbeauftragte“ der Bundesregierung arbeitet.

Der Ratsvorsitzende hält es für wichtig, den Begriff „Wir Deutsche“ umzudefinieren. Außerdem sollen die Politiker die Menschen weiter belügen und behaupten, daß Einwanderung nur begrenzt steuerbar sei.

Den Montagsdemonstranten unterstellt er, die Gesellschaft zu „spalten“.

Mit pseudowissenschaftlichen Dokumenten eines überflüssigen Instituts der Uni Bielefeld versucht er, Erklärungen für die „Vorurteile“ zu finden.

Ein aktuelles Pamphlet der Berliner Gender-Universität behauptet, die meisten Menschen würden jemanden als „Deutschen“ wahrnehmen, wenn er gut deutsch spricht und einen deutschen Paß hat. Von den Paßdeutschen würden angeblich 81 Prozent den Satz „Ich liebe Deutschland“ unterschreiben.


Ein interessantes Forschungsgebiet: Zu forschen, wieviele Einwanderer einen Satz ohne Rechtswirkung unterschreiben würden. Doch was sagt dies über die tatsächliche Einstellung zu Deutschland aus?

Ein Teil der Befragten dürfte den Satz noch nicht einmal verstanden haben. Andere werden wohl aus Opportunismus mit „Ja“ geantwortet, sich aber etwas anderes dabei gedacht haben.

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Kommentare

  • Wehner  On Dienstag, 6. Januar 2015 at 18:57:06

    Einfach mitmachen, und nich verstockt danebenstehn und immerzu geldneid schieben.
    selbstverständlich wollen die auch was – das ist auch völlig berechtigt.
    Sich hinzustellen und den rachen vor lauter habgier nicht vollzukriegen und immer mehr zu wollen, das funktioniert nicht.
    Wir geben , was wir haben und die geben, was sie haben, das ist doch die ideale Lösung. Und die haben mE sehr viel zu bieten .
    außerdem ist es erfrischend, mit Leuten zusammenzukommen, die nicht allerlei Propagada-hirnvernebelung im hirn haben sondern normal denken.
    das ist hervorragend.

  • Wehner  On Dienstag, 6. Januar 2015 at 18:45:08

    Die aussage der CDU, Deutschland sei kein einwanderungsland, ist eine verarsche der eigenen klientel, die sich nachher natürlich drauf beruft. Insofern kurzsichtige Propagandataktik der CDU- und objektiv ein dummfug erster klasse.
    deutschland ist nicht nur seit jahrzehnten, sondern seit Jahrhunderten einwanderungsland. das sind hier die tatsachen.
    das heißt ganz einfach daß Pegida daran nichts ändern wird.
    ich habe auch nichts dagegen. wenn z.b. bulgarinnen und rumäninnen kommen, jederzeit !
    Wenn junge frauen in ein Land einwandern, ist das der beste Beweis daß das Land gut ist.
    Darauf kann sich Deutschland in der Tat was einbilden.
    Ich sehs so, warum herumstänkern, daß die hereinkommen ist immer ein Vorteil auch für uns. einfach mitmachen. beide sollen profitieren, einwanderer und einheimische. Dann paßt doch alles.

  • WHO AM I ?  On Dienstag, 6. Januar 2015 at 17:26:54

    Die dümmsten (deutschen) Schafe wählen ihre (islamischen) Schlachter selbst!