Gründer eines Kinderhilfs-Vereins wegen Kinderschänderei verhaftet

Der Gründer des Kinderhilfs-Vereins „Nestwärme“ wurde wegen des Verdachts der Kinderschänderei sowie Herstellung und Verbreitung von Kinderpornographie festgenommen.

Den Ermittlungen zufolge soll er sich mindestens viermal an einem damals 13-jährigen Jungen vergangen haben. Dabei hat er seine Taten gefilmt und die Aufnahmen weiterverbreitet.

Nach außen präsentierte er sich als den perfekten hilfsbereiten Gutmenschen. Seine Zielgruppe waren HIV-infizierte Kinder, also Kinder, die ohnehin ein schweres Schicksal zu erleiden haben, das der hemmungslosen Unzucht anderer zu verdanken ist.

Knapp 50 Kinder waren ihm ausgeliefert. Die Eltern kamen meist aus armen Verhältnissen, viele aus dem Drogenmilieu. Mindestens eines dieser Kinder zog sogar vorübergehend privat bei ihm ein.

Der Festgenommene wurde von oben unterstützt. Er hatte gute Kontakte zum damaligen regierenden Bürgermeister Wowereit, der nicht gerade als sittliches Vorbild bekannt ist.

Seinen Lebensstil finanzierte er durch Spenden. Bekannte Prominente und auch die damalige Zensurplanerin von der Leyen riefen zur Unterstützung des Vereins auf.

Nach Informationen der Zeitung soll er bereits einschlägig vorbestraft sein. Es wird mit Hochdruck ermittelt, ob es noch weitere Opfer gibt.


Dieser Fall zeigt, daß das Besitzverbotsgesetz für Kinderpornographie die Herstellung nicht verhindert. Im Gegenteil: Produzenten können sich besonders sicher fühlen, weil sie davon ausgehen, daß die Filme nur in engsten Pädophilenkreisen verbleiben, und nicht nach außen gelangen.

Das Risiko, angezeigt zu werden, ist gering. Denn derjenige, der Anzeige erstattet, muß damit rechnen, selbst wegen Besitzes kinderpornographischer Materialien belangt zu werden.

Ohne das Besitzverbotsgesetz hätte dieser Herr schon viel früher gefaßt werden können.

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Kommentare

  • LeFloidArmyFTW  On Donnerstag, 25. Dezember 2014 at 19:04:56

    1. Es sind nicht nur Schwule infiziert
    2. HIV und. Aids sind keine Homokrankheiten.
    3. Vielleicht wusste der Blutspender noch nicht das er sich mit HIV infiziert hat,dann liegt es an den Ärzten
    4. HIV bekommt man auch durch Unfälle, wenn man mit dem Blut des Infizierten in Kontakt kommt, also z.B. Beim Erste Hilfe leisten
    5. Es dürfen alle Blutspenden, außer die, die irgendwas mit dem Blut haben. Blutarmut, Hin, Blutkrebs ect.

  • Mister Nightowl  On Donnerstag, 25. Dezember 2014 at 03:01:24

    Aus dem Fehler der Straffreiheit für homosexuelle Unzucht sollte man lernen……

  • Firebird  On Donnerstag, 25. Dezember 2014 at 01:27:26

    # Mister Nightowl On Mittwoch, 24. Dezember 2014 at 04:09:52

    Ja, so fängt’s an. Als erstes manipulieren sie die Sprache, was man an diesem Beispiel wunderbar beobachten kann. Er will, daß wir Kinderschänder nicht mehr Kinderschänder nennen. Als nächstes darf man dann auch nicht mehr Mißbrauch sagen, und irgendwann heißt es dann „Liebe“.

    Genauso haben sie es in anderen Bereichen gemacht. Widernatürliche Unzucht wurde ausgemerzt, Sodomie auf Zoophilie umgedeutet. Und so bereiten sie jetzt gerade die Akzeptanz der Kinderschänderei vor.

    # Wehner On Mittwoch, 24. Dezember 2014 at 11:52:01

    Woher kommt das infiizierte Blut?
    Es gibt Schwule, die aus Trotzigkeit zur Blutspende gehen, obwohl sie das nicht dürfen.

  • Wehner  On Mittwoch, 24. Dezember 2014 at 11:52:01

    Zitat firebird:
    Er erkennt, daß ein Kind im Mutterleib sich mit dem HIV-Virus ansteckt. Aber woher das Virus der Mutter kommt, geht seinem Denken schon zu weit.

    Naja was heißt „denken“ es wäre Spekulation. Man soll nicht den stab brechen über jemand, der sich ein Virus unglücklicherweise eingefangen hat.
    es hat auch schon leute gegeben, die per bluttransfusion infiziert worden sind.
    ein mensch bleibt mensch trotz HIV.
    es wurde in den 80er jahren bewußt versucht, den aidswahn für andere Zwecke einzusetzen.
    es ist behauptet worden Teile afrikas oder asiens würden von aids dahingerafft- es ist nicht der fall.
    Meines wissens ist HIV mittlerweile zwar nicht heilbar – viele sachen sind das nicht- aber gut behandelbar.
    und die industrie will doch ihr zeug verkaufen. Die weißkittel wollen behandeln sonst verdienen sie ja nix.
    das kind ist das Kind seiner Mutter. solange es sie hat, gehts ihm doch gut.
    und es geht keinen dritten was an. dritte sollen sich um ihre angelegenheiten bekümmern.

  • Roland Wolf  On Mittwoch, 24. Dezember 2014 at 11:37:56

    @ Firebird an Mister Nightowl

    Wenn Sie die „Schande“ benennen können die über das Kind-wohlgemerkt nicht den Täter-gekommen ist werde ich den Täter gern Kinderschänder nennen.

    Normalerweise wird Schande mit einem Verlust an Ehre und Ansehen verbunden-wo ist der hier-für das Kind gegeben?

  • Mister Nightowl  On Mittwoch, 24. Dezember 2014 at 04:09:52

    Ja, Firebird, der perverse Homosexaktivist „Roland Wolf“ = „Peter“
    kann seine schmutzigen Gesinnungen nur schlecht hinter bemühten Sachaussdrücken verbergen. Dass wehrlose und unschuldige Kinder
    für diese schwul-kranken Penisanbeter nur „Ware“ sind, verraten die
    schon selbst! Deshalb sind fanatische Homosexuelle auch so gefährlich
    und gesellschaftsfriedensbrüchig.

  • Firebird  On Mittwoch, 24. Dezember 2014 at 02:48:36

    Er tut’s schon wieder. Er ist also allen ernstes der Auffassung, man dürfe einen Kinderschänder nicht Kinderschänder nennen. Er will das Wort ausmerzen. Es geht schon los.

  • Roland Wolf  On Dienstag, 23. Dezember 2014 at 11:17:07

    @ Firebird

    Das Wort „Kinderschänder“ deuted an das dem Kind „Schande“ angetan wird und sich für etwas schämen müsste. Dies deutet auf eine sehr alte und schrecklich falsche Auffassung von Kindesmissbrauch hin, nähmlich das das Kind daran eine Mitschuld trage.

    Daher ist der Ausdruck abzulehnen.

    Und das ein zu teures Produkt sich aus dem Markt herauspreist müsste Ihnen eigentlich auch niemand sagen, oder?

  • Firebird  On Dienstag, 23. Dezember 2014 at 02:07:36

    Hört, hört. Laut Roland Wolf ist es keine Schänderei, wenn ein Erwachsener Unzucht mit einem Kinde treibt. In einigen Jahren wird man das wohl „Liebe“ nennen, wenn man seinesgleichen so weitermachen läßt.

    Er erkennt, daß ein Kind im Mutterleib sich mit dem HIV-Virus ansteckt. Aber woher das Virus der Mutter kommt, geht seinem Denken schon zu weit.

    Daß Täter umso schneller gefaßt sind, je mehr das Täterbild zu sehen bekommen, überfordert seinen Verstand.

    Von Prinzipien der Marktwirtschaft ganz zu schweigen. Wie sich ein verknapptes Angebot auf den Preis auswirkt, übersteigt bei ihm jedes Vorstellungsvermögen.

  • Wehner  On Dienstag, 23. Dezember 2014 at 01:48:43

    Zitat Autor:
    Seinen Lebensstil finanzierte er durch Spenden. Bekannte Prominente und auch die damalige Zensurplanerin von der Leyen riefen zur Unterstützung des Vereins auf.

    aha……CDU-Leyen scheint ja recht begeistert von ihm gewesen zu sein…..diese emanze denkt eine ganz verschrobene denke trotz oder gerade wegen ihrer schmierigen „Freundlichkeit“, die sie zur Schau stellt. hinter dieser Maske verbirgt sich totalitäre, chauvinistische, grundgesetzwidrige denke.

  • Wehner  On Dienstag, 23. Dezember 2014 at 00:05:02

    Staatliche verbieterei verhindert garnichts, weder schnellfahren noch suff noch cannabis oder sonstwas, und ist daher abzulehnen.
    Man will die Leute schurigeln und „erziehen“ aber die Leute leben doch so, wie sie es wollen und nicht wie der Staat es aufnötigen will.
    Bezüglich kinderpornographie ist es ja nun so, daß das , was verboten ist, nunmehr auch nicht-pornographie umfaßt. und da wird es vollkommen irrsinnig wo soll das hinführen ?!
    die TV werbung u.a. mit kindern, das wird nicht verboten.
    Der Staat steigert sich , seit diese Groko im amt ist, zu manisch getriebenen aktivitäten gegen Sex im allgemeinen.
    Es wird immer da angesetzt, wo sie einen vorwand beiziehen können.
    was dieser Staat wirklich will, ist die asexualität.
    Darauf weist doch das ganze hektische Verschärfungsgetue hin.
    sie haben ja scheinbar nichts andres im Kopp, vor allem diese Marionetten des Finanzkapitals namens CDU.

    zitat Autor:
    Seine Zielgruppe waren HIV-infizierte Kinder, also Kinder, die ohnehin ein schweres Schicksal zu erleiden haben, das der hemmungslosen Unzucht anderer zu verdanken ist.

    Wie ? Hiv infizierte Kinder sollen der „hemmungslosen unzucht “ anderer zu verdanken sein ? wer wird sich schon absichtlich mit HIV infizieren ?
    die kinder sind ja kinder einer mutter und sie sind nicht verfügungsmasse „anderer“ oder des Staates.

  • yo_soy  On Montag, 22. Dezember 2014 at 22:00:50

    Nightowl… Womit begründest du dass schwule „Menschenfeindlich“ sind?

  • maisenkaiser  On Montag, 22. Dezember 2014 at 16:06:15

    wenn sein „Hauptziel“ HIV-Positive Kinder waren, kann man dem Täter eigentlich nur eines wünschen…

  • Mister Nightowl  On Montag, 22. Dezember 2014 at 15:04:13

    Eltern sollten sich die „Betreuer“ ihrer Kinder besonders präzise ansehen.
    Das gilt für Kindergärten, Schulen, Vereine, usw.!
    Menschenfeindliche, unsittliche Homosexuelle sind bekannt dafür, sich nach außen hin lieb und nett zu geben, damit sie sich in diverse Institutionen einschleichen und Unheil verbreiten können.
    Auch der Teufel kann sich als „Engel des Lichts“ tarnen!

    Denken wir im Zusammenhang „Kindermentalschändung“ auch an den schülerverderbenden, lippen- und nabellosen Ballonkopf-EX-Lehrer, der sich nun als christianophobe Kirchenhasser-Mediennutte seine Brötchen verdient.

  • Roland Wolf  On Montag, 22. Dezember 2014 at 12:44:41

    Ein Kind erleidet keine „Schande“ wenn es durch Täter missbraucht wird, daher der treffendere Ausdruck „Kindesmissbrauch“.

    Ein 13-jahriges Kind hat sich sehr wahrscheinlich HIV durch Bluttransfusion oder Ansteckung im Mutterleib zugezogen wie hier die „hemmungslose Unzucht“ einzieht ist nicht ganz klar.

    Und den Besitz von Kinderpornographischem Material damit zu rechtfertigen das die Täter schneller gefasst werden eerschliest sich mir nicht worklich.Nach allen was ich weis hat sich die Aufkälrungsquote solcher Verbrechen seit dem Inkrafttreten entsprechender Gesetze nicht verschlechtert. Dafür ist jedoch der „Markt“ kleiner geworden, und somit auch die Gewinnassicht für die Produzenten. Was wiederum die Wahrscheinlichkeit das solche Filme zum Zweck des Profits geringer wird…

  • Hugo  On Montag, 22. Dezember 2014 at 11:54:18

    Und wie ist die Logik dahinter? Warum sollte der früher verhaftet worden werden, wenn es das Besitzverbot nicht geben würde?
    Wie kommt man den zufällig in den Besitz von Kinderpornos? Die findet man nur wenn man explizit danach sucht und warum sollte man das machen, außer man steht drauf?
    Ich hatte einen der ersten privaten Internet Zugänge Deutschlands, bin also schon sehr lange in diesem Medium unterwegs und benutze es privat und beruflich sehr intensiv – ich habe noch niemals etwas kinderpornographisches gesehen, da ich nicht danach suche.
    Es gibt keinen vernünftigen Grund gegen das Besitzverbot.