BGH erklärt Kind zur Handelsware

Der Bundesgerichtshof erklärte den Kauf eines Kindes durch zwei Perverse für rechtmäßig.

Die beiden, die in einer staatlich geförderten Unzuchtspartnerschaft leben, ließen das Kind von einer Hure¹ in Kalifornien austragen. Das ist bei uns in Deutschland verboten.

Dennoch erkannte der BGH ein Urteil aus Kalifornien an, das beide zu „Eltern“ erklärt.

Das ist skandalös. Amerikanisches Recht gilt in Deutschland nicht.

Der BGH meint, ausländische Urteile seien grundsätzlich anzuerkennen, es sei denn, sie verstoßen gegen Grundrechte. Dies sei aber nicht der Fall.

Das Urteil verstößt sehr wohl gegen Grundrechte, gleich gegen mehrere.

Nach Artikel 6 sind Pflege und Erziehung das natürliche Recht der Eltern. Die Mutter muß also die Möglichkeit haben, das Kind zurückzufordern.

Das Kind wird in seiner freien Entfaltung gehemmt, wenn es unter solchen widernatürlichen Umständen leben muß.

Und die Würde des Kindes ist verletzt. Es wird zu einer Handelsware degradiert, als Objekt behandelt. Es wächst in menschenunwürdigen Verhältnissen auf.

Der BGH begründet sein Urteil zynischerweise mit Schutz des Kindes.

Der Schutz des Kindes gebietet jedoch, dem leiblichen Vater das Sorgerecht zu entziehen. Wer einem Kind die Mutter wegnimmt, ist zur Erziehung nicht geeignet.


¹ Weib, das seinen Körper vermietet

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Kommentare

  • Firebird  On Samstag, 27. Dezember 2014 at 00:36:37

    # Roland Wolf On Freitag, 26. Dezember 2014 at 11:02:31

    Den Gesetzeswortlaut „nach anderen Grundsätzen zu interpretieren“, nennt man Rechtsbeugung.

  • Roland Wolf  On Freitag, 26. Dezember 2014 at 11:02:31

    @ Firebird

    Nur das es diesen Wortlaut offensichtlich nach anderen Grundsätzen und anderen Ergebnissen interpretiert wie Sie. Und dank der Verfassung zählt deren Meinung nun mal-damit wird es anzuwendendes Grundgesetz.

    Somit sind-um auf den Startpunkt der Diskussion zurückzukommen-Eingetragene Lebenspartnerschaften grunsgesetzkonform.

  • Firebird  On Freitag, 26. Dezember 2014 at 00:48:39

    # Roland Wolf On Donnerstag, 25. Dezember 2014 at 15:17:37

    Das Gericht entscheidet, wenn es angerufen wird. Dabei ist es an den Gesetzeswortlaut gebunden.

  • Roland Wolf  On Donnerstag, 25. Dezember 2014 at 15:17:37

    @ Firebird

    Natürlich nicht. Die Gesetzgebung geht vom Volke aus, bei Interpretationsbedarf spricht das BVerfG und dann gilt das was da gesagt wird.

    Lässt sich durch neue Gesetzgebung-siehe §175-die vom Volke ausgeht umgehen.

  • Firebird  On Donnerstag, 25. Dezember 2014 at 03:04:10

    # Roland Wolf On Mittwoch, 24. Dezember 2014 at 11:57:00

    Was steht in Artikel 1 Absatz 3?
    Was steht in Artikel 20 Absatz 3?

    Willst Du uns hier allen ernstes erzählen, daß eine Zuständigkeitsregelung diese Grundsätze aufhebt?

  • Roland Wolf  On Mittwoch, 24. Dezember 2014 at 11:57:00

    @ Firebird

    Die Verfassung ruht an dieser Stelle in sich selbst, In Art 93. (2) wird festgegegt das das BVerfG „bei Meinungsverschiedenheiten oder Zweifeln über die förmliche und sachliche Vereinbarkeit von
    Bundesrecht oder Landesrecht mit diesem Grundgesetze“ entscheidet.

    Das heist im Klartext wenn Unklarheiten über die Verfassungsmäßigkeit eines Gesetzes bestehen entscheidet das Gericht, wenn es gesprochen hat gilt dieser Spruch. Es kann später ein an anderes Urteil fällen das ein früheres ganz oder in Teilen aufhebt, aber solange dies nicht geschehen ist interpretiert ein Urteil die Verfassung verbindlich.

    Sie mögen, berechtigt oder unberechtigt, der Meinung sein einzelne Urteile des BVerfG seien falsch, aber die Verfassung selbst sieht vor das die Urteile von anzuerkennen sind.

  • Firebird  On Mittwoch, 24. Dezember 2014 at 02:13:23

    # Roland Wolf On Dienstag, 23. Dezember 2014 at 11:04:31

    Soso. In der Verfassung steht also: „Das alles gilt nicht, wenn das BVerfG anderer Meinung ist“, oder wie stellt sich Roland Wolf das vor?

    Roland, ich versuche mein bestes, Dir die Sache auf einem Dir angemessenen Niveau zu erklären. Dazu ist es aber notwendig, daß Du meine Arbeitsaufträge ausführst. Sonst hat das keinen Sinn mehr mit Dir.

    # Roland Wolf On Dienstag, 23. Dezember 2014 at 12:08:01

    @ Mister Nightowl

  • ANGELUS ULTOR  On Dienstag, 23. Dezember 2014 at 21:25:33

    Genau Wehner, alle Kinder, die ungefragt in widernatürlich-verkuppelten Homosex-Unzuchtsgemeinschaften leben müssen, werden seelisch leiden.
    Aus gestörten Kindern werden gestörte Erwachsene, die dann pädophil und schwul durch die Gegend rasen (weil sie es nicht anders kennen), um weitere Menschen zu sündig verderben.

  • Wehner  On Dienstag, 23. Dezember 2014 at 19:34:39

    Ich sags doch immer, wir sind hier der US-vasall. Der BGH hat gleich die gelegenheit benutzt, um die Kaufelternschaft Kaliforniens hier als rechtens zu implementieren.
    es ist klar, daß sich frauen finden, die gegen entgelt ein kind austragen.
    es finden sich auch henkersknechte, folterer, Propagandisten, Mörder – wenn ausreichend Geld geboten wird für was auch immer, finden sich Leute, die es machen. wer Geld hat kann sich andere kaufen.
    es ist absurd ein kind zu zwei homos zu geben..
    Das gehört in der Tat verboten, da widernatürlich.
    Ein Mann kann niemals die mutter ersetzen, das kind wird schweren schaden erleiden.

  • Roland Wolf  On Dienstag, 23. Dezember 2014 at 12:08:01

    @ Nightowl

    Wer wäre denn hier Ihrer Meinung nach der Vater? Die Leihmutter ist wahrscheinlich nicht verheiratet und es gibt den biologischen Vater, einen der beiden Homosexuellen.

    Die Mutter hat durch die Annahme entsprechenden Vertrags signalisiert das sie an dem Kind kein Interesse hat. Sie ist auch insofern nicht die Mutter des Kindes das die Eizelle nicht von ihr stammt.

    Insofern wird das Kind auf alle Fälle zur Adoption freigegeben.

  • Roland Wolf  On Dienstag, 23. Dezember 2014 at 11:04:31

    @ Firebird

    an dem Tag an dem Sie die Wörter „Mann und Frau“ unterstreichen. Und auch wenn 1949 die Väter der Verfassung das so gemeint haben mögen-zählt nicht.

    Unabhängig davon-das BVerfG ist in der Verfassung ermächtigt festzustellen ob etwas verfassungsmäßig ist. Wenn die es so sagen ist es so, weil es die Verfassung so will. Sie mögen diese Entscheidungen für falsch halten-sie stehen und stellen diese Verfassungsmäßigkeit fest.

  • Firebird  On Dienstag, 23. Dezember 2014 at 03:52:29

    Roland Wolf:

    Kleine Übung für Dich:

    1. Artikel 6 des Grundgesetzes abschreiben

    2. Unterstreiche das Wort „Eingetragene Lebenspartnerschaft“

  • Mister Nightowl  On Dienstag, 23. Dezember 2014 at 03:08:23

    Ein Kind hat das Recht, bei seinen leiblichen Eltern, also Vater und Mutter,
    zu leben, nicht bei einem homperversen Erzeuger und seinem schwulversauten Unzuchtspartner! Seelische und oft auch körperliche Schäden wären die Folge!

  • Roland Wolf  On Montag, 22. Dezember 2014 at 10:27:45

    @ Firebird

    Nein, wie bei einer Adoption auch wären Sie mein Vater wenn sie dies bei den entsprechenden Behörden beantragt hätten und dies auch bewilligt würde. Dies trifft jedoch nur für einen der beiden Männer zu, der andere ist auch biologisch Vater, das würde bei einer DNA-Analyse auch klar bewiesen.

    Die von mir angeführte Grundgesetzkonformität bezog sich auf die Eingetragenen Lebenspartnerschaften. Diese ist durch das BVerfG oft genug bestätigt worden.

  • Firebird  On Montag, 22. Dezember 2014 at 02:56:33

    # Roland Wolf On Sonntag, 21. Dezember 2014 at 10:03:33

    Ist es grundrechtskonform, wenn ich Dir sage, ich bin Dein Vater, weil ich den Enddarm Deines Vaters von innen gesehen habe?

  • WHO AM I ?  On Sonntag, 21. Dezember 2014 at 15:15:02

    KEINE Kinder in Hände homosexueller Christen- und Staatsfeinde!

  • Roland Wolf  On Sonntag, 21. Dezember 2014 at 10:03:33

    @ Firebird

    Einer der beiden ist biologisch der Vater, die Mutter könnte das sogar einklagen, da ist nichts hergelaufenes. Der andere lebt mit diesem in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft. Sie mögen alle diese Einrichtungen nicht mögen, aber Sie existieren sind Grundgegerechtskonform und insofern ist auch hier das „hergelaufen“ nicht anwendbar.

    Sittlich verwahrlost-weis ich nicht. Ich kenne die beiden ebensowenig wie Sie und ab von deren sexueller Orientierung kann ich nicht feststellen ob die nun sittlich verwahrlost sind was Dinge wie Treue, Integrität, Erhlichkeit oder den Willen und die Fähigkeit zur Kindererziehung haben.

  • Firebird  On Sonntag, 21. Dezember 2014 at 05:39:25

    # Roland Wolf On Samstag, 20. Dezember 2014 at 14:55:12

    Ein wildfremder Mann soll das Recht haben, sich als „Vater“ eintragen zu lassen, dazu noch ein vollkommen sittlich verwahrloster? Du hast sie wirklich nicht mehr alle.

  • Roland Wolf  On Samstag, 20. Dezember 2014 at 19:47:10

    @ Nightowl

    Warum sollten homosexuelle Eltern eine höhere Neigung zu Pädophilie haben als heterosexuelle? Dieser Zusammenhang wurde nie nachgewiesen, ganz im Gegenteil.

  • Mister Nightowl  On Samstag, 20. Dezember 2014 at 18:50:00

    Der Sündentourismus der homoperversen Kinderausbeuter ist eröffnet……! 😦

  • Roland Wolf  On Samstag, 20. Dezember 2014 at 14:55:12

    Zunächst einmal-eine Hure bietet sexuelle Dienstleistungen an, diese Frau war Leihmutter und hat (vermutlich) keine solchen Handlungen vorgenommen.

    Da einer der beiden Männer Vater des Kindes ist kann die Frau möglicherweise auf einen Teil des Sorgerechts klagen wenn sie es denn wünscht (was sie als Leihmutter sehr wahrscheinlich nicht tut). Auch wenn es dem verfasser nicht gefällt, aber auch Homosexuelle Männer haben rechte, in diesem Falle das als Vater eingetragen zu werden.

    Zalreiche Beispiele zeigen, das Kinder die in solchen Familien aufwachsen gute Chancen haben eine gute Kindheit zu erleben. Hierzu auch:

    http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/cdev.12046/abstract

    Bei der Geburt jedes Kindes fallen erhebliche Kosten für Krankenhaus, Hebamme und Betreuung an. Diese Kosten werden zwar für gewöhnlich von der Krankenkasse übernommen, aber dennoch gezahlt.

    Sind diese Kinder dadurch Handelsware?