Gericht läßt sich nicht auf der Nase rumtanzen

Eine Geisteskranke wollte in das Geburtenregister als Geschlechtsangabe „inter“ oder „divers“ eintragen lassen.

Das Amtsgericht Hannover hat den Antrag abgelehnt.

Das war zu erwarten. Es entspricht dem Gesetz.

Das Gesetz erlaubt lediglich, bei Mißgeburten die Geschlechtsangabe wegzulassen, wenn das Geschlecht nicht unmittelbar festgestellt werden kann.

Die Querulantin will bis vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Dafür kann eine Mißbrauchsgebühr verhängt werden.

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Kommentare

  • Firebird  On Samstag, 13. Dezember 2014 at 05:00:38

    # ??? On Freitag, 12. Dezember 2014 at 08:35:57

    Ich bin Dir gar nichts schuldig. Du hast hier keine Ansprüche.

    Denk mal selber nach: Woher kommen Deine Rechte? Hast Du diese Rechte noch, wenn der Islam die Macht ergreift?

  • Marie Wasgehtsiedasan  On Freitag, 12. Dezember 2014 at 17:04:10

    @Firebird
    Kann ich gern machen, habe ich 4 von in meiner Klasse, sind alle absolut ok, haben ganz normale politische Ansichten und sind in keiner Weise irgendwie radikal.

  • ???  On Freitag, 12. Dezember 2014 at 08:35:57

    Firebird hier diskutieren wir miteinander also sind Sie mir die Antwort schuldig. Woher leiten Sie sich das Recht ab irgendjemand das Lebensrecht zugestehen zu können. Ich erwarte Ihre klare Antwort hier und jetzt.

  • Firebird  On Freitag, 12. Dezember 2014 at 02:28:43

    # ??? On Donnerstag, 11. Dezember 2014 at 08:03:18

    Erzähl das mal einem Moslem.

  • ???  On Donnerstag, 11. Dezember 2014 at 08:03:18

    Firebird bitte lesen Sie genau was ich schreibe.
    Zur Erimnerung:

    -> Wir gestehen jeder Mißgeburt das Lebensrecht zu, im Gegensatz zu feministischen Kreisen, die eine Mißbildung als Grund sehen, das Kind zu ermorden, was sie verharmlosend “Abtreibung” nennen.<-

    Ich störe mich an der Formulierung "Wir GESTEHEN … ZU". Das ķönnen wir Menschen doch gar nicht zugestehen. Es sei denn wir wären in der Lage und hätten die Berechtigung dieses Zugeständnis wieder zu entziehen.

    Also Firebird woher leiten Sie für sich das Recht ab irgendjemand das Lebensrecht zugestehen zu können?

  • Firebird  On Donnerstag, 11. Dezember 2014 at 03:03:34

    # ??? On Mittwoch, 10. Dezember 2014 at 08:09:45

    Du kritisierst, daß ich für das Lebensrecht von Mißgeburten eintrete?

  • ???  On Mittwoch, 10. Dezember 2014 at 08:09:45

    Firebird Sie weichen aus. Woher nehmen Sie sich das Recht Menschen mit Fehlbildungen das Lebensrecht GEWÄHREN zu können? Bitte beantworten Sie doch diese Frage.

  • Firebird  On Mittwoch, 10. Dezember 2014 at 01:48:10

    # ??? On Dienstag, 9. Dezember 2014 at 15:28:26

    Richtig, hier wird Deutsch gesprochen, und nicht das verhunzte Links-Sprech.

    Hier werden die Dinge so benannt, wie sie sind.

  • Mister Nightowl  On Dienstag, 9. Dezember 2014 at 18:55:18

    Durch die Legalisierung der Homounzucht in Deutschland, wurde ein Damm gebrochen, der nun jegliche Perversion im Lande in die naive Gesellschaft spült.

  • ???  On Dienstag, 9. Dezember 2014 at 15:28:26

    Firebird es wird natürlich Deutsch gesprochen. Nur ist in dieser Sprache das Wort Mißgeburt deutlich negativ belegt. Es wird quer durch alle politischen Spektren als Schimpfwort gebraucht. Merkwürdigerweise in meiner Gegenwart zumeist aus der eher rechten Ecke. Meist mit dem Kommentar, das wir Deutschen dieses „Problem“ schon einmal gelöst hätten. So vor 70-80 Jahren. Im Übrigen haben weder Sie noch ich die Befugnis Menschen mit Fehlbildungen das Lebensrecht zuzugestehen. Oder nehmen Sie für sich in Anspruch die Gnade des Lebens rechts auch wieder entziehen zu können. Nein nach Ihrer und im Übrigen auch meiner Überzeugung wird das Lebensrecht mit der Entstehung des Menschen erworben. Wir haben in diesem Falle da nicht viel zuzugestehen.

  • Firebird  On Dienstag, 9. Dezember 2014 at 02:51:41

    # ??? On Montag, 8. Dezember 2014 at 08:24:35
    # Fragender On Montag, 8. Dezember 2014 at 13:18:45

    Wird auf dieser Seite Links-Sprache gesprochen?

  • Cj  On Montag, 8. Dezember 2014 at 23:28:26

    Fragender das ist ein ganz großes Problem.
    Im Endeffekt ist das Geschlecht einer Person normalerweise bei der Geburt mit einem Blick erkennbar.
    Bei solchen Leuten ist das Geschlecht nicht eindeutig.
    Eine schwere Situation für alle Beteiligten.
    Denn nach welchen Kriterien soll jetzt vorgegangen werden.
    Da ist jetzt ein Kind das von den Chromosomen männlich ist und z.B. eine teilweiße Testosteron Resistenz hat und aus diesem Grund eine nicht voll ausgebildete Vagina und innenliegende funktionsfähige Hoden hat und die Klitoris ist vergrößert.
    Woran will man jetzt das Geschlecht sofort festlegen.
    Durch die Chromosomen durch das äußerlich sehbare durch die Hormone.
    Bis heute kann und es geschieht sehr oft jetzt in einer solchen Situation einfach der erste Eindruck genommen und an dem Baby eine Geschlechtskorrigierende Operation durchgeführt!
    Bei diesen OPs gibt es tatsächlich das Motto ein Loch graben ist einfacher wie ein Pfahl bauen.
    Also würde in oben genannten Fall das Kind chirurgisch zum Mädchen operiert.(als Baby)!
    Die Funktionierenden innenliegenden Hoden würden amputiert.
    Dadurch muss das Kind lebenslang eine Hormonersatztherapie bekommen.
    Das muss man sich mal vorstellen da werden diesem Kind funktionierende Keimdrüsen amputiert nur um es zurecht zu schnippeln.
    Die vergrößerte Klitoris würde verkleinert.
    Die Gefahr ist sehr groß das dabei jegliche sexuelle Erregbarkeit und Sensibilität zerstört wird, das ist Großteils irreparabel.
    So etwas ist meiner Meinung einfach Verstümmelung.
    Chirurgisch wird eine Vagina angelegt.
    Dieses Prozedere mit dem das gemacht wird ist extrem schmerzhaft und risikoreich.

    So und jetzt ist das Kind einem Geschlecht mit Gewalt zugewiesen.
    Jetzt wird das Kind älter und empfindet sich selbst aber als Junge.
    So und jetzt?
    Jetzt wurde das Kind irreparabel körperlich verstümmelt und dann kommt raus das war eine Fehlentscheidung.
    Das ein Kind davon psychische Schäden davon trägt ist wohl nicht verwunderlich.
    Zudem wird den Kindern meist auch nicht offen davon erzählt was mit ihnen los ist.
    Sie müssen ärztliche Untersuchungen, Behandlungen und Operationen über sich ergehen lassen ohne auch nur zu wissen warum.
    So etwas hinterlässt in einer Kinderseele spuren.

    Aus diesem Grund wurde das Gesetz jetzt dahin gehend geändert das man nicht mehr direkt nach der Geburt ein Geschlecht eintragen muss.
    Das soll dafür sorgen das es nicht mehr zu solch verherrenden Verstümmelungen kommt.
    Durchdacht ist sowas allerdings auch nicht.
    Denn diese Leute dann als Inter oder Divers zu bezeichnen finde ich persönlich auch nicht so wirklich toll.
    Damit macht man sie nur noch mehr zu ausgestoßenen.
    Im Endeffekt gibt es einfach kein drittes Geschlecht.
    Und nur aus blanker Unfähigkeit mit solchen Menschen anders und Menschlicher umzugehen eins zu erfinden halte ich nicht für hilfreich und lösungsorientiert.
    Insbesondere den betroffenen ist damit meiner Meinung nach nicht geholfen.
    Vielleicht sollte man diese Kinder einfach Kinder sein lassen.
    Ich bin der Meinung das die Kinder sich automatisch einer Gruppe(Geschlecht) zugehörig fühlen.
    Und im Geschlechtseintrag nach der Geburt eben das wahrscheinlichste angeben allerdings unter einer Art Vorbehalt.
    Sobald dann klar ist in welche Richtung sich das Kind entwickelt sollte unbürokratisch der passende Geschlechtseintrag und Name fest eingetragen werden können.
    Zudem sollte man dem Kind angemessen erklären was mit ihm los ist.
    Wenn eine solche Person selbst entscheidungsfähig ist sollte man ihr erlauben wenn die Person es möchte Operationen durchführen zu lassen.
    Das ist meine Meinung zu dem Thema.
    Geschlechtskorrigierende Operationen(Genitalverstümmelung) an Babys und Kleinkindern gehören verboten!

    In letzter Zeit haben die Gender-Ideologen die Menschen mit solchen Uneindeutigkeiten für sich entdeckt.
    Anstatt allerdings diese Leute wie ganz normale Menschen zu respektieren missbrauchen sie diese Leute für ihre unmögliche Propaganda.
    Vordergründig wollen sie ihnen sie ihnen helfen die unsäglichen Verstümmelungen abzuschaffen.
    Das ist eine Lüge.
    Sie missbrauchen diese Leute um ihre Ideologie von einer Welt ohne Geschlechter durchzupeitschen.
    Mit der Einführung eines, nicht existenten, dritten Geschlechts wollen sie nicht etwa solchen Menschen helfen.
    Damit wollen sie nur die Geschlechterordnung an sich zerstören.
    Sobald sie dieses Ziel erreicht haben sind ihnen diese Menschen wieder egal und sie überlassen sie mit ihren Problemen wieder sich selber.

    Zu dem Thema mit dem Begriff Missgeburt.
    Die Wörter Missbildung und Fehlbildung heißen dasselbe.
    Missgeburt meint also das eine Person mit einem Geburtsfehler geboren wurde.
    Die negative Wertung existiert nur in unserem Kopf da man uns das so eintrichtert.
    Im Endeffekt ist Missgeburt in diesem Fall die treffendere Bezeichnung.
    Denn Fehlgeburt ist ein Wort für etwas ganz anderes.
    Worte haben erstmal keinen wertenden Charakter sie beschreiben nur etwas.
    Die wertenden Bezeichnungen werden von Menschen gemacht.
    Und manchmal werden gezielt die Bedeutungen von Wörtern zerstört oder ihnen nicht stimmende Wertungen gegeben.

  • Fragender  On Montag, 8. Dezember 2014 at 13:18:45

    Firebird, in dem Sinne erstmal korrekt, allerdings wird die Bezeichnung Mißgeburt nur verwendet, wenn man eine abwertende Haltung ausdrücken will. Korrekt wäre Fehlbildung und das ist auch der medizinische Begriff.

    Was die Geschlechter angeht, mehr als 2? Darum geht es ja nicht nur. Seit November 2014 muss kein Geschlecht bei der Geburt mehr eingetragen werden, wenn es nicht klar erkennbar ist. Also ist es ja in dem Fall kein Mann und keine Frau. Aber was ist es denn dann? Da ist ein Mensch geboren und in der Geburtsurkunde ist bei männlich oder weilblich nichts angekreuzt. Und nun?

  • ???  On Montag, 8. Dezember 2014 at 08:24:35

    Sehr geehrter Firebird,

    Im allgemeinen Sprachgebrauch ist der Begriff Missgeburt, entgegen Ihrer Angabe, sehr negativ besetzt und das seit über dreißig Jahren. Es erstaunt mich, daß Sie diese Tatsache ausblenden.

  • Cj  On Montag, 8. Dezember 2014 at 04:01:34

    Genau diese Feministen beschweren sich immer über Genitalverstümmelungen bei Mädchen.
    Allerdings wenn es um solche OPs bei Babys geht da sagen sie nichts dazu.
    Daran merkt man schon wie verlogen die Femis sind.
    Interessanter weiße sind die so toleranten Femis beim Thema Transsexualismus seltsamerweise überhaupt nicht mehr so freundlich wie sie immer tun.

    Firebird
    Da das wertneutral gemeint war entschuldige ich mich für die Unterstellung.

  • Cj  On Montag, 8. Dezember 2014 at 03:50:20

    Doch es gibt tatsächlich bestimmte Fehlbildungen oder Krankheiten wo das nicht so eindeutig möglich ist.
    Ein Beispiel ist das das sogenannte androgenitale Syndrom.
    Durch eine Hormonstörung kommen die Mädchen stark vermännlicht zur welt.
    Nicht immer wird das dann sofort bemerkt.
    In anderen Fällen ist das Geschlecht tatsächlich nicht bestimmbar.
    So kann es zum Beispiel auch Abweichungen in den Chromosonen geben.
    Es gibt zum Beispiel Frauen die den Chromosomensatz XY haben.
    Obwohl der Chromosomensatz männlich ist sehen sie aus wie Frauen nur sind sie unfruchtbar.
    Die Ursache kann zum Beispiel sein das der Körper komplett resistent gegen Testosteron ist.
    Es gibt auch andere Hormon Störungen die ebenfalls dazu führen das das Geschlecht nicht eindeutig ist.
    Normalerweise entscheiden dann die Ärzte welches Geschlecht das Kind zu haben hat.
    Es werden dann tatsächlich Genital OPs an Babys durchgeführt um sie chirurgisch zurechtzuschnippeln.
    Obwohl niemand sagen kann ob das Kind später sich selbst als junge oder Mädchen wahrnimmt.
    Deswegen leiden Betroffen später teilweise unter psychischen und durch die Genital OPs im Babyalter auch unter körperlichen Problemen.
    Der Gesetzgeber erlaubt seit neuestem in solchen Fällen das man kein Geschlecht angeben muss.
    Damit soll die Praxis dieser unsäglichen OPs an Babys beendet werden.

    Die Person um die es im Artikel geht wollte entweder wie von ihnen schon genannt sich selbst als drittes Geschlecht im Rahmen einer gender Ideologie darstellen.
    Oder wie der Blog sagt hat die Person ein psychisches Problem.
    Es ist ebenfalls möglich das die Person bei Geburt an ebenfalls eine solche Fehlbildung hatte und dadurch in ihrer Geschlechtsidentität so stark verunsichert ist das sie sich keinem Geschlecht mehr zugehörig fühlt.
    In diesem Fall oder im Fall eines psychischen Problems könnte ein Psychologe helfen.
    Wenn es allerdings nur von der Gender Mode kommt oder um zu provozieren wäre es sinnvoll wirklich eine Gebühr zu verlangen wie im Beitrag oben geschrieben.
    Oder solchen Prozessen einen Riegel vorschieben.
    Das Bundesverfassungsgericht sollte sich nicht mit so etwas belästigen lassen.
    Eins noch weil sie Trans schreiben Transsexualismus hat eigentlich nichts mit dem oben genannten zu tun.

  • Firebird  On Montag, 8. Dezember 2014 at 03:31:15

    # Cj On Sonntag, 7. Dezember 2014 at 14:57:22

    Mißgeburt ist ein wertneutrales Wort für jemanden, der mit einer Mißbildung geboren wurde.

    Wir gestehen jeder Mißgeburt das Lebensrecht zu, im Gegensatz zu feministischen Kreisen, die eine Mißbildung als Grund sehen, das Kind zu ermorden, was sie verharmlosend „Abtreibung“ nennen.

    # Fragender On Sonntag, 7. Dezember 2014 at 22:49:09

    § 22 PStG:

    (3) Kann das Kind weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden, so ist der Personenstandsfall ohne eine solche Angabe in das Geburtenregister einzutragen.

    Wenn das Geschlecht nicht festgestellt werden kann, dann ist es im Genitalbereich mißgebildet, also eine Mißgeburt.

    Wer meint, es gäbe mehr als zwei Geschlechter, der hat sie nicht mehr alle beisammen.

  • Wehner  On Montag, 8. Dezember 2014 at 01:19:47

    Es kann keiner was dafür, wenn er vom Schicksal geschlagen ist, da hast du allerdings recht. mE dürfte wohl eher „Fehlgeburt“ im Gesetz stehen.
    Aber warum war hier ausdrücklich „trans“ oder „inter“ als Angabe gewollt ?
    Und warum soll wegen einer solchen – normalerweise würde man sagen Lappalie – das bundesverfassungsgericht beschäftigt werden ?
    dies legt eben den Verdacht nahe, daß es hier darum geht, die genderideologie durchzusetzen.
    es ist mir auch nicht klar wie es sein kann, das Geschlecht nicht bestimmen zu können. das ist mir rätselhaft.

  • Fragender  On Sonntag, 7. Dezember 2014 at 22:49:09

    Ich hab mir das Gesetz gerade mal angesehen. Von „Geisteskranke“ oder „Mißgeburten“ lese ich dort allerdings nichts. Welches Gesetz ist gemeint? Das PstG kann es nicht sein.

  • Wehner  On Sonntag, 7. Dezember 2014 at 20:47:29

    Ich denke du interpretierst was hinein, was garnicht gemeint ist.
    das gesetz sieht bei Mißgeburten -gibts ja wahrscheinlich –
    dies oder jenes vor. Steht da. Steht etwas andres im Gesetz ?
    Das Gericht hat nach rechtslage entschieden, damit gibt es halt eben keinen eintrag als „inter“.
    Daß dafür dann die mißbrauchsgebühr verhängt wird, glaube ich allerdings weniger.
    Wir sind ja hier nicht sex und kinderfeindlich. Die nach geld sabbernden emanzen sind das.

  • Cj  On Sonntag, 7. Dezember 2014 at 14:57:22

    Findet ihr es eigentlich in Ordnung einen Menschen der eine Fehlbildung hat als Mißgeburt zu bezeichnen.
    Ändert diese Fehlbildung irgendetwas an der Person.
    Nein.
    Das ist ein ganz normaler Mensch mit demselben wert wie jeder andere auch.
    Wäre es nicht im Interesse einer konstruktiven Diskussion die würde der anderen respektieren.