Ursachenforschung

Über die Ursachen von Homosexualität wird viel diskutiert. Doch inwiefern sind sie relevant?

Was auch immer die Ursache sein mag, es ändert nichts an der Tatsache, daß es sich um einen Defekt handelt. Die Fortpflanzungsfähigkeit ist Grundeigenschaft jedes Lebewesens.

Es ändert sich auch nichts an der moralischen Bewertung. Selbst dann, wenn jemand aus einem inneren Zwang so handeln muß, rechtfertigt das nicht, daß er damit an die Öffentlichkeit geht, und es als normal hinstellt.

Die Ursache ist nur dann relevant, wenn es um die Entwicklung von Heilmethoden geht.

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Kommentare

  • Yuri FTW  On Sonntag, 11. Januar 2015 at 14:11:09

    Homosexuallität ist „heilbar“ ja.
    Aber bitte erklärt mir, inwiefern es der Kirche weiterhilft, wenn alle Schwulen und Lesben „geheilt“ sind. Erklärt es mir detailliert und ohne die subjektive Aussage Homosexuallität sei eine Perversion. Im weiteren sind schon mehrere biblische Personen erwiesenermaßen bisexuell gewesen. Hat der ach so allmächtige Herr damals etwas gesagt?

  • Mister Nightowl  On Dienstag, 28. Oktober 2014 at 02:24:58

    Sehr geehrter Besucher,
    lieber Arztkollege und Medizinstudent,

    entgegen der in der Öffentlichkeit präsenten Meinung, Homosexualiät sei keine ‚Krankheit‘ und folglich auch nicht ‚heilbar‘, möchten wir auf die folgenden Heilungsberichte (!) aufmerksam machen:

    (Damit wollen wir den unschönen und für Manche diskriminierend empfundenen Begriff „Krankheit“ nicht direkt verwenden, sondern die Fakten verständlicher beschreiben: mehr)

    … Befreiung aus dem (HOMO-)Gefängnis!
    ///////////////////////////////////////////////////////////////////

    Aus Schwaben haben wir einen Bericht über einen Aussteiger erhalten:

    …. ungezählte Menschen wünschen sich, aus dem Gefängnis der Homosexualität befreit zu werden.

    Der Gründer von ‚Young Gay America‘ hat es geschafft.

    Er äußerte sich zur Homosexualität folgendermaßen:

    ‚Die Homosexualität verhindert es, dass wir in die Tiefe gehen, über die Oberflächlichkeit und egoistische Begierde hinaus.

    Und dieser Trieb und diese Verwirrung drängt darauf, sogar eine gesetzliche Billigung zu erhalten.
    Viele Homosexuelle meinen das ganz ernst und sind überzeugt, so wie ich es als einer ihrer Anführer auch war, völlig das Richtige zu tun.

    Weil sie von ihren oberflächlichen Begierden abgehalten werden, zu graben, in sich hinein zu graben, zu ihrer wahren Identität, abgehalten werden, die Wahrheit zu suchen und zu finden.

    Der Kampf um ‚Gesetze‘ und erst recht, wenn sie einmal verabschiedet sind, führt nur dazu, dass ganz viele die Gelegenheit verpassen, ihr wahres Ich kennenzulernen.

    Das Ich, das nach dem Abbild Christi geschaffen ist, das uns Gott geschenkt hat.‘ (1)

    Weiter Informationen zu dieser Thematik finden Sie in dem Buch ‚Befreiung aus dem Homo-Gefängnis'(2)

    Info:

    (1) http://www.katholisches.info/2013/08/01/er-last-groste-homo-luge-platzen-grunder-von-young-gay-america-wurde-hetero/

    (2) http://familienlobby.ch/10743/33901.html

    1. Fall
    „…. In deren Reihen ist auch ein Mann, der von seiner homosexuellen Praxis geheilt werden konnte. Markus S. Hoffmann -> hier sein Lebensbericht:

    http://www.dijg.de/homosexualitaet/lebensberichte/komplexer-prozess-veraenderung/

    2. Fall
    Links & Presseberichte über Heilungen
    1) Katholisches-Info: (2013)
    http://www.katholisches.info/2013/08/01/er-last-groste-homo-luge-platzen-grunder-von-young-gay-america-wurde-hetero/

    2) Schweiz, Familienlobby:
    Büchlein: Befreiung aus dem Homo-Gefängnis:
    Ein ehemaliger Homosexueller berichtet von Sexsucht, Prostitution
    und Aids. (2008)
    Info: http://www.familienlobby.ch/10743/33901.html

    3) http://www.katholisches.infohttp://www.katholisches.info/category/hintergrund/Ex-Pornostar der Homo-Szene warnt vor ‚Betrug der Homo-Lobby und dem Trugbild Homosexualität‘. – Vom Widerstand gegen Heilungen.

    http://www.katholisches.info/2013/10/04/ex-pornostar-der-homo-szene-warnt-vor-betrug-der-homo-lobby-und-dem-trugbild-homosexualitaet/

    http://www.bkae.org/index.php?id=982

  • Nachbarin  On Montag, 20. Oktober 2014 at 11:14:58

    Nö, es sind keine Ursachen bekannt und 100% und absolut zweifelsfrei bewiesen. Es gibt viele Thesen, auch von Wissenschaftlern (siehe die Filmchen etc. hier), aber letztlich kommt das ALLES aus meist streng religiösen Ecken, Vereinen, Verbänden etc. Mir wirklich seriöser Wissenschaft hat das alles NICHTS zu tun.

    Es gibt in jeder Richtung immer schon Stimmen von Ärzten, Professoren, Politikern und so weiter, die etwas propagieren und dem Rest eintrichtern wollen, es kann nur so stimmen. Die gab es ganz früher, unter Hitler, in den Kirchen, aktuell beim IS und und und… Das bedeutet nicht, das die mit ihren abstrusen Thesen Recht hatten oder haben.

  • ANGELUS ULTOR  On Montag, 6. Oktober 2014 at 17:37:17

    Die Ursachen für eine homosexuelle Erkrankung sind bekannt.

    Deutschland jedoch erzeugt mit Hilfe der Regierung ein Angstklima unter den Ärzten und Therapeuten, die diese abartige Perversion behandeln möchten.

    Die Homosex-Lobby geht sogar so weit, dass sie kriminelle Gewalttaten gutheißt, um aufrichtige Ärzte mundtot zu machen und um heilungswillige Patienten aggressiv einzuschüchtern.

    Wenn verhaltensgestörte Homosexuelle mit Hass und Gewalt aufstampfen, dann reicht es diesen Unzuchtsgeschöpfen bald nicht mehr aus, die Wissenschaftler, Mediziner und Psychotherapeuten „nur“ mundtot zu machen, sondern….?!

    Dann hat auch die deutsche Politik Blut an den (Homo-)Händen kleben!

  • Mister Nightowl  On Montag, 6. Oktober 2014 at 01:41:09

    __________________________________________________________
    IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII Homosexualität IST HEILBAR! IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII
    __________________________________________________________

    Homosexuelle Begierde ist eine Krankheit und nicht angeboren.
    Es gibt kein Homo-Gen, das einen Menschen biologisch auf eine gleichgeschlechtliche Orientierung festlegt.

    Alle wissenschaftlichen Untersuchungen – auch die von Homo-Aktivisten der Homo-Bewegung – , die nachweisen wollten, daß homosexuelle Orientierung körperlich bedingt sei, sind gescheitert.

    So auch die Studien an ein-eiigen Zwillingen, die ergeben müßten,
    daß beide homosexuell sind.

    Das ist nicht der Fall.

    Die in der Homobewegung aktive Lesbe Camille Paglia schreibt:

    „Es gibt die Natur, ob das den Gelehrten paßt oder nicht.
    Und in der Natur ist die Weitergabe des Lebens die einzige unerbittliche Regel… Niemand wird homosexuell geboren…
    Allerdings ist Gewohnheit eine Macht, wenn einmal die sensorischen Wege gebahnt und durch Wiederholung eingefahren sind – ein bekanntes Phänomen im Kampf gegen Übergewicht, Rauchen, Alkohol- oder Drogenabhängigkeit.
    Homos zu helfen, heterosexuell zu leben, wenn sie das möchten,
    ist ein völlig achtbares Ziel“
    (In: Vamps and tramps, New York).

    http://www.christliche-mitte.de/index.php?option=com_content&view=article&id=243:homosex-ist-heilbar-&catid=1:nachrichten&Itemid=2.

    Ein Video von Family Watch International, in dem Wissenschaftler und Therapeuten zu Wort kommen. Sie berichten über über Studien zur Veränderung einer ichdystonen homosexuellen Anziehung bei Männern.

    Vieles in diesem Video deckt sich mit den Erkenntnissen des christlichen
    Facharztes Dr. Ecclesiastes!
    Er sagt:

    IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII
    “Homosexsucht ist eine Krankheit – eine Sexualneurose!
    IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII

    Alkoholsucht ist eine Krankheit, die man selbsttätig erworben hat, da kein Kind als Alkoholiker zur Welt kommt. Genausowenig wird man homosexuell geboren.

    Homosexualität ist eine, durch (frühkindl. Verletzungen (…)) oder Begierde anerzogene, vorsätzlich und eigenverantwortlich erworbene Triebsucht-Störung (ähnl. einer Drogensucht), welche durch psychisch labile, morallose und atheistische Menschen leicht akzeptiert wird, sodaß diese geistige Empfindungs-Störung stark wuchern und gräßlich-neurotische Sex-Onanie-Perversionen hervorbringen kann.

    Parallel dazu sinkt die gesunde Wahrnehmung des Schamgefühls und das Verantwortungsbewußtsein (AIDS)
    für den eigenen und fremden Körper!
    Der Versuchung, illegale Drogen zu konsumieren, wird deswegen auch widerstandslos erlegen, gaben ehemalige Homo-Patienten mir zu.

    Meine schönste Freude innerhalb meiner jahrelangen Praxis
    war es, zu sehen wie zwei ehemals homosexuell orientierte Männer diese Neigung behandelten, aufgaben und Frauen heirateten.
    Bis heute sind sie glücklich und clean.
    Nachwuchs gab es auch!
    Eine Heilung von der sündigen Last der Homosexneigung ist möglich!”

    INFO!
    Dr. Ecclesiastes hat schon vor Jahren seine eigene Praxis aufgegeben, da er von militanten Homosex-Lobbyisten mit dem Tode bedroht wurde. Heute praktiziert er, aus Sicherheitsgründen, unter einem Pseudonym in einer Gemeinschaftspraxis mit zwei weiteren Ärzten.

  • Tim  On Freitag, 16. Mai 2014 at 00:20:35

    @Firebird
    auch wenn sie von angebliche „Heilung“ sprechen – ES IST KEINE HEILUNG sondern nur eine Unterdrückung der eigenen Sexualität.

    Wenn Sexualität für Sie eine Krankheit ist,kann man sich dann von Heterosexualität auch heilen lassen,wenn man damit nicht klar kommt?

  • Firebird  On Freitag, 16. Mai 2014 at 00:14:20

    # FH On Donnerstag, 15. Mai 2014 at 17:43:29

    Es hat bereits erfolgreiche Heilungen gegeben. Du kannst also nicht mehr behaupten, es sei unheilbar.

    Ursachenforschung macht Sinn, um die Heilmethoden zu verbessern. Nicht, um das Fehlverhalten zu rechtfertigen.

  • FH  On Donnerstag, 15. Mai 2014 at 17:43:29

    Ich denke die Ursachen Forschung ist etwas sehr wichtiges. Es ist deshalb wichtig, weil man damit erlären kann, dass Homosexuallität nich heilbar ist. Dies ist aber auch nicht nötig, denn wie genau schadet Homosexuallität denn der Menschheit? Ich denke, dass Sexuallität, da sie von niemandem gesteuert werden kann, da es nun mal eine genetische Prädisposition ist, in jeder Form anerkannt werden muss. Und heißt es nicht selbst in der Bibel: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“? Auch hier wird keinerlei Unterschied zwischen den Menschen gemacht. Homosexulle als geisig krank darzustellen ist Diskriminierung auf das Übelste und in keiner Weise rechtferigbar.

  • Dorothea  On Donnerstag, 8. Mai 2014 at 16:27:10

    Menschliche Liebe hat nichts mit reiner biologischer Fortpflanzung zu tun.
    In diesem Sinne verhalten wir uns sehr untypisch.
    Wir verlieben uns in Alte und Kranke, wir haben Sex ohne Kinder bekommen zu wollen, wie verlieben uns in Unfruchtbare oder in das gleiche Geschlecht.

    Fortpflanzungstechnisch wäre es warscheinlich am sinnvollsten mit so vielen Menschen wie möglich zu schlafen und so viele Kinder wie möglich zu bekommen.
    Fortpflanzungstechnisch wäre es am sinnvollsten wenn Männer ihre Frauen nach den Wechseljahren verlassen würden um weiter Kinder zeugen zu können. Vielehe hat in dem Zusammenhang auch einen Reiz.

    Ursachenforschung ist relevant um zu erkennen, das Homosexualität eben keine „Sinnesverwirrung“ ist. Um den Menschen klar zu machen das das Phänomen etwas ganz normales ist was nicht zu verurteilen ist. Um den Leuten zu zeigen das es sich nicht um eine Krankheit handelt die man heilen kann sondern einfach nur einen anderen Lebensentwurf.
    Und das ist gut und richtig so.

    Solange es niemandem schadet sollen alle Formen der Sexualität frei ausgelebt werden können. Meinetwegen können wir auch die Polygamie einführen. Es wäre zwar keine Lebensform für mich, aber ich würde mich auch nicht dran stören wenn andere Menschen auf diese Weise glücklich werden.

    Liebe Grüße
    Dorothea

  • LeFloidFTW!  On Freitag, 2. Mai 2014 at 08:29:43

    In der Bibel wird das Thema homosexualitat kein einziges mal angesprochen. Wie wollt ihr also wissen dass Gott dagegen ist und man indie Hölle kommt etc.? Die meisten Argumente hier gegen schwule und lesben sind also völlig bodenlos und beruhen auf Spekulation!

  • Chango Bango  On Freitag, 2. Mai 2014 at 01:52:36

    Klar ist der Mensch,wie jedes andere Tier, auf Fortpflanzung ausgelegt. Aber Homosexualität ist KEINE Krankheit und sollte toleriert werden. Man sollte auch berücksichtigen,dass sich der Mensch nicht aussucht ob er Homo-oder Heterosexuell ist. Und selbst wenn sich Homosexuelle nicht ohne Hilfe mit ihrem Partner fortpflanzen können gibt es genug andere die helfen und auch genug Heterosexuelle die sich nicht fortpflanzen.Abgesehn davon haben wir ein Problem mit der weltweiten Überbevölkerung, also sind ein paar Geburten weniger nicht schlimm

  • LeFloidArmyFTW  On Freitag, 2. Mai 2014 at 00:53:40

    Warum muss es im 21. Jahrhundert, immer noch Menschen geben die gegen Homosexualität sind? Lasst doch Menschen den heiraten den sie wollen. Sie schaden niemanden und sie zwingen auch keinen dazu schwul oder lesbisch zu sein. Gleichgeschlechtliche Paare sollten heiraten und Kinder adoptieren können. Jeder Mensch hat die Vanlagerung zur Bisexualität, bei einen ist stärker, Beispiel anderen schwächer ausgeprägt.
    Ich bin ein Mädchen, 13 Jahre alt, bin enttäuscht das Klassenkameraden von mir schwul als Schimpfwort benutzen.
    Ich finde es schade, das Homosexualität in den Aufklärungsunterricht, in der 4. und 6. Klasse nicht angesprochen wurde. Es ist völlig normal. In meiner Verwandtschaft gibt es eine junge Frau, höchstens Anfang 20 , die lesbisch ist, im Internet, schreibe ich mit Menschen die homosexuell und bisesexuell sind. Die Menschen gehören zu den nettesten Menschen die ich kenne. Fast alle Menschen wie zum Beispiel, Bekanntschaften aus dem Internet und meine Idole unterstützten Homosexualität und sind selber heterosexuell.
    Sind alles Menschen.
    Love is Love:
    Frau + Frau = ♥
    Mann + Mann = ♥
    Frau + Mann = ♥

  • Kani Lorena  On Donnerstag, 1. Mai 2014 at 19:46:48

    Nach 3. Mose 18,22 soll ich nicht bei einem Manne liegen wie bei einer Frau, nach 3. Mose 18,6-18 soll ich nicht mit meiner Mutter, meiner Tochter, der Schwester miener Frau, meiner Tante und mit der Tochter meiner Frau Umgang haben. Ist es also in Ordnung, mit meinem 3 Jahre alten Sohn zu schlafen? Ich habe Bedenken, Ich könnte ihn mit meiner größe Verletzen, aber die Bibel schein nichts dagegen zu sagen. Und wie ist das mit minderjährigen Mädchen?

  • David  On Dienstag, 29. April 2014 at 13:39:32

    Ich glaub einfach nicht was ich hier lese. „Homosexualität ist eine Krankheit“. Das ist nicht wahr. Homosexualität ist eine simple genetische Prädisposition, d.h. die Gene werden anders vermischt als bei heterosexuellen Menschen. Schwule und Lesben gehen genau so in die Kirche wie alle anderen Menschen auch. Sie haben genauso Kinder. Das Kinder kriegen geht dann zwar auf anderen Wegen, aber egal. Zu dem Thema Religion: In der Bibel steht, dass wenn ein Mann bei einem anderen Manne im Bett liegt und diese Geschlechtsverkehr haben, so ist es eine Sünde. In der Bibel steht aber auch, dass Gott! die Menschen nach seinem Abbild erschaffen hat und sie alle seine Kinder sind und dass er sie alle liebt. Eins müsst Ihr aber noch bedenken: Die Bibel wurde von Menschenhand geschrieben. Nicht Gott hat das Buch verfasst und die Heilige Schrift ist auch nur ein Leitfaden und keine Anleitung zum Leben. Ich verstehe nicht warum die Kirche sich wehimen dagegen wehrt, dass Homosexuelle die gleichen Rechte haben die Heterosexuelle. Schließlich steht auch in der Bibel: Liebe deinen Nächsten. Wo ist die Nächstenliebe jetzt? Entweder seit Ihr religiös und richtet euch nach der Bibel und sagt nicht: Ach das Gebot gefällt mir nicht das lass ich mal aus, oder ihr lässt es ganz bleiben!

  • Rosa  On Montag, 28. April 2014 at 18:36:11

    Da ist es doch schön, dass sich dank moderner Technik Alternativen ergeben. Künstliche Befruchtung gibt einem lesbischen Paar die Chance auf Nachwuchs, schwule Paare können zwar selbst keine Kinder gebären, doch es gibt ohne Frage andere Möglichkeiten: z.B. Adoption oder Leihmutter.
    Sind Paare, die sich keine Kinder wünschen deiner Meinung nach auch „fortpflanzungsgestört“? Da kann ich nur lachen.

  • Rainbowbunchie  On Montag, 28. April 2014 at 18:31:52

    Die Sexualität des Menschen ist ein Grundbedürfnis. Die einen fühlen sich zum anderen Geschlecht hingezogen, die anderen zu Gleichgeschlechtlichen. Aber was soll daran falsch sein? Jeder sollte seine Sexualität so ausleben dürfen, wie er es möchte. (So lange die sexuelle Neigung nicht zu Kindern oder Tieren tendiert.)
    Die Fortpflanzungsfähigkeit an sich ist hier in keinster Weise eingeschränkt, eine lesbische Frau kann genauso ein Kind bekommen wie eine Heterosexuelle und Schwule haben auch die Fähigkeit, ein Kind zu zeugen. Es liegt nur an der Wahl des Partners.
    Ich verstehe dieses ganze ach so religiöse Geschwafel bei bestem Willen nicht. Heilmethoden für Homosexualität? Keine schwulen Lehrkräfte, da sie die Kinder “versauen“?
    Schon klar, wenn ein Schwuler eine Klasse unterrichtet werden garantiert die Jungen in der Klasse auch schwul. Homosexualität ist schließlich eine Krankheit und muss geheilt werden.

    In welcher kranken Welt leben wir eigentlich, dass noch nicht einmal das normalste der Welt, die Sexualität, die in jedem verankert ist – egal ob homo oder hetero – einfach akzeptiert wird? Wir leben doch nicht mehr irgendwo in den letzten Jahrhunderten.
    Und da ihr Religionsfutzis ja immer so auf Gottes Willen rumreitet: Wenn Gott nicht wollen würde, dass es auch eine andersartige Sexualität gibt, Individualität gibt, würde er es dann zulassen? Gott ist doch ach so barmherzig und für jeden da – also auch für Homosexuelle.

    Wenn Menschen zu einer so unendlichen Dummheit und Verklemmtheit fähig sind, will ich hier nicht mehr verweilen und kein Mensch mehr sein. Und wenn Gott auch so tickt, was er aber hoffe ich mal nicht tut, geh ich lieber runter in die Hölle.

  • Wehner  On Dienstag, 25. März 2014 at 20:36:25

    „Wer sich zum eigenen Geschlecht statt zum anderen hingezogen fühlt, ist in der Fortpflanzungsfunktion gestört. Er kann sich nicht auf dem normalen natürlichen Weg fortpflanzen.“
    Richtig. Genau das ist der Punkt Ein Homo – also nicht bi- kann sich nicht fortpflanzen, weil er keinen Sex mit einer Hetero Frau haben kann. warum nicht, weil ihn dies abstößt.
    Analog Lesbe. Sie kann auf natürlichem Weg kein Kind bekommen, weil sie (zumindest sexuell) von Hetero Männern abgestoßen ist.
    Genauso wie ein Hetero Mann vom Sex mit Männern abgestoßen ist.
    Dies sind logische Dinge, jedoch will man es hierzulande unmöglich machen, dies auszusprechen bzw. man will diese einfachen sachverhalte durch abschweifen zerreden, um die Leute zu verwirren. aber sprechen wir es doch einmal aus, nicht.

  • Firebird  On Donnerstag, 1. August 2013 at 22:10:53

    # Commander Vimes Am Donnerstag, 1. August 2013 um 11:47:05

    Noch immer wird nicht erklärt, warum es sich bei Homosexualität denn um eine Krankheit handeln sollte. Es fehlt an allen wesentlichen Eigenschaften: keine körperliche oder geistige Beeinträchtigung, keine Schmerzen, kein Leiden.

    Du legst offenbar eine linke Definition zugrunde.
    Nach dieser Definition wäre aber auch ein Koma-Patient nicht krank, da er keine Schmerzen oder Leiden empfindet.

    Krankheit ist einfach eine Funktionsstörung, unabhängig davon, ob der Betroffene sie erkennt.

    Wer sich zum eigenen Geschlecht statt zum anderen hingezogen fühlt, ist in der Fortpflanzungsfunktion gestört. Er kann sich nicht auf dem normalen natürlichen Weg fortpflanzen.

    Homosexualität ist zweifelsfrei eine Krankheit.

  • Commander Vimes  On Donnerstag, 1. August 2013 at 19:19:18

    Ja, der Commander Vimes ist tatsächlich zu dumm, um die hier ständig wiederholten Propagandabegriffe wie „Homosexismus“ zu verstehen. Vielleicht ist er aber aber auch einfach nicht dumm genug, um sich auf diesen Blödsinn einzulassen? Wer weiß…

    Welches Interesse verfolgen denn die „Homosexisten“, sprich warum setzen sie sich für die Minderheit der Homosexuellen ein? Vielleicht aus den gleichen Gründen, warum sich Weiße für die Rechte von Menschen mit anderer Hautfarbe einsetzen (heißen dann vermutlich „Ethnoisten“)? Und wie ist es ihnen gelungen, die WHO zu überzeugen, dass Homosexualität keine Krankheit ist? Lassen sich Ärzte und Akademiker so leicht von etwas überzeugen, was sie aufgrund ihrer Fachkenntnisse für falsch halten? Warum schafft es die Tabaklobby nicht, Nikotinsucht von der Liste der Krankheiten zu streichen? Die Lobby ist mächtig, hat sehr viel Gekd und Einfluss, aber daseist selbst dieser Lobby nicht gelungen. Aber die „Homosexisten“ schaffen das natürlich…

    Tja Herr Lentze, komisch nur, dass auch viele Homosexuelle trotz „Triebstörung“ Kinder bekommen. Natürlich seltener als Heteros. Aberdeen das eine „artbezogene Krankheit“ sein soll, dann dürfte es keine Rolle spielen, ob man aufgrund der Neigung oder aus „rationalen Erwägungen“ keine Kinder bekommt. Macht bei 7 Milliarden Menschen die Art homo sapiens bestimmt sehr krank.
    Sie wollen hier krampfhaft etwas als krank darstellen, können aber keine überzeugenden Gründe liefern, warum das krank sein sollte.

  • T.R.E.Lentze  On Donnerstag, 1. August 2013 at 18:39:21

    Wir sind uns ja darin einig, dass die Chance der Fortpflanzung deutlich geringer ist. Aber sind deswegen alle Menschen krank, die vielleicht gar keine Kinder haben wollen?

    Auch wieder so ein rhetorischer Einwand des Juristen, um den „Prozeß“ in die Länge zu ziehen.

    Wenn Heterosexuelle keine Kinder wollen, dann sind sie nicht geschlechtskrank. Ihre Sexualität ist durchaus darauf angelegt, Kinder zu bekommen. Sie verhüten lediglich aus rationalen Erwägungen.

    Bei Homosexuellen liegt das Hindernis nicht im Kopf, sondern in der Triebausstattung.

    Der körperlich-seelische Apparat, der das Kinderkriegen ermöglicht, funktioniert bei ihnen nicht ordnungsgemäß. Das ist eine Krankheit; eine weniger individualbezogene als artbezogene Krankheit, aber es ist eine Krankheit, oder von mir aus eine Dysfunktion. Die rationale Entscheidung gegen Kinder hingegen ist keine Dysfunktion.

  • T.R.E.Lentze  On Donnerstag, 1. August 2013 at 18:31:37

    Nur ist völlig unverständlich, wie eine kleine Minderheit wie die der Schwulen und Lesben gegen die starke Lobby der Kirchen und anderer einen derart starken politischen Druck ausüben können sollen.

    Commander Vimes stellt sich schon wieder dumm. Ich habe in den letzten Tagen (Wochen?) doch schon mehrfach den Unterschied zwischen Homosexuellen und Homosexisten erklärt.

    Für die zufälligen Leser erkläre ich den Unterschied nochmal, soweit es für das Obenstehende nötig ist:

    Es sind Homosexisten, also Ideologen, welche „einen derart starken politischen Druck ausüben“. Selbstverständlich wäre die „kleine Minderheit“ der Homosexuellen dazu gar nicht in der Lage gewesen, völlig klar. Sie werden lediglich instrumentalisiert. Ob sie davon auch profitieren, das ist noch sehr zweifelhaft.

    Ich erinnere in diesem Zusammenhang an die Abtreibungs-Kampagne der Alice Schwarzer. Damals haben x Frauen behauptet, sie hätten abgetrieben. Wie sich herausstellte, haben die meisten von ihnen in Wirklichkeit gar nicht abgetrieben.

    Ebenso ist klar, daß ein Großteil Derjenigen, die für die „Befreiung“ der Homosexuellen eintreten, selbst nicht homosexuell sind. Und ebenso wie sehr viele Frauen den Feminismus ablehnen, lehnen auch viele Homosexuelle den Homosexismus ab.

    Ich vermute, ich werde diese Binsenweisheiten noch häufiger mitteilen müssen, weil Commander Vimes sicher auch in Zukunft so tun wird, als hätte er von nichts gehört.

  • Commander Vimes  On Donnerstag, 1. August 2013 at 17:41:28

    Es ist nur wenig hilfreich, wenn jeder seine eigenen selbstgestrickten Begriffe verwendet.
    Neben dem Sexualtrieb gibt es eine Reihe von instinktiven Verhaltensweisen z.B. Wunsch nach (eigenen) Kindern, Behütung von Kindern, dass man Kinder „Niedlich“ oder „süß“ findet etc., die der Fortpflanzung und der Sicherung der Nachkommenschaft förderlich sind und die im allgemeinen Sprachgebrauch zusammengefasst als Fortpflanzungstrieb bezeichnet werden. Wenn die WHO keine Autorität hat, wer dann und warum? Ich weiß, jetzt kommen wieder die großen poltischen Unterwanderungstheorien. Nur ist völlig unverständlich, wie eine kleine Minderheit wie die der Schwulen und Lesben gegen die starke Lobby der Kirchen und anderer einen derart starken politischen Druck ausüben können sollen. Ich habe noch immer keinen stichhaltigen Grund geliefert bekommen, warum Homosexualität eine Krankheit sein soll. Wir sind uns ja darin einig, dass die Chance der Fortpflanzung deutlich geringer ist. Aber sind deswegen alle Menschen krank, die vielleicht gar keine Kinder haben wollen? Müssen wir die auch therapieren? Und was ist mit Bisexuellen? Hier ist die Neigung keineswegs eine Beeinträchtigung der Chancen auf Fortpflanzung. Warum sind die dann „krank“?

  • T.R.E.Lentze  On Donnerstag, 1. August 2013 at 16:24:46

    Die WHO hat für mich keine Autorität, was Definitionen betrifft. Man kann Alles juristisch und politisch (um-)definieren, aber das trägt nicht unbedingt zur Verständigung und zum inneren Frieden bei.

    Ich bestreite, daß Homosexuelle sich früher nur deswegen (geschlechts-)krank gefühlt haben, weil man ihnen das „eingeredet“ hätte. Sie haben eine zu niedrige Meinung von Menschen früherer Zeiten, wenn Sie unterstellen, daß diese kein natürliches Empfinden gehabt hätten. Sie hatten es damals eher als heute.

    Der Vergleich zwischen Eß- und Geschlechtstrieb (einen Fortpflanzungstrieb gibt es nicht) „hinkt“ insofern, als erster die Erhaltung des Individuums sichert, der zweite die Art. Das ist zu berücksichtigen. Ein krankhaft veränderter Geschlechtstrieb führt deshalb auch nicht unbedingt zur Beschädigung des Individuums, selbstverständlich aber zur Beschädigung der Art.

    Das Wort Geschlecht bezeichnet ursprünglich auch nicht den Sachverhalt des sexuellen Dimorphismus, sondern etwa das Menschen- oder ein Adelsgeschlecht. Auch darum ist der Ausdruck Geschlechtskrankheit in dem von mir verwendeten Sinne gerechtfertigt. Er dient somit der Verständigung. (Falls Sie die wollen.)

  • Commander Vimes  On Donnerstag, 1. August 2013 at 15:18:04

    Das Wort „geschlechtskrank“ ist eindeutig belegt bzw. wird heute eher als sexuell übertragbare Krankheit bezeichnet. Homosexuelle etc. als „geschlechtskrank“ zu bezeichnen ist etwa so sinnvoll, wie religiöse Menschen als „bekenntniskrank“ zu bezeichnen. Die WHO sieht Homosexualität nicht als Krankheit an. Und Homosexuelle fühlen sich nicht krank. Natürlich kann man es ihnen einreden. Das hat in der Vergangenheit auch sehr „erfolgreich“ geklappt, heute zum Glück nicht mehr.
    Körperlicher Schmerz war nur eine von mehreren möglichen Krankheitsbildern. Meine Aufzähluing ist weder abschließend, noch sind die einzelnen Merkmale kumulative Bedingungen. Der Vergleich mit Prostatakrebs ist Unsinn, das ist eine eindeutige Krankheit, der Krebs führt ohne Behandlung idR zum Tod – und früher oder später kommen die Schmerzen schon. Die Manie ist eine psychische Störung. Sie beeinträchtigt die Urteilsfähigkeit in hohem Maße (was zu Handlungen führt, die sich negativ auf den Betroffenen und sein Umfeld auswirken kann und so indirekt Leiden erzeugt), außerdem geht sie idR mit Depressionen einher (maisch-depressiv), wenn das Pendel wieder in die andere Richtung schlägt – und diese erzeugen selbstverständlich direkt Leiden.Der Alkoholismus schädigt in hohem Maße die Gesundheit und beeinträchtigt idR auch in hohem Maße die Arbeitsfähigkeit und das soziale Leben des Betroffenen.
    Unsinn ist auch der (immer wieder blödsinnigerweise angeführte) Vergleich mit der Pädosexualität. Das ist natürlich kein körperliches Leiden. Aber ein Pädoxueller kann eine Gefährdung für sein Umfeld sein. Ohne Zwang (physisch oder psychisch) bzw. Ausnutzung von Machtposition ggü. dem Kind oder dessen Naivität wird seine Sexualität nicht ausleben können. Das Ausleben führt zu Schäden bei anderen (bzw. zumindest sind diese sehr wahrscheinlich und werden in den weit überwiegenden Fällen auch eintreffen), vergleichbar mit einem Kleptomanen. Sein Zwang führt anderen Schäden zu. Auf Homosexuelle trifft das keineswegs zu. Sie können untereinander einvernehmlichen Sex haben.
    Interessant finde ich den Vergleich zwischen Fortpflanzungstrieb und Hunger. Nur hinkt auch dieser am Ende! Wer sich nicht ausreichend oder auch falsch ernährt (im Extremfall Magersucht oder Fettsucht), beeinträchtigt in hohem Maße seine körperliche Gesundheit. Der Homosexuelle wird idR einfach keien Kinder haben – und teilt damit das Schicksal von vielen Heteros, die das zum großen Teil auch einfach nicht wollen und die deswegen niemand als krank bezeichnen würde. Weiterhin geht der Vergleich von der nicht belegten Annahme aus, dass Homosexualität etwas falsches wäre. Beim Menschen sind Geschlechtstrieb und Fortpflanzungstrieb voneinander entkoppelt. Natürlich gibt es da einen unleugbaren Zusammenhang. Genausowenig lässt sich aber die klare Trennung leugnen. Ansonsten gäbe es z.B. keine Verhütungsmittel. Sex hat beim Menschen eben nicht ausschließlich Bedeutung für die Fortpflanzung, sondern ganz bedeutende soziale Bedeutung. Zudem gibt es sehr interessante Hypothesen über einen evolutionären Vorteil, wenn ein kleiner Teil der Gruppe homosexuell ist: Kämpfe innerhalb der Gruppe um geeignete Geschlechtspartner nehmen ab; die Homosexuellen, die idR keine eigenen Kinder haben, helfen beim Aufziehen der anderen Kinder, wodurch sich insgesamt die Chance erhöht, dass der Nachwuchs der Gruppe überlebt. Die entsprechenden Forschungen stehen noch am Anfang, daher handelt es sich bisher nur um Hypothesen.

  • T.R.E.Lentze  On Donnerstag, 1. August 2013 at 14:34:37

    @ Commander Vimes:

    Sie stellen zurecht die Frage, was die Homosexualität zur einer Krankheit macht. Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, auch für mich nicht.

    Gehört zu einer Krankheit das körperliche Leiden? Nicht unbedingt. Z.B. bleibt Prostatakrebs oft bis zum Tod aus natürlicher Ursache unerkannt. Gewisse Krankheiten erzeugen sogar Wohlbefinden, wie Manie oder Alkoholismus. Je nach Lebensumständen muß das auf die Kranken auch nicht beeinträchtigend wirken. Eventuell kriegt sogar die Umgebung gar nichts davon mit.

    Ist etwa Pädophilie eine Krankheit? Sofern die „äußere Diskriminierung“ wegfällt, sieht der Pädophile seine Abweichung regelmäßig nicht als Krankheit. Es ist nicht einmal sicher, daß er in Anderen, also in Kindern, Leiden verursacht. Dennoch muß er sich einer Therapie unterziehen. Und wie steht es mit dem männlichen Exhibitionismus? Warum gibt es, rechtlich jedenfalls, keinen weiblichen?

    Was schließlich die Fortpflanzungsfähigkeit der Homosexuellen betrifft, so ist die Sache nicht so einfach, wie Sie sie darstellen. Es kann nämlich keinem Zweifel unterliegen, daß sexuelle Lust dazu dient, den Fortpflanzungsakt zwanglos herbeizuführen – ebenso wie die Lust am Essen dazu dient, die Ernährung zu sichern.

    Natürlicherweise paßt das jeweils gut zusammen. Wo nicht, da reden wir von einer Störung. Wenn der Hunger fehlt, dann kann man trotzdem essen, und wenn die Lust am Zeugungsvorgang fehlt, dann kriegt man ihn, wenn es unbedingt sein soll, trotzdem zustande. Um Störungen handelt es sich gleichwohl.

    Ebenso aber gibt es den Hunger auf zuviel oder schädliche Nahrung; und es gibt die Vereinigungslust in einer zur Fortpflanzung nicht geeigneten Weise.

    Im Übrigen ist es fragwürdig, den Krankheitsbegriff so eng zu definieren, wie es üblich geworden ist. Der Christ kennt auch die Erbsündenkrankheit. Ich unterscheide daher zwischen Geschlechtskranken (Homosexuellen, Pädophilen etc.) und Genitalkranken (Syphilitikern etc.). Geschlechtskrank im weitesten Sinne sind wir alle; darin sind wir unfrei geboren. Aber wir sind frei, die zukünftige Heilung anzunehmen. Das geschieht durch das Bekenntnis zu Jesus Christus, dem Menschen- und Gottessohn, dem es gelungen ist, durch Tod und Auferstehung das menschliche Urbild wieder herzustellen.

  • Commander Vimes  On Donnerstag, 1. August 2013 at 11:47:05

    Noch immer wird nicht erklärt, warum es sich bei Homosexualität denn um eine Krankheit handeln sollte. Es fehlt an allen wesentlichen Eigenschaften: keine körperliche oder geistige Beeinträchtigung, keine Schmerzen, kein Leiden. Letzteres wird allenfalls durch äußere Diskriminierung verursacht. Stellt man diese ab, endet das Leiden. Es bleibt ggf. das Problem der Vereinbarkeit der sexuellen Neigung mit dem religiösen Glauben. Dies betrifft jedoch nur Menschen mit einem entsprechenden Bekenntnis. Und auch dort nur einen kleinen Kreis, denn schließlich leben auch genug Heterosexuelle in „Sünde“ z.B. In „wilder Ehe“ ohne dieses je zu bereuen.
    Was wird hier von der Fortpflanzungsfähigkeit gefaselt? Selbstverständlich können Homosexuelle Kinder bekommen (sofern keine entsprechenden Erkrankungen vorliegen, die nichts mit der sexuellen Neugung zu tun haben). Lediglich die Wahrscheinlichkeit für Nachwuchs ist geringer. Aber es gibt genug Schwule und Lesben, die Vater bzw. Mutter geworden sind und andersrum auch viele kinderlose Heteros, aus welchen Gründen auch immer.

  • Firebird  On Mittwoch, 31. Juli 2013 at 18:49:22

    Jens Burkert:

    Da liegst Du leider falsch.
    Das Grundgesetz nimmt ausdrücklich Bezug auf das Sittengesetz (Artikel 2). Das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit geht nur so weit, wie nicht gegen das Sittengesetz verstoßen wird.
    Homosexualität verstößt zweifelsfrei gegen das Sittengesetz. Der Gesetzgeber darf sie unter Strafe stellen.

    Ich empfehle Dir, die Artikel Das Grundgesetz und Strafrechtliche Gesichtspunkte einmal durchzulesen.

  • Jens Burkert  On Mittwoch, 31. Juli 2013 at 15:34:49

    Niemand steht in Deutschland über dem GG. PUNKT.

    Und das GG definiert keine Moral.

    Und keine Institution steht über dem GG und kann eine einseitige Moralvorstellung der Mehrheit aufhalsen..

  • T.R.E.Lentze  On Mittwoch, 31. Juli 2013 at 15:30:12

    Ausschlaggebend ist alleine das Grundgesetz

    Nein, das Grundgesetz steckt nur den Rahmen ab. Ausschlaggebend ist die freie Entscheidung, also die moralische Instanz des Menschen.

  • Jens Burkert  On Mittwoch, 31. Juli 2013 at 15:15:01

    Und welche Instanz legt fest, ob man damit in die Öffentlichkeit geht oder nicht?
    Was ist mit den ganzen verkappten Bisexuellen, die heimlich ihren schwulen Triebe ausleben? Ausschlaggebend ist alleine das Grundgesetz welche keine Form der Sexualität bevorzugut oder benachteiligt.Wer will sich hier über das GG stellen?