„es kommt auch im Tierreich vor“

bekommt man in Diskussionsforen immer wieder zu lesen.

Ja selbstverständlich kommen Störungen auch im Tierreich vor!
Aus einer Störung im Tierreich versucht man, Normalität beim Menschen abzuleiten.

Es ist eines der dümmsten Argumente der Homolobby.

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Kommentare

  • Nachbarin  On Montag, 20. Oktober 2014 at 03:21:48

    Na ja…, die Frage wäre auch, warum muss man was begründen, ins Tierreich sehen, nach Ursachen suchen etc.? Wozu?

    Genau genommen ist doch das alles nur Gequatsche. Wenn 2 Etagen unter mir ein Schwuler wohnt, neben mir ein Lesbenpaar, in der Klasse meiner Nichte ein Junge ist, der zuhause 2 Frauen hat und nicht Mann und Frau oder beim Job paar Homos, tja, in Berlin ist das mitunter so und das noramle Leben…

    Und da kann man sich schon fragen, was stört daran? Nichts. Schränkt es meine persönliche Lebemsqualität ein? Nö. Hab ich dadurch direkte finanzielle Nachteile? Nein. Und so weiter.

    Geht wegen den paar Homos bald die Welt unter? Bestimmt nicht.

    Betrachtete man mal die letzten Jahrhunderte oder auch die aktuellen Ereignisse in Sachen IS, dann ist doch wohl mal Fakt, jegliche Formen von Religion haben in der Summe mehr Unheil gebracht, Kriege, Unterdrückung etc., als Gutes. Und auch was hier abgeht ist nichts weiter als Unterdrückung, über ander bestimmen wollen etc.

    Neulich las ich in einer Zeutschrift einen Lesrerkommentar, so weit hätte ich da noch nicht gedacht, aber seit einger Zeit geht mir das auch im Kopf rum. Dort stand, vielleicht sollte man jegliche Form von Religion etc. abschaffen, vebieten und dann wäre wahrscheinlich irgemdwann mal Frieden in der Welt, Ende endloser Diskussionen, die einfach nicht mehr in unsere Zeit passen. Und mehr.

  • Firebird  On Montag, 20. Oktober 2014 at 03:00:25

    # Nachbarin On Montag, 20. Oktober 2014 at 01:31:37

    Hallo Fräulein Nachbarin! Schön, Dich hier begrüßen zu dürfen!

    Es gibt Negerstämme, bei denen ist es Brauch, sich gegenseitig aufzufressen. Machen wir uns das zum Maßstab?

    Wenn wir schon Bräuche von Negern, die immerhin Menschen sind, nicht übernehmen, warum dann von Affen?

    Zumal noch nicht einmal feststeht, ob dieses Verhalten bei besagten Affen wirklich existiert, oder eine Erfindung der Homolobby ist. Tiere kann man auf alles mögliche dressieren, und dann filmen.

    Selbst wenn besagtes Verhalten zu dieser Tierart gehören sollte: Dann ist es eben nur ein sehr niederes, tierisches Verhalten.

    Kotstecherei als Notwendigkeit, die Gruppe zusammenzuhalten? Das gibt es nur bei äußerst abartigen Spezies.

  • Nachbarin  On Montag, 20. Oktober 2014 at 01:31:37

    Nö, stimmt überhaupt nicht. Mal bitte mit den Bonobo Affen beschäftigen. Da sind homosexuelle Massenorgien keine Störung, sondern Normalität, es hält die Gruppe zusammen, verträglich, schlichtet Streit, ist dort eine feste soziale Komponente. Vergleichbares gibt es auch bei anderen Tieren.

    Im Tierreich wird halt nichts tehmatisiert, so was macht nur der Mensch. Es gibt im Tierreich eben keine religiösen Fanatiker.

  • Firebird  On Dienstag, 1. Juli 2014 at 00:14:49

    # Marie Wasgehtsiedasan On Montag, 30. Juni 2014 at 16:38:36

    Bist Du ein Giraffe?

  • Marie Wasgehtsiedasan  On Montag, 30. Juni 2014 at 16:38:36

    Nahezu alle Giraffen sind Bisexuell und die anderen Giraffen haben damt wohl auch kein Problem. Also ist Bi sein dort eher der Norm. Und jetzt?

  • Sloti  On Mittwoch, 30. April 2014 at 16:01:56

    Tiere besitzen doch angeblich keinen höher entwickelten Intellekt, dementsprechend handeln sie genauso wie sie es von „Gott“ erlernt haben. Tiere können vom „Teufel“ nicht verführt werden-vielleicht missbraucht, aber nicht vor die Wahl gestellt. Nun findet sich in der Natur dennoch gleichgeschlechtlicher Verkehr.
    Der logische Schluss ergibt sich.

  • Gutmensch im Jahre 2023  On Dienstag, 5. November 2013 at 16:50:19

    Oh, sorry. Ich vergaß.
    Vor 10 Jahren durfte man seine wahren Absichten noch nicht offen äußern. Die Menschheit war noch nicht reif für die Legalisierung der Knabenliebe.
    Deswegen mußte eine langsame Salamitaktik her. Man fing mit den Gleichgeschlechtlichen an, später kamen andere Dinge wie die Geschwisterliebe hinzu.
    Anspielungen auf das wahre Ziel mußte man energisch entgegentreten, weil sonst der Plan zu scheitern drohte. Ein lautes theatralisches Distanzieren war daher sehr wichtig.
    Das war schon eine schlimme Zeit. Heute sind wir viel fortschrittlicher.
    Nochmal vielmals sorry.

  • JJO  On Montag, 4. November 2013 at 22:08:41

    Hallo Gutmensch
    Als aller erstes das sie einfach meinen Beitrag verfälschen anstatt einen eigenen zu schreiben spricht für sich. Sie haben meinen Beitrag einfach kopiert und dann den Text verändert. Was das mit einer vernünftigen Diskussion zu tun hat ist mir nicht begreiflich. Wenn sie eine Diskussion wollen schreiben sie einen eigenen Beitrag. Oder ist das zu schwer.
    Zudem verwechseln sie irgendwas wir reden hier von Homosexualität nicht von Kinderschändern. Ein Mensch mit der Reife eines Erwachsenen kann sein Einverständnis geben. Ein Kind kann das nicht warum jegliche Sexualisierung von Kindern verboten gehört. Ich bin absolut gegen jede Form von Kindesmißbrauch. Ich habe mit meinem Beitrag nur Erwachsene Menschen gemeint. Zudem geht es bei einer Beziehung zwischen zwei Menschen um mehr als Sex. Es geht auch um Vertrauen, Geborgenheit, Verlässlichkeit und gegenseitige Ehrlichkeit. Ein Kind hat niemals die emotionale reife für eine solche Beziehung. Ein Erwachsener schon. Weshalb mein Beitrag nur auf Erwachsene gerichtet sein sollte. Im Übrigen gibt es mehr wie genügend Heterosexuelle Kinderschänder. Denn auch Mädchen werden Opfer. Und auch Frauen missbrauchen Kinder. Jede sexuelle Handlung an Kindern ist strafbar. Egal ob Mädchen oder Jungen.
    In der Biologie habe sie wohl geschlafen denn anders kann ich mir diesen Satz wirklich nicht erklären..

    Was ist dan mit menschen deren Alter nicht eindeutig ist oder die einen nicht kindlichen und nicht erwachsenen Chromosonensatz haben dürfen die dan gar keine Beziehung führen ohne sich zu verstecken.

    Das Alter eines Menschen ist eindeutig oder wollen sie behaupten das ein Mensch zwei verschiedene Alter haben kann. Wenn sie dafür einen Beweis finden bekommen sie wohl den Nobelpreis.
    Es gibt keinen Kindlichen oder Erwachsenenchromosonensatz.
    Dei Chromosonen sind von Geburt an die selben. Allerdings gibt es Menschen bei denen aus den Chromosonen das Geschlecht nicht erkenntlich ist.
    XX = Frau
    XY = Mann
    Doch es gibt Menschen da sind diese Chromosonen nicht eindeutig. Männer die körperlich komplett männlich sind allerdings den weiblichen Chromosonensatz XX haben. Und Frauen die körperlich weiblich sind und den männlichen Chromosonensatz XY haben.
    Und dann gibt es Menschen aus deren Chromosonensatz nicht klar hervorgeht ob sie männlich oder weiblich sind. Das sind dann zumm Beispiel solche Chromosonesätze.
    XXY
    X0
    Und diese Chromosonen bleiben immer die selben egal wie alt man ist.
    Wenn sie wieder meinen sie müssen eine Antwort schreiben dann seien sie bitte etwas kreativer und kopieren nicht bloß.

    Gruß JJO

  • Gutmensch im Jahre 2023  On Montag, 4. November 2013 at 18:52:15

    Interessante Argumentation. Wer sagt denn das es bei Kindern eine Störung ist. Haben die kinder denn ein Problem damit. Soweit ich weiß nein. Sie seinen ein großes Problem damit zu haben. Sie argumentieren das es unnatürlich sei. Wie kommen sie darauf. Was ist denn unnatürlich wenn sich zwei Menschen lieben und füreinander da sein wollen. Und welche Rolle spielt das Alter dabei. Nur weil Pädosexuelle keine Kinder bekommen können. Das kann ein Frau die Unfruchtbar ist oder ein Mann der Zeugungsunfähig ist auch nicht. Oder geht es nur darum das zwei Menschen das selbe Alter haben. Was ist dan mit menschen deren Alter nicht eindeutig ist oder die einen nicht kindlichen und nicht erwachsenen Chromosonensatz haben dürfen die dan gar keine Beziehung führen ohne sich zu verstecken. Nochmal zum Thema Kinder. Kinder brauchen Liebe, Zuwendung, Fürsorge und Respekt. Dabei ist es egal wer das dem Kind gibt. Hauptsache das Kind hat eine Bezugsperson. Zudem gibt es mehr wie genug Menschen. Wir sind 7Milliarden. Eigentlich sind wir schon zu viele. Wegen ein paar Pädosexuellen stirbt dei Menschheit nicht aus. Dieser Blog redet von einer Pädo-lobby das finde ich wirklich interessant. Dan ist alles was sich für eine Sache stark macht eine Lobby. Also auch die die Versuchen andere ihre Weltanschauung aufzuzwingen. Dann gebe es ja auch eine Naturgesetz-lobby. Obwohl was dieser Blog mit Naturgesetzen zu tun hat versteh ich eh nicht wirklich. Für mich ist das hier eine reine Hass-Seite.

    Gruß aus der Zukunft

  • JJO  On Sonntag, 3. November 2013 at 16:44:27

    Interessante Argumentation. Wer sagt denn das es bei Tieren eine Störung ist. Haben die tiere denn ein Problem damit. Soweit ich weiß nein. Sie seinen ein großes Problem damit zu haben. Sie argumentieren das es unnatürlich sei. Wie kommen sie darauf. Was ist denn unnatürlich wenn sich zwei Menschen lieben und füreinander da sein wollen. Und welche Rolle spielt das Geschlecht dabei. Nur weil Homosexuelle keine Kinder bekommen können. Das kann ein Frau die Unfruchtbar ist oder ein Mann der Zeugungsunfähig ist auch nicht. Oder geht es nur darum das zwei Menschen das selbe Geschlecht haben. Was ist dan mit menschen deren Geschlecht nicht eindeutig ist oder die einen nicht männlichen und nicht weiblichen Chromosonensatz haben dürfen die dan gar keine Beziehung führen ohne sich zu verstecken. Nochmal zum Thema Kinder. Kinder brauchen Liebe, Zuwendung, Fürsorge und Respekt. Dabei ist es egal wer das dem Kind gibt. Hauptsache das Kind hat eine Bezugsperson. Zudem gibt es mehr wie genug Menschen. Wir sind 7Milliarden. Eigentlich sind wir schon zu viele. Wegen ein paar Homosexuellen stirbt dei Menschheit nicht aus. Dieser Blog redet von einer Homo-lobby das finde ich wirklich interessant. Dan ist alles was sich für eine Sache stark macht eine Lobby. Also auch die die Versuchen andere ihre Weltanschauung aufzuzwingen. Dann gebe es ja auch eine Kirchen-lobby. Obwohl was dieser Blog mit der Kirche zu tun hat versteh ich eh nicht wirklich. Für mich ist das hier eine reine Hass-Seite.

    Gruß JJO

  • apophis  On Samstag, 2. November 2013 at 19:49:38

    Es ist eine Krankheit bei Mensch wie Tier und man darf keine Krankheit bejubeln. Anstatt das geschellschaftlich zu fördern sollte man lieber versuchen eine Heilung zu finden.

  • sct  On Donnerstag, 18. Juli 2013 at 16:06:16

    Es gibt auch Kannibalismus von Nachwuchs im Tierreich-„Kommt,lass uns Kanibalismus erlauben!“,schreien die angeblich „fortschrittlichen“

  • elijahu  On Donnerstag, 18. Juli 2013 at 16:02:46

    Homophobie-Angebliche Angst vor schwulen Menschen.

    Da wo ich herkomme werden die Schwuletten nicht gefürchtet-Dort „klatscht“ man sie:)

  • T.R.E.Lentze  On Donnerstag, 18. Juli 2013 at 15:45:52

    Commander Vimes,

    Sie können mich, wenn Sie möchten, reaktionär nennen. Dagegen habe ich nichts. Tatsächlich „reagiere“ ich kritisch auf den Homosexismus. Gegen die Homosexuellen als Menschen habe ich nichts, solange sie mich nicht belästigen (was aber bisher nicht vorgekommen ist).

    Ich habe ja schon weiter unten mindestens einmal den Unterschied zwischen Homosexuellen-Feindlichkeit und Homosexismus-Kritik erläutert. Anscheinend muß man diesen Unterschied immer wieder klarstellen, denn hier hat man es mit einem der häufigsten rhetorischen Tricks der Homosexisten zu tun. Die Homosexisten versuchen ihre Meinungsgegner zu widerlegen, indem sie ihnen eine individuelle krankhafte Abneigung unterstellen. Sie wollen keinen Dialog mit ihren Kritikern, sondern deren Ausgrenzung. Eine kleine radikale Minderheit soll über die Masse herrschen. So geschah es bereits im Kommunismus und im Nationalsozialismus.

    Es ist richtig, daß auch Homosexuelle in die KZs kamen. Aber das geschah nicht, weil sie homosexuell waren, sondern sofern sie sich homosexuell offenkundig betätigt haben, Pädosexualität oftmals inklusive. Hitler selbst hatte Mitarbeiter, von denen er wußte, daß sie schwul waren. Einen von ihnen, Röhm, hat er hinrichten lassen, aber in diesem Falle war dessen Homosexualität nur ein Vorwand. Die Gründe für die Einweisung ins KZ waren sehr verschieden: politische Dissidenz, gewöhnliche Kriminalität, u.a.m. Homosexuelle haben kein Opfer-Privileg!

    Überhaupt ist das Opfer-Argument ziemlich schwach. Die weltweit größte verfolgte Menschengruppe ist heute die der Christen. Homosexuelle werden und wurden kaum je als solche verfolgt, sondern sie wurden und werden es dann, wenn sie sich unanständig aufführ(t)en.

    Sie fragen mich, warum Homosexuelle ihre Neigung unterdrücken sollen. Ich habe Ihnen ja schon erklärt, warum: Weil Homosexualität der Natur des Menschen nicht gemäß ist; weil der Mensch, anders als das Tier, zur Selbstreflexion und Selbstbeherrschung in der Lage ist; und weil uns ingestalt des lebendigen Christus ein Heils-Angebot zur Verfügung steht.

    Und nochmals: Ich richte nicht über die Homosexuellen, denn irgendwie krank und heilsbedürftig sind wir gemäß dem christlichen Menschenbild alle. Ich verurteile aber den Homosexismus. Denn dieser ist ein politisch-ideologischer Angriff auf den Menschen, wie er von unserem Schöpfer konzipiert war. Wer den Homosexismus vertritt, der tut es nicht aus triebhaftem Zwang, also nicht aus Schwäche, sondern aus freier Entscheidung. Und dafür ist er verantwortlich.

  • Commander Vimes  On Donnerstag, 18. Juli 2013 at 11:18:14

    Sie scheinen ein Problem mit Definitionen zu haben. Der Begriff „homophob“ ist ja noch ein vergleichsweise neues Wort. Es wurde 1972 von dem amerikanischen Psychotherapeuten George Weinberg eingeführt und wie von mir ausgeführt definiert und seitdem wird das Wort in diesem Sinne verwendet. Da braucht es keine „neo-marxistischen“ Quellen, da können Sie jede Fachliteratur und jedes Lexikon, das was taugt und aktuell genug ist, heranziehen, notfalls googlen.
    Wenn Sie der Begriff aber so sehr stört, kann ich sie auch einfach homosexuellenfeindlich, heterosexistisch oder einfach reaktionär nennen. Homophob trifft es aber nach meinem Dafürhalten am Besten.
    Drollig, dass wieder die Hetzer selbst andere der Volksverhetzung bezichtigen. Mehrere tausend Schwule wurden in KZs getötet, zigtausende Schwule wurden auch in BRD und DDR verurteilt und uns Gefängnis gesteckt. In vielen Ländern ist es heute immer noch so, in einigen droht sogar die Todesstrafe. Regelmäßig werden Homosexuelle Opfer von Diskriminierung, Mobbing, psychischer und auch physischer Gewalt. Da haben die Kirchen saubere Arbeit geleistet. Das nenne ich Volksverhetzung in Formvollendung!
    Sie haben immer noch nicht vorgebracht, warum Homosexuelle ihre Neigung denn nun eigentlich unterdrücken sollten? Um Ihnen zu gefallen? Träumen Sie weiter.

  • T.R.E.Lentze  On Donnerstag, 18. Juli 2013 at 08:54:44

    Commander Vimes,

    ich muß Ihnen nochmals in allen Punkten widersprechen.

    Was die ideologisch motivierte Umdeutung des Begriffes „Phobie“ betrifft, so überzeugen Sie mich nicht, indem Sie mich auffordern, „nachzuschlagen“. Wo denn? Anscheinend in genau jenen neomarxistischen Schriften, die Sie selber nutzen, um Ihre Ansichten zu stützen, die ich als volksverhetzend einstufe.

    Es handelt sich um eine Art Neusprache im Orwell’schen Sinne. Der Begriff „homophob“ zielt eindeutig darauf ab, Homosexismus-Kritiker als pathologisch zu diffamieren bzw. als Angehörige einer politisch nicht korrekten Einstellung zu kriminalisieren. Die Bedeutungsverschiebung ist politisch motiviert. Es handelt sich um eine Vorgehensweise, die schon der Kommunismus und der Nationalsozialismus kannten. Gewechselt hat nur der Klassenfeind. Er ist nicht mehr ökonomisch bzw. rassisch-völkisch definiert, sondern sexuell.

    Wenn Sie behaupten, daß Homosexualität nicht heilbar sei, so bringen Sie falsche „Beweise“. Denn auch die Alkoholsucht ist nicht heilbar in dem Sinne, daß der Alkoholkranke nicht wieder rückfällig werden könnte. Er ist heilbar allein in dem Sinne, daß er dauerhaft „trocken bleiben“ kann – solange er sich am Riemen reißt, d.h. sich moralisch aufrüstet.

    Das Gleiche gilt für die Homosexualität. Auch hier bleibt die Neigung bestehen, und insofern besteht Unheilbarkeit wie beim Alkoholismus. Aber der Mensch kann seine Neigungen grundsätzlich unter Kontrolle bringen. Der heutige Alkoholiker wird dazu motiviert; der heutige Homosexuelle wird dazu politisch-systematisch demotiviert, d.h. vorsätzlich gekränkt. Allein darin besteht der Unterschied! Wer das bestreitet, der betreibt aus Sicht des Christen Volksverhetzung.

    Sie tragen vor, daß Homosexuelle, die versuchen, ihre perverse Neigung in den Griff zu bekommen, depressiv werden können, ja sogar suizidgefährdet sind. Darin stimme ich Ihnen zu. Aber dieses Problem haben Alkoholiker und Pädosexuelle auch. Auch z.B. Chemotherapien bei Krebskranken können äußerst belastend sein. Es gilt das Wort der „bitteren Medizin“. Im Falle der Homosexuellen kommt aber erschwerend hinzu, daß sie, wie schon erwähnt, in ihrer Krankheitseinsicht nicht mehr unterstützt und in ihrem Gesundungsbemühen demotiviert werden – aus politischen Gründen. Das Problem ist also ein politisch-ideologisches.

    Daß Therapie der Homosexualität nutzlos sei, ist folglich nur die Beschreibung eines politisch gewollten Zustandes. Würde die Pädosexualität politisch so gefördert wie die Homosexualität, dann würde auch die Therapie der Pädosexualität als nutzlos bezeichnet werden (müssen).

  • Commander Vimes  On Donnerstag, 18. Juli 2013 at 00:44:34

    Na vielen Dank für die Fehlerkorrektur! Natürlich bedeutet lipophob fettabweisend, da hatte ich mich im Eifer verhaspelt.
    Ansonsten liefert Ihr Beitrag wenig Erhellendes. Was sollen die Vergleiche mit Alkohol- oder Fettsucht. DAS sind wirklich Krankheiten, durch falsche Lebensweise anerzogen. Homosexualität ist keine Krankheit. Es fehlen alle Merkmale einer Krankheit. Weder besteht ein Leiden (weder physisch noch psychisch; das einzige, worunter Homosexuelle leiden, sind die Anfeindungen und Diskriminierungen) noch kann man da etwas heilen. Es gibt keinen einzigen Fall, bei dem eine „Heilung“ – sprich Wandlung eines Homosexuellen in einen Heterosexuellen – nachgewiesen wäre. Im Gegenteil finden sich immer wieder prominente Beispiele von „Erfolgreich Therapierten“, die man in Schwulenbars, beim Online-Dating auf Gay-Seiten oder gleich beim Homo-Sex erwischt hat. So lebt denn z.B. auch der Gründer von Wüstenstrom heute offen in einer schwulen Beziehung. Wo also sind die „Geheilten“? Würde es funktionieren, ließe sich der Erfolg sogar nachweisen (doch doch, da gibt es Möglichkeiten, z.B. kann man die Reaktionen messen, die gewisse Bilder auslösen). Tatsächlich sind diese „Therapien“ nicht nur nutzlos und sinnlos, Experten halten sie für schädlich, da sie zu schweren Depressionen bis hin zu Suizid führen können. Nicht verwunderlich, wenn man von Menschen etwas erwartet, zu dem sie grundsätzlich nicht fähig sind. Und wenn sie dann erwartungsgemäß scheitern, fühlen sie sich schuldig, als Versager, die es nicht schaffen.

    Der Vergleich mit Sport hinkt keineswegs. Ich will jetzt gar nicht auf den „sportlichen“ Aspekt von Sex eingehen oder dass sich ein erfülltes Sexualleben positiv auf Körper und Geist auswirken (und z.B. das Risiko von Prostatakrebs signifikant gesenkt werden kann). Aber genauso wie Sport glücklich machen kann, gilt das erst recht für eine Partnerschaft und Liebesbeziehung. Und ein Schwuler wird sich nunmal nicht in eine Frau verlieben und eine Lesbe nicht in einen Mann. Genausowenig wie ein heterosexueller Mann sich in einen Mann verliebt. Verweigert man das Menschen, werden sie unglücklich und depressiv. Das trifft im Grunde auch auf Pädosexuelle zu, aber hier müssen deren Bedürfnisse selbstverständlich hinter den Bedürfnissen und Rechten von Kindern zurückstehen. Hier liegt tatsächlich eine Krankheit vor, da die Sexualität nicht ausgelebt werden kann, ohne dabei das Wohlergehen von Kindern zu gefährden.

    Nochmal zum Begriff Homophobie: Schlagen Sie es gerne nach! Homophobie bedeutet „eine soziale, gegen Lesben und Schwule gerichtete Aversion bzw. Feindseligkeit.“ Ähnlich Xenophobie: „Fremdenfeindlichkeit, gelegentlich auch Xenophobie (gr. ξενοφοβία „Fremdenangst“, von ξένος xénos „Fremder“ und φοβία phobia „Angst“, „Furcht“), bezeichnet eine ablehnende, ausgrenzende oder feindliche Haltung gegenüber Personen oder Gruppen (siehe auch Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit), die als andersartig gesehen werden. Dabei kann die Ablehnung mit echten, vermeintlichen oder angeblichen sozialen, religiösen, ökonomischen, kulturellen oder ethnischen Unterschieden begründet werden. Weil Fremdenfeindlichkeit damit auch auf Gruppen abzielt, die nicht klassisch mit dem Begriff „Ausländer“ bezeichnet werden, hat das Wort den Begriff Ausländerfeindlichkeit zunehmend abgelöst.“
    Wenn Sie also jemand als „homophob“ bezeichnet, dann ist nicht gemeint, dass Sie Angst hätten, auch wenn die wörtliche Übersetzung diese Bedeutung nahelegt.

  • T.R.E.Lentze  On Mittwoch, 17. Juli 2013 at 20:35:01

    @ Commander Vimes:

    Phobos heißt Furcht, da können Sie uns erzählen, was Sie wollen. Dementsprechend ist die Phobie eine objektbezogene Angstneurose.

    Ausdrücke wie „lipophob“ – das Wort bezieht sich übrigens auf Fett und nicht auf Wasser, wie Sie fälschlich behaupten – beurkunden eine Bedeutungsverschiebung. Chemische Stoffe haben nun einmal keine Angst, sondern sie reagieren analog den Wesen, die Angst haben können. Und selbst wenn das Wort primär zweideutig wäre (was es aber nicht ist), dann wäre die krankheitsbezügliche Anspielung des Wortes „homophob“ gleichwohl offensichtlich diffamierend.

    Ihr hauptsächlicher Argumentationsfehler besteht aber darin, daß Sie Homosexualität als Schicksal ansehen und daraus die Notwendigkeit ableiten, daß Homosexuelle zwangsläufig auch homosexuell sich verhalten müssen.

    Dann können Sie nämlich genauso gut behaupten, daß Alkoholiker Alkohol trinken oder Fettsüchtige viel Fett essen müssen, um menschenwürdig leben zu können. Wahrscheinlich aber stimmen Sie mir darin zu, daß beide genannten Personengruppen Abstinenz üben sollen und können und, falls ihnen das gelingt, ihre Menschenwürde eher mehr als weniger zur Geltung kommt. Von Pädosexuellen verlangt man das ja auch. Man bietet ihnen Therapie an, womit die Möglichkeit einer Heilung vorausgesetzt wird.

    Ihr Vergleich mit den Sportlern geht daneben, weil Sport Ertüchtigung, nicht Krankheit bedeutet.

    Homosexualität bedeutet nicht Lebensqualität und Glück, sondern Krankheit. Das Problem ist aber nicht die Krankheit, denn die ist heilbar.

    Der Homosexualismus – und sonst nichts – ist das Problem. Die Homosexuellen werden hierfür nur instrumentalisiert. Ihnen gilt mein Mitleid in zweifacher Weise.

  • Anna  On Mittwoch, 17. Juli 2013 at 19:51:08

    Grundsätzlich finde ich es unglaublich entwürdigend für homosexuelle Menschen, die ihre Sexualität und ihr entsprechendes Verhalten nach außen tragen (müssen).

  • Commander Vimes  On Mittwoch, 17. Juli 2013 at 19:16:17

    Nicht homophob… Der war echt gut. Ein immer wieder vorgebrachter Einwand der Homophoben, dass sie doch gar keine Angst vor Schwulen haben. Das behauptet auch niemand, das Wort bedeutet nämlich in erster Linie homosexuellenfeindlich. Das kann Angst beinhalten, muss aber nicht. Oder glaubst du, lipophobe Stoffe hätten Angst vor Wasser? Hübsch dass die Hetzer jetzt diejenigen als Hetzer beschimpfen, die sich gegen Homophobie wehren. Auch ganz typisch, genauso wie die Intoleranten stets beklagen, dass man ihre Intoleranz nicht toleriert.
    Schwule Sexualität birgt in der Tat ein paar Risiken (lesbische übrigens nicht, sie an!), andererseits gibt es auch ein paar Risiken, die eher für Heteosexuelle typisch sind, nur mal am Rande. Nur was hilft es, wenn man eben homosexuell ist? Sucht sich keiner aus. Für manch einen mag lebenslange sexuelle Enthaltsamkeit ja eine tolle Idee sein, herzlichen Glückwunsch! Nur wollen die meisten aber nicht lebenslang allein und enthaltsam sein. Sportler haben übrigens eine viel höhere Verletzungsgefahr als Nichtsportler. Sollen wir jetzt alle Couch Potatoes werden? Oder könnte Lebensqualität und einfach auch Glück vielleicht auch eine Rolle spielen?

  • T.R.E.Lentze  On Mittwoch, 17. Juli 2013 at 18:05:45

    Zum Argument der Widernatürlichkeit möchte ich zu bedenken geben, daß Widernatürlichkeit bei Tieren und Menschen nicht die gleiche Bedeutung haben kann. Denn Tiere und Menschen sind wesensmäßig verschieden – auch wenn die moderne Biologie das bestreitet.

    Angenommen, daß Homosexualität bei Tieren natürlich (genauer: natürlich vorkommend) sei, so folgt daraus nicht zwingend, daß sie auch bei Menschen natürlich, d.h. seinem Wesen angemessen sei. Denn Tiere können ihr Verhalten nicht reflektieren, also auch nicht bewußt zu ändern suchen. Der Mensch kann es schon. Tiere kennen auch keine Schuld und kein Schuldbewußtsein. Der Mensch aber sehr wohl.

    Nun gibt es zwar auch Menschen, die kein oder nur ein eingeschränktes Schuldbewußtsein haben. Eingeschränkt heißt, sie würden sich zwar schuldig fühlen, wenn sie einen Mitmenschen vermeidbar. d.h. im Affekt, geschädigt haben. Sie sind aber nicht bereit oder fähig, eine Erbsünde anzuerkennen. Die Erbsünde ist eine vererbte Schädigung des Urbildes, vergleichbar einer beschädigten Software, die durch unzählige nachfolgende Kopien ihre Beschädigung behält.

    Diese Menschen mit eingeschränktem Schuldbewußtsein sind folglich auch nicht bereit, eine Heilung des beschädigten Urbildes durch Jesus Christus – Anwendung einer Sicherungskopie – in Betracht zu ziehen. Das erscheint ihnen sinnlos, weil sie das Urbild nicht sehen und damit auch keine Schädigung. Für sie ist die Schädigung das Normale.

    Dabei ist auch vom rein medizinischen Standpunkt die ausgeübte Homosexualität eine gefährliche Sache: Schwule haben ein 15-mal höheres Risiko für bösartige Analtumore.

    Wir sind heute so weit, daß wir falsche Konsumgewohnheiten anprangern. Wir müssen dahinkommen, auch falsche Sexualpraktiken anzuprangern, selbst wenn sie „nur“ zur Selbstschädigung führen.

    Wenn Raucher es fertigbringen, das Rauchen aufzugeben, warum sollten dann Homosexuelle es nicht fertigbringen, homosexuelle Handlungen aufzugeben? Ist denn Analkrebs angenehmer und kostengünstiger als Lungenkrebs?

    Im Übrigen muß ich mich dagegen verwahren, von Homosexisten als „homophob“ beschimpft zu werden. Ich bin nicht homophob, denn ich kenne keinen Homosexuellen, der mich vergewaltigen möchte oder der mich sexuell belästigt hat. Es sind vielmehr die ideologisch motivierten Hetzer, die ich hiermit kritisieren möchte, also die Homosexisten. Darunter verstehe ich Menschen, die selbst nicht homosexuell sein müssen, aber die Homosexualität zur Vorlage für ein alternatives Menschenbild machen wollen, und dies in einer oft klassenkämpferisch-militanten Vorgehensweise.

  • Commander Vimes  On Mittwoch, 17. Juli 2013 at 11:51:54

    Einer der dümmsten „Argumentationsstränge“ (wenn man es überhaupt noch so nennen kann) der Homophoben: Erst wird lang und breit über die „Widernatürlichkeit“ gefaselt. Als Ursachen werden gerne ein gestörtes Verhältnis zum Vater oder andere „traumatische Erlebnisse“ in der Kindheit oder einfach „Unmoral/Sittenverfall“ vorgebracht. Wenn dann entgegnet wird, dass Homosexualität bei zahlreichen Tierarten beobachtet werden kann (wurden die auch alle falsch erzogen?), will man davon plötzlich nichts mehr wissen und verweist auf die „Störung“, die eben auch bei Tieren vorkommen kann (ohne freilich auch nur einen einzigen Nachweis dafür zu fürhen, dass es sich um eine Krankheit oder Störung handelt). Es ist ganz einfach: Die Hinweise auf ähnliches Verhalten bei Tieren dienen nicht der „Legitimation“ von Homosexualität (warum sollte sich dafür auch irgendjemand rechtfertigen oder gar entschuldigen müssen??), sondern einzig und allein der Widerlegung des dümmlichen „Widernatürlichkeits“geschwafel und der Mär von der unglücklochen Kindheit als Ursache. Achja, zum Thema „Widernatürlichkeit“. Wer an Jungfrauengeburten, Totenerweckung und Auferstehung glaubt, sollte vielleicht etwas zurückhaltender sein, andere mit Worten wie „widernatürlich“ zu diffamieren.