„sie schaden doch niemandem“

hört man Menschen öfters sagen.
Das trifft nur bedingt zu.

Es trifft nur dann zu, wenn keine Außenwirkung vorliegt.
Wenn zwei Personen sich verabreden, sich heimlich zu treffen, um Unzucht zu treiben, und niemand bekommt es mit, dann tritt keine Wirkung nach außen ein.

Die offen ausgelebte Homosexualität schadet jedoch sehr wohl.
Sie setzt ein falsches Vorbild, und kann Kinder und Jugendliche zur Nachahmung animieren. Auch bei Erwachsenen kann sie die Sexualmoral beeinträchtigen. Ein Erwachsener, der das zügellose Treiben mitbekommt, wird sich fragen, warum er selbst sich noch an moralische Normen halten sollte. Das Risiko des Ehebruchs steigt.

Eine gesunde Gesellschaft mißbilligt daher die offen ausgelebte Homosexualität.

Ein Staat, der die offene Homosexualität toleriert, sendet ein falsches Signal.

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Kommentare

  • Nachbarin  On Montag, 20. Oktober 2014 at 01:25:56

    Falsch. Eine gesunde Gesellschaft kann mit einer gewissen Anzahl von Homos gut umgehen und leben. Das funktioniert im Tierreich und auch schon so lange es Menschen gibt. Und diese ständigen Verführungstheorien, Vorbildfunktion etc., also Leute, es ist albern!

    Warum haben wir massig Leute, die saufen, Drogen nehmen, fremd gehen, morden, kriminell werden, Kinder missbrauchen und und und? Oder Leute, die an keinen Gott glauben? Werden die auch alle verführt? Gibt es nicht genug gute Vorbilder?

  • Mister Nightowl  On Freitag, 26. September 2014 at 01:50:51

    IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII NEIN zum Homosex! IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII

    Vor dem UNO-Menschenrechtsrat beklagte Erzbischof S. M. Tomasi – Vertreter des Vatikan bei der UNO – (linke, homosexuelle) Angriffe auf jene Katholiken, die die gesunde Lehre des Evangeliums verteidigen.
    Wörtlich sagte er in seiner Rede:

    „Menschliche Sexualität ist eine Gabe, die in echter Weise in der vollständigen und lebenslangen Hingabe von einem Mann und einer Frau in der Ehe ausgedrückt wird … Staaten können und müssen Handlungen regulieren, diverse sexuelle Handlungen eingeschlossen. Auf der ganzen Welt gibt es einen Konsens, daß gewisse Arten sexuellen Verhaltens per Gesetz verboten sein müssen. Pädophilie und Inzest sind zwei Beispiele …

    Menschen werden (von Homoradikalen) angegriffen, weil sie Standpunkte vertreten, die sexuelles Verhalten zwischen Menschen desselben Geschlechts nicht unterstützen. Wenn sie ihre moralischen Überzeugungen oder Überzeugungen über die menschliche Natur, die auch Ausdruck religiöser Überzeugungen sein können…, ausdrücken, dann werden sie stigmatisiert und mehr noch, sie werden verunglimpft und verfolgt.“

    Wenn auch Sie diese Erfahrungen in Gesprächen oder bei der Verbreitung der kostenlosen CM-Flugblätter
    „Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität“
    ma­chen, bitten wir Sie inständig, sich nicht verunsichern zu lassen und weiter Zeugnis abzulegen für die gesunde Lehre des Evangeliums:
    „Verkünde das Wort!“ – Ob es den Leuten paßt oder nicht!

  • Mister Nightowl  On Donnerstag, 18. September 2014 at 00:12:00

    “sie schaden doch niemandem”

    Ohhh doch!
    ‚Mal von den Krankheiten abgesehen, die Homosexuelle wissentlich verbreiten (Siehe:
    https://kreuznet.wordpress.com/2014/09/04/tagebuch-eines-sittenstrolches/#more-4710) und den Kassen Geld kosten, schaden sie auch ihrer Seele und der des Unzuchtspartners!

    Schon mit dem ersten greuelhaften Homosex, ist die Seele angeschwärzt.
    Ein einziges Mal reicht, um die Ewigkeit zu verlieren und auf ewig verdammt
    zu sein.
    Homosexuelle Katholiken haben es da besser, da sie diese Sünden (REUE vorausgesetzt!) beichten können. Natürlich dürfen sie die bereute Sünde nie wieder tun.
    JESUS vergab auch der sündigen Ehebrecherin, mit den Worten:
    „Gehe hin und sündige nicht mehr!“

    Dieses „nicht mehr“ wird oft von ökumenegestörten, zeitgeistverdorbenen Modernisten-Pfarrern verschwiegen…..

  • Louise  On Dienstag, 1. Juli 2014 at 00:23:52

    Nur, weil ich in meiner Umgebung des öfteren mal ein paar Lesben küssen sehe, heißt das doch noch lange nicht, dass ich das jetzt ganz unbedingt auch machen will. Wenn ich das Verlangen danach verspüren würde, wäre ich bisexuell, was ich nicht bin. Das trifft auf jeden Menschen zu. Jemand, der nicht auf´s gleiche Geschlecht steht, wird es nie tun, außer er ist bisexuell. Und bisexuell veranlagt ist ein relativ großer Teil der Menschheit. Was nicht heißt, dass sich dessen jeder bewusst ist und/oder es auslebt.

  • Nini  On Freitag, 23. Mai 2014 at 14:00:24

    Das macht doch keinen Sinn. Nur weil Kinder beides in der Öffentlichkeit sehen, homo- und heterosexuelle Menschen, die Händchen halten und sich küssen, entscheiden sie sich doch nicht dafür, ab jetzt nur noch auf das eigene Geschlecht zu stehen.
    Nehmen wir mal an, ein Jugendlicher sitzt in der Schule. Man erzählt ihm, dass Menschen in ganz verschiedenartigen Beziehungen miteinander leben und dass das ok ist. Vielleicht probiert dieser Jugendliche dann mal aus, was ihm gefällt und muss keine Angst haben, falls es Homosexualität ist. Aber wenn ein Mann nicht auf Männer steht und wenn eine Frau nicht auf Frauen steht, dann wird sich das dadurch auch nicht ändern. Was soll denn der Grund dafür sein, dass nur die Beziehung zwischen Mann und Frau legitim ist? Weil die beiden Kinder zeugen können? Ja und wenn nicht? Oder wenn sie nicht wollen?

  • Michone  On Sonntag, 11. Mai 2014 at 19:36:28

    Homo bedeutet Mensch. Homo bedeutet aber auch gleich, also ist jeder Mensch gleich

  • Michone  On Sonntag, 11. Mai 2014 at 19:34:20

    und worauf basieren diese „Studien“?

  • Avocado  On Samstag, 10. Mai 2014 at 16:11:34

    Die Liebe fällt hin wo sie hinfällt…
    Wenn sich Menschen so beeinflussen ließen, könnte es keine Homosexuellen geben, da von Anfang an kein Vorbild existiert hätte.
    Man kann sich nicht entscheiden sich zum anderen Geschlecht zu orientieren, wenn es nicht von Anfang an so war, das lassen die Naturgesetze nicht zu.

  • Theo Wieland  On Montag, 28. April 2014 at 20:56:53

    Diese Argumente sind vollkommen schwachsinnig, wenn sich ein Ehepaar trennt dann doch wohl kaum weil sie ein Homosexuelles Paar gesehen haben oder? Ich bin der Meinung das es einen eher motiviert sich mehr Mühe in der Ehe zu geben wenn man ein glückliches anderes Paar sieht, egal ob Homo- oder Heterosexuell.

  • Evolution^^  On Montag, 28. April 2014 at 19:57:28

    Ehebrüche haben rein gar nichts mit Homosexuallität zu tun. Selbst früher kam es zu Ehebrüchen trotz verbotener und verpönter Homosexualität.
    An Homosexualität ist absolut gar nichts verkehrt. Offene Homosexualität führt zu einer offeneren Haltung der nächsten Generationen gegenüber anderen oder vielleicht sogar der eigenen Bedürfnissen, Neigungen und Wünschen. Eine gesunde Gesellschaft akzeptiert alle Individuen mit ihren eigenen Neigungen, Wünschen und Bedürfnissen. Durch Rechte ist geregelt, dass jeder seine Ausleben darf wenn er niemandem in seinen Rechten einschränkt. Ein verbot der Recht für Homosexuelle würde die Rechte der Individuen zur auslebung ihren Sexuellen Bedürfnissen einschränken und somit gegen die Grundrechte verstoßen. Und das sollte eine gesunde Gesellschaft nicht tun.

  • Lydia  On Montag, 28. April 2014 at 19:54:17

    Wenn ein Mensch zwei Homosexuelle sieht, die sich in der Öffentlichkeit küssen etc., wird er sicherlich nicht zum Ehebruch animiert; wer nicht auf Personen des gleichen Geschlechts anspricht, wird es auch nach Berieselung durch „Propaganda“ nicht tun, und wenn jemand bereit ist, seinen Partner zu betrügen, ist das ebenfalls eher auf die Beziehung, in der diese Person steckt, zurückzuführen als auf Einflüsse von außen.

  • John Faber  On Montag, 28. April 2014 at 19:32:17

    Dies ist eher ein Argument gegen eine polygame Lebensweise als Homosexualität.

  • Deine Mudda  On Montag, 28. April 2014 at 17:32:07

    Dann ändern sich die Moralnormen eben, wieso haben sie damit ein Problem? Was wäre denn bspw gewesen, wenn es sich so entwickelt hätte, das nur gleichgeschlechtliche Menschen Kinder zeugen könnten würden sie dann auch so ein Parlaver machen?

  • Fabian Hofmann  On Sonntag, 14. Juli 2013 at 09:26:00

    „Die offen ausgelebte Homosexualität schadet jedoch sehr wohl.
    Sie setzt ein falsches Vorbild, und kann Kinder und Jugendliche zur Nachahmung animieren. Auch bei Erwachsenen kann sie die Sexualmoral beeinträchtigen. Ein Erwachsener, der das zügellose Treiben mitbekommt, wird sich fragen, warum er selbst sich noch an moralische Normen halten sollte. Das Risiko des Ehebruchs steigt.“
    na und? es ist doch SCHEIß egal, wenn ein Menschen eine gleichgeschlechtliche Beziehung eingehen. Und wie schon in anderen Beiträgen geschrieben, Moralnormen können sich ändern, denn die Gesellschaften verändern sich ebenfalls.

  • Roman Lang  On Sonntag, 14. Juli 2013 at 08:07:40

    Also was für eine bestechende Logik.. sorry aber die moral ist doch nicht ne homosexuelle angelegenheit..und soweit mir bewußt ist wir der moralische pfasd doch wohl nicht ausschließlich von homosexuellen menschen verlassen.. ehebruch usw. was hier aufgeführt wird, gab es doch in allen schichten epochen usw. der menscheit schon immer.. vielmehr stellt sich die frage.. was macht euch so angst und hassbesessen gegen homosexuelle menschen und was maßt ihr euch an die richtigen einzig allein richtige moral zu besitzen.. das allein macht euch doch schon recht fragwürdig..oder ??

  • prohomo  On Samstag, 13. Juli 2013 at 12:33:54

    dann wäre die heterosexualität ja auch Nachahmung… und das ist sie nicht. Sexualität ist keine Sache der Nachahmung oder der Entwicklung. Die sexuelle Orientierung ist angeboren und macht sich früher oder später bemerkbar. Egal in welchem Umfeld man aufwächst. Nur allein das Outing hat was mit dem Umfeld zu tun. je nachdem ist es für einen Homosexuellen leicht oder schwer sich zu outen. Fakt ist, dass es in jeder Religion oder in jedem Land verhältnismäßig gleich viele Homo- und Bisexuelle gibt!